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BGH

Gericht: BGH

hat unter Mitwlrku^ de» t>e&ates»r&sidente& Mal und der Bundeeriehter BaaSt lam, Br* f©eener und fteafcel in der ältsang iron 2f* April ffbf beedhleeaeai Mt Besehwerde 4mm Melegte» i«ita di« lieht-iakatusi der Berte len in Urteil dee 13* Biril-&e»at«$ dee Bfcamrgerlehi* la Berlin r©» 22* Bewerber lf#t wird wurüekgewieeen* Me von der Beeehwerde gestellte Recht »frage* eh de« Rentenwahlreoht der Witwe einen rer den 1* Oktober 1953 rer-eterhenen Verfolgte» (( H Ahe« lf 4 IM) einen weitergehenden Anspruch in Clan« der Art« 111 Ir« 2 Ahe* t BM-SettlaBB darstellt* hei 4mm die Anepruehsremueseteuiigen unter Bindung an di« tat rieh Hohen Feststellungen (Art« HZ »r« 2 Ahe* 3 üd-dehlnM) neu tu prüfen »lad« ist durefc de» Urteil MB Bst 1969# 11 Ir* 24 beantwortet, sie bedarf Weiner weiteren Bateehelduag des taadeegertehtehefs« In de« genannten Urteil let auegeführt, die aewammg einet Wahlrechts lege et lediglieh in di« Band der Witwe« eine ihr wüstebenda Jtepitaleateehadigtiiiig dureh dir lent« «u ereetwen* Bereut folgt« das da® Wahlrecht der Witwe in den Pullen des? Baker let die Beschwerde unbegründet und «1t der Kecten-falg* am# |f 22% Ahe. 1f 20t Abe. 1 BiC# § fT Ahe. 1 *K> aurücksuweieea.

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Volltext der Entscheidung

Entsch.-Sammlung des Senats
v.1 y
BUHDESßERIOHfSHO?
IkJBLlM/»	BJJ &, fl, Jk ,Q fl
 Im der ERtsohSdlgungssaeh#
land Birlin,
 vertraten dureh den Senator ftlr Inneres f Berlin 31 f Pehrbelliner Biete t.
Beklagter und BeeehwerdefOhrer«
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 Ida
traie^Pb
* ProaeBbevellmBtehtlgtei
 Klägerin und Benehverdegegnerln,
 Eeehte&awtl tin
 Mr II* livilteaat de» Btu^eegeriehtthofr? hat unter Mitwlrku^ de» t>e&ates»r&sidente& Mal und der Bundeeriehter BaaSt lam, Br* f©eener und fteafcel
 in der ältsang iron 2f* April ffbf beedhleeaeai
 Mt Besehwerde 4mm Melegte» i«ita di« lieht-iakatusi der Berte len in Urteil dee 13* Biril-&e»at«$ dee Bfcamrgerlehi* la Berlin r©» 22* Bewerber lf#t wird wurüekgewieeen*
Hi Meehwerdererfahrea ist gebühren- uni aaela-
genfreit die aoiergeriehtlleiiea lenten tragt der Mtlagte*
Me geeetaliehea Vorauneetesuagea für eine Inlaa»itag der Berieten (§ 2ff Ahe* 2 IB# Hegen nicht rer.
Me von der Beeehwerde gestellte Recht »frage* eh de« Rentenwahlreoht der Witwe einen rer den 1* Oktober 1953 rer-eterhenen Verfolgte» (( H Ahe« lf 4 IM) einen weitergehenden Anspruch in Clan« der Art« 111 Ir« 2 Ahe* t BM-SettlaBB darstellt* hei 4mm die Anepruehsremueseteuiigen unter Bindung an di« tat rieh Hohen Feststellungen (Art« HZ »r« 2 Ahe* 3 üd-dehlnM) neu tu prüfen »lad« ist durefc de» Urteil MB Bst 1969# 11 Ir* 24 beantwortet, sie bedarf Weiner weiteren Bateehelduag des taadeegertehtehefs« In de« genannten Urteil let auegeführt, die aewammg einet Wahlrechts lege et lediglieh in di« Band der Witwe« eine ihr wüstebenda Jtepitaleateehadigtiiiig dureh dir lent« «u ereetwen* Bereut folgt« das da® Wahlrecht der Witwe in den Pullen des? § 66
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Abs. ?, 4 BIß auch Umin weitergekeader Anspruch 1» 3inne de® Art* m fr* 2 »ü«s©feIttA§ tut. Da*!! entfallt ein# kmrnMmg des Abe* 3 dieser vercehrift.
M» Ansicht <S#a Beruf umguriehtem. das Recht dec v«r-ttcrbeneE Terfei&ten auf dis seinen Irbea durch unanfechtbaren Bescheid auerkannte KapttalemtBcMdlgufig könne nach Ausübung das Wahlrechte nicht ae&r verneint werden« Begegnet keinen Bedenken, Be fehlt jeder Anhalt dafür, daö das U^lehlmigeeeta die Recht as t«Hung dec eretaala wahlberechtigte» in diesen wesentlichen Punkt entgegen der etäadl-gen Beahtermanitag dec luiidesgertehtsiiefe (vgl. tat ltA5f 25 fr* IT) verschlechtert hat.
Baker let die Beschwerde unbegründet und «1t der Kecten-falg* am# |f 22% Ahe. 1f 20t Abe. 1 BiC# § fT Ahe. 1 *K> aurücksuweieea.
Mal
 Sem