Beklagt© und Oeachwerdegegnerin Der IX* Zivilsenat oes i.imeiösgerlohtshofß hat m 5* «Juli 1977 durch Vorsitzende» iJlchtar Bai uni die Kiehter tom, i-uoiiÄ, , 'ortm^m und Br* Lang heschloss©ns Bl# Beschwerde dar Klägerin gegen den £t*sehluii des 9* Zivilsenats des Hanseat tlsehen Gberlandesgerlehts xu Esuaburg vos» 24, lürg 197? Eint stillschweigende Bezugnahme auf die Begründung des Ämonreclitsgesuchs vom 4* Dezessber 1973 kann insbesondere auch deshalb nicht engenosMaen werden* weil in diesem Schriftsatz kein Berufungßimtr^g formuliert war, Der Be-rufungs&ntrcg ist nach § 519 Abs, 3 Br* 1 ZPO wesentlicher Bestandteil der BeriifmgsbegiKlndimg, welchen Benifungsan-trag die Klägerin stellen wollte * war Ms zxm Ablauf der öemfimgsbegrtlndtiiigsirist nicht klar. erstem Aechtssugs von der Klägerin selbst formierten ausdrücklich vorfiehelten* Da dar in erstem Recbtssug gestellte Antrag auch keineswegs als der nach Sechlage allsin sachgerecht« bezeichnet werden kann» fehlt es m den Voraus Setzungen» unter denen der Bundesgerichtshof in 6m c^tscheidungen IM ZPO -J 519 ür# 11 und LM a©€ :1 4S Abs.?
2392 077 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in d«r intschädlgungssache Eg tine f - t-roseBbwolla^ehtigt© * Klägerin und B©@<shw©rd©fllhr©rliit i'ieol'itsanväXte V*t gegen Freie mul Han&eat&dt Hamburg* vertreten durch da© Amt für wtederfirtaaehun^t Adol|^«SQhanf©ld9r»$tiH»fi© 5# 2000 Hamburg 76, Beklagt© und Oeachwerdegegnerin Der IX* Zivilsenat oes i.imeiösgerlohtshofß hat m 5* «Juli 1977 durch Vorsitzende» iJlchtar Bai uni die Kiehter tom, i-uoiiÄ, , 'ortm^m und Br* Lang heschloss©ns Bl# Beschwerde dar Klägerin gegen den £t*sehluii des 9* Zivilsenats des Hanseat tlsehen Gberlandesgerlehts xu Esuaburg vos» 24, lürg 197? wird suräekgewlesen» Bas Beeehwerdeverfehren ist gebähren* und suslagenfrei1 die auiergerlehtliehen Bastas# trägt die Klägerin, Gründe Der Senat billigt die zutreffenden Erwägungen des Berufungsrichteref wonach die Prüfung mangele einer ordnungsgemäßen BegrCliw&mg unzulässig ist und der Klägerin wiedereiuetgung ln den vorigen stand wegen der VersSu» mg der BerufmgsWgriind.un.gsfri & t nicht gewährt worden kann* Eint stillschweigende Bezugnahme auf die Begründung des Ämonreclitsgesuchs vom 4* Dezessber 1973 kann insbesondere auch deshalb nicht engenosMaen werden* weil in diesem Schriftsatz kein Berufungßimtr^g formuliert war, Der Be-rufungs&ntrcg ist nach § 519 Abs, 3 Br* 1 ZPO wesentlicher Bestandteil der BeriifmgsbegiKlndimg, welchen Benifungsan-trag die Klägerin stellen wollte * war Ms zxm Ablauf der öemfimgsbegrtlndtiiigsirist nicht klar. Der ProzeSbevollmäch- tigte der KUgerin hatte sich in der 0mifuogaschrift «ln© anderweitige AormiXxesnm^ und rrl&ieieruns: dar lx; erstem Aechtssugs von der Klägerin selbst formierten ausdrücklich vorfiehelten* Da dar in erstem Recbtssug gestellte Antrag auch keineswegs als der nach Sechlage allsin sachgerecht« bezeichnet werden kann» fehlt es m den Voraus Setzungen» unter denen der Bundesgerichtshof in 6m c^tscheidungen IM ZPO -J 519 ür# 11 und LM a©€ :1 4S Abs. ? Nr. 1£ die stillschweigende Be^ugnatee auf ein menrecht sgesueh angsaossmen und als ausreichende Beniftmgshegrd.iidui^ hat gelten lassen* *ai Zorn KiBGH Fuchs kann nicht unterschreiben; er ißt beurlaubt. :^ei ^onaann Bang