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BGH

Gericht: BGH

Ster IX» Sivi l»n»i it* Btmdenceri 'jfetefcof « tat sinter Mitwirkuuf der Baataerlcbtar &r. 1970 taeefeleeeens Bee^fewerd# dee iCittgere gegen die Ificfctea-leaeung der ftevieten 1» iirteii dee 14. Ir verlangt 5*197, •)*> -Soatee fttr die Operation eines Anettryeeiie der ta&etaort«* r i c It t er ist siebt von der #e#l>t* *>ree&;ut; dt# Bundesgerichtshof « de#j- die Jsr« tat tauige f^hig k # i t der Behandlung siebt v#rfölg-amg®^#dingt#r Krankheit*» »ege~ «läium (vgl* 8dfl ReN 1^6* 24 nr. Er hat, wie die feat-etiieibuagegrimde des Berufati&eertei la »eigern, di# Rechte— frag# erkanntt aber in Vor Triagen 4#.» Biese forsmrift ist aber auf ReiIverfaferenrlei ßtunger- nicht anwendbar# Bas* hat der itemd eager jcht >mof ir Urteil !5Bh f-r* £7 bereits rr-tiübiödcn*

Biese£$©dem®iKläger<

Volltext der Entscheidung

Entsch«-Sammlung des Senats
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Ster IX» Sivi l»n»i it* Btmdenceri 'jfetefcof « tat sinter Mitwirkuuf der Baataerlcbtar &r. Gref, voa der eafelea, tafft* kmmk®I »nci Jtaa&e
in der Siting ve® 10* Jöe»«£?tar 1970 taeefeleeeens
 Bee^fewerd# dee iCittgere gegen die Ificfctea-leaeung der ftevieten 1» iirteii dee 14. Zirtl~ senate 4 m Oberi*A#e*gertefete BUeeeUterf *9% 21* BmptmmbmT 19Mi wir# *»rtafcg**ie»en•
Das taeetaerdeverffafeuren l*% gefcfthreia- end a«^~ lagenfrei i die aaeergerielitllQfeeft feetea trügt i*r Kläger«
0, r ä a d e
Mt iiftUUslitB fomittiwa^ta fir #4« Seiet«* der Srrlitlem (| 219 41«# 2 Hi) lieg«® mio&t vor.
Bern Kläger tste&t da leiirerfsfereis &*i tUr 4i# e^greas* Bar« Vereehlimaerfixi£ einer Cerener eitle reee «md $pem4j\Mrthr^m dar taadeitdrfeeXadtile and f^-r «ln« »earn~veratetfve	«rege*
Xatiee ill Betel Mittag dee IrtisUttl*. Ir verlangt 5*197, •)*> -Soatee fttr die Operation eines Anettryeeiie der ta&etaort«*
Me f^rt&ftagrrr fc&Bes., seobrerfttitdig Beraten, einen Erntat-tat^;«aiw*praeli verneint, weil die StilBeha&dl'm\% in 1seine«
%i\ de:i er,er&fc&tUes f>rfa 1 gue;? * i * i d e & ~ tatst*
M* Angriff# der jSeeahwerde reöfctfer«lebt di# der Scevieism.
Iter Berufnag? r i c It t er ist siebt von der #e#l>t* *>ree&;ut; dt# Bundesgerichtshof « de#j- die Jsr« tat tauige f^hig k # i t der Behandlung siebt v#rfölg-amg®^#dingt#r Krankheit*» »ege~ «läium (vgl* 8dfl ReN 1^6* 24 nr. U). Er hat, wie die feat-etiieibuagegrimde des Berufati&eertei la »eigern, di# Rechte— frag# erkanntt aber in Vor Triagen 4#.» Klägern, in de« ein* gereichten äratllohen Uhtei tagen und 1* tf*ri£fet*g»t*cfcte» meinen tatoit defsix geaehe»., daw die Seiibehandlung erfor-Verliefe war, u® die Afewefcrkraft de» Körpers gegen die ?*r-folgungeeefchde» «u * türken oder eia* uag£nsitlge giawirüttag der Krankheit ewf die Terfelgnageeehüden »tt verfc&teru Biese aedi*i»i*ehe Würdigung fällt in den Verfeatwertaage-bereich de« ¥&trieht*r»{ sie enterliegt nicht der &»eh~ pThtvmg durch de# Eeeisi©as* gerieht * teefctefre-gea van gruoäefttftlieher Bedeutung, auch eia# eoieae Frage verfafc-reiisreehtlioher krtf wirft sie nicht auf*
K&t§egesi der	der	Beschwerde	wer de# Ober-
lande»gericht euch al- ht verpflichtet *u prüfen, eh in gestalt der Aortenenreiternär ein weitere*? Verfolgung*—
leiden st* tage getreten let* bieee Änderung der t*t»*cfc~ ’iifefcea Verhältnisse ist in de« gegebenen 2t?**m*ii!i**& nicht- r«*i:h t« erfctebü efe • 4>ie könnte nur über ji Fiiw BBS herdckeiefctlgt werden. Biese forsmrift ist aber auf ReiIverfaferenrlei ßtunger- nicht anwendbar# Bas* hat der itemd eager jcht >mof ir Urteil	!5Bh	f-r* £7 bereits
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