BGH · IX ZB 194/76 vom 20.01.1977
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Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 11. Gründe Nach den Feststellungen des Tatrichters hat der Kläger ab November 1939 in Polen den Judenstern getragen, dann in einem Ghetto und anschließend illegal gelebt, bis er im August 1941 in den sowjetischen Machtbereich gelangte. Auf Grund des Vortrags des Klägers sieht sich das Berufungsgericht außerstande, das Auftreten von Gesundheitsschäden während der Verfolgungszeit festzustellen und heute noch zu ermitteln, ob jetzt bei dem Kläger bestehende Gesundheitsschäden auf sein Schicksal vor oder nach Eintritt in die Anders-Armee zurückzuführen sind. Von der Beschwerde unbeanstandet, hat das Berufungsgericht zutreffend dargelegt, daß Gesundheitsschäden, die der Kläger sich als Angehöriger der gegen Deutschland kämpfenden Anders-Armee zugezogen hat, dem Entschädigungspflichtigen nicht zuzurechnen sind (vgl.