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BGH

Gericht: BGH

- Proaefibevollailobtigters Kligerin und Beschwerdeführerin, Keehteanwalt gegen tend Hiedersaobeen, vertreten durch den Regierungepräeidente» in Hannover, Am Waterlooplatz 11, gegen dl* Hicht-eulaeeung der Revision la Urteil dae 6. fieaaeh war eie bei der Maohtttbarsata* durah den Siationalaoeialiesua nicht «rtaitslo* ia sinn* des $ 88 Sx. 4 B*Ö (vgl. la* Berufungsgericht untereuoht, ob di* Klägerin 193$ bl* 1933 in Berlin ela« Srwertat&tigtalt aaageUbt habe. Sie habe ellenfelle iiilfaerbei-ten für ihren Ehemaa verrichtet, die sieht Uber die Krfül-litag der aas de* ehelichen iH^bensgeoeinoohaft eleh ergebenden Pflichten hiasuegegangea oeien. Dealt hat das Berufungsgericht eine Erwerbstittigkcit 1« glase der (§ 64« 65 8B8, die berufe» aüdlg auegeUht wird, auf die Xrsialuag tob Einkünften gerloh» tat sein auS (30U EeW 1968, 127i 1969» 459), nicht feststellen können.

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Volltext der Entscheidung

Enfsche/c/.'SamrrJn. <-f. SenäH
2456 002
BOHsiiniomiof
XX 2£ 190/72 BESCHLOSS
in der Entechadigungssaohe
 Annemarie J
England
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- Proaefibevollailobtigters
 Kligerin und Beschwerdeführerin, Keehteanwalt
 gegen
tend Hiedersaobeen,
 vertreten durch den Regierungepräeidente» in Hannover, Am Waterlooplatz 11,
Beklagten und Besohwerdegegner
<*> 2
Be* IX. dirileeaet 4w BuBde*g*ri«bt*hcf» tat «a 21. Jwl 1974 durch «1« Bläht«* Zorn, Mental. Jtaebs.
De, «nun «ad Portaaaa
 besoblosseni
11* aeeohwerd* der Häger!» gegen dl* Hicht-eulaeeung der Revision la Urteil dae 6. Zivil-•*nat* d«e Oberlsadragavlahts Calle m 1. De-seattar 1971 wird surttekg*«i«aea.
Sa* aeeofawerd«vergab*«» 1st gebühr«»- and «w lagenlvaii dl« «adergericbtllohen Bestes trügt
 dl* Klägerin.
t l B a.t
Sla dulaesungagruad d«a $ 219 Ata. 2 isa liegt sieht rar.
Hs Klägerin hatte wenig« Sag«» bevor al« di« Sh« nlt den jüdisches Baufsann Ulrieh JflHtaaa 6. Januar 1932 tabled, ihr* Stallung als Stenotypistin bei« BeslrksaKt Berlin-Vilsendorf aafgogobos. 1992 führt* sie nach ihr«« Tor» bringen ln Grüntarg (Schlesien) das frivetleben *ln*r Khefrau. fieaaeh war eie bei der Maohtttbarsata* durah den Siationalaoeialiesua nicht «rtaitslo* ia sinn* des $ 88 Sx. 4 B*Ö (vgl. BÖH BsV 1943. 127).
la* Berufungsgericht untereuoht, ob di* Klägerin 193$ bl* 1933 in Berlin ela« Srwertat&tigtalt aaageUbt habe. Aa* tat-säeblleben SreSgungen hält es nicht für wahrsebeinlioh. dad die
EL&garin wie Dir Ehaaaaa bei der DrUaberger Yerlagedruokerei A.a. «gestellt gewesen sei. Sie habe ellenfelle iiilfaerbei-ten für ihren Ehemaa verrichtet, die sieht Uber die Krfül-litag der aas de* ehelichen iH^bensgeoeinoohaft eleh ergebenden Pflichten hiasuegegangea oeien. Dealt hat das Berufungsgericht eine Erwerbstittigkcit 1« glase der (§ 64« 65 8B8, die berufe» aüdlg auegeUht wird, auf die Xrsialuag tob Einkünften gerloh» tat sein auS (30U EeW 1968, 127i 1969» 459), nicht feststellen können.
Die Angriffe der Beschwerde gegen die tatriohterliefae Würdigung können die Zulassung der Revision nicht recht» fertig«.
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fuchs