da&lagtsn und je^ner Der Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Y^r^it-^ndi.:: Dar DaruXungsrichter verssg sich Jedoch von dar »vichtigkeit das neuen f erstmalig ia UeruXungs verfahr an behaupteten daehvortrage das Üligere# er haha nach da ginn des deutsch-russische» Krieges noch zwei bis drei Wochen unter deutscher 3* Satzung gelebt und sei erst dann durch dla Frontlinie auf di« russische ^eit« geflohen, nicht zu Überzeugen. 3xi3 verantwortet der ;Utricüt»r und rechtfertigt nicht di a Zulassung dar .^vision. Auch <11 «a yorfcjhrsasrttgsn das Klägern rechtfertigen nicht dis Zulassung dar Revision, Za 1st kein3 ‘/arltttasung rechtlichen Gcra-UrUf da9 dt*r Xctrichter neuen Xatsachenvor* trag deshalb eis ln seinem Beweiawrt erschüttert *njalaht# veil sr »ine V erfoli^n^jschilderung ergibt, di-* mit früheren OarshsiliinQsn das .Klägers nicht Uhereinstiaat*
Entscheid.-Samrolg. d. Senats cf SH,.2ßJ BESCHLUSS in dar intsc&ddigungssacna Aarahaa Avscua, \* V M* 4 * - Proza&bavollisächtigtars Kläger und äaachwerdarührer. AecbtsanwaXt g a g * a Xsnd Rheinland - ? £ a 1 2 f vertreten durch daa Ministerium dar ?ina&2on9 otrada 1f da&lagtsn und je^ner Der Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Y^r^it-^ndi.:: Richter Hai utd di3 Aichtsr Zorn, Henkel, 8r« Lang und Winter a5i 20* Januar 1933 hasehlosaen* £1* Beschwerde das alä^rs gegen die Nichtzulassung der Revision In Urteil das 3* Zivilsenats - totschJJijpingsaenats - das CUer-landesgerlcbta Koblenz Yca 2?, April 1332 vird surdekgawiesan. Die außergerichtlichen Ans tan des deschverde-vorffebrena trägt der Kläger. 9 r a n. *■■ a Dia gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung dar a*vi*io» nach $ 219 Abs. 2 && liegen nicht vor. Dax* Kläger beruft sich auf dis ^teehtaprechun^ das äundaagericiitshoXa in RußlancUfcällen in RxW 1^)81, 71. Dar DaruXungsrichter verssg sich Jedoch von dar »vichtigkeit das neuen f erstmalig ia UeruXungs verfahr an behaupteten daehvortrage das Üligere# er haha nach da ginn des deutsch-russische» Krieges noch zwei bis drei Wochen unter deutscher 3* Satzung gelebt und sei erst dann durch dla Frontlinie auf di« russische ^eit« geflohen, nicht zu Überzeugen. 3xi3 verantwortet der ;Utricüt»r und rechtfertigt nicht di a Zulassung dar .^vision. An seiner weiter an .^chtsprachung in ;iudlandX.illan in .'-z* 1931, 72 hält der ^arat such auf di* 3 - / vow Obersts-n Gericht in Jerusalem geäußerten Gedenke» (vgl. RzW 1980 f 9) fast. Auch <11 «a yorfcjhrsasrttgsn das Klägern rechtfertigen nicht dis Zulassung dar Revision, Za 1st kein3 ‘/arltttasung rechtlichen Gcra-UrUf da9 dt*r Xctrichter neuen Xatsachenvor* trag deshalb eis ln seinem Beweiawrt erschüttert *njalaht# veil sr »ine V erfoli^n^jschilderung ergibt, di-* mit früheren OarshsiliinQsn das .Klägers nicht Uhereinstiaat* r* *f • > X.4* Zo: