Zivilsenat iss Bundesgerichtshofs hat durch üia dichter Fuchs* Zorn» Benkel» Gärtner und »Inter aa 10* Februar 1963 beschlossen* Grinde Din gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 3EG) liegt nicht vor* Die Ansicht des Berufungsgerichts» de» Kläger ständen die geltend gemachten Entschädigungsansprüche nicht zu, veil er aa 26* Hai 1963 keine geschützte Rechtsposition (£ 130 BZG aF) gehabt hahev auf deren Fortbestand er hätte vertrauen dürfent entspricht der Rechtslage* Das Berufungsgericht folgt der ständigen Rechtsprechung des Benats zu § 150 DBG aF, da3 die stillschweigend erteilte Wiedereinsetzung nicht rückwirkend die Anwendung des alten Rechts eröffnet (3GR Hz* 1977. i-*r .'iädsrsinaetzungjantrsg des Kiigers nicht den Hindost-••iruorderungan an ein derartiges Gesuch entspricht. veil der Xllgar trotz Hinweises auf die unzureichende degrln dung des alederein^etzungageaucha ia landgsrichtlichea Ur-tail bis zur 3enluaverhandlung vor da» derufungsgericat die erforderlichen Angaben nicht nachgeholt hat (OGH, Urteile voa 14.
3U2iDSSG3aiCHTSH0: I3L2B.M6/y_ BESCHLUSS in dar 3nt 3ch ddi &ung s 3 2 ch e Nathan Israel, * ?ro2e3bevolladehtigta* iQ/igsr und Beschwerdeführer, ^tachtaanwdl und g a g a n Land Hordrhain - «astralen, vertraten durch den Regierungspräsidenten, 2SH^|Bstr&39 ** - -3, Beklagten und Baschvardagegnar 2 Der Xä. Zivilsenat iss Bundesgerichtshofs hat durch üia dichter Fuchs* Zorn» Benkel» Gärtner und »Inter aa 10* Februar 1963 beschlossen* Dia Beschwerde des Klügere gegen die Nichtzulassung dar Revision in Urteil des 11* Zivilsenate (Zataehädlgungssenats) des Obor-lsndesgerichts ZBln von 19» Dezeaber 1960 wird zurückgewiasen. Die m-3 ärgerte htli c h sn losten des Beschwerde-Verfahrens trägt der Klüger* Grinde Din gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 3EG) liegt nicht vor* Die Ansicht des Berufungsgerichts» de» Kläger ständen die geltend gemachten Entschädigungsansprüche nicht zu, veil er aa 26* Hai 1963 keine geschützte Rechtsposition (£ 130 BZG aF) gehabt hahev auf deren Fortbestand er hätte vertrauen dürfent entspricht der Rechtslage* Das Berufungsgericht folgt der ständigen Rechtsprechung des Benats zu § 150 DBG aF, da3 die stillschweigend erteilte Wiedereinsetzung nicht rückwirkend die Anwendung des alten Rechts eröffnet (3GR Hz* 1977. 214* 1978» 105). Diese Rechtsprechung hat das Bundesverfassungsgericht nicht beanstandet (.1 zW 1979# 62 ar. 7; Beschluß voa 5. November 1979 - 1 3vR 3*3/79)> Berufungsrichter legt weiter zutreffend dar* daJ i-*r .'iädsrsinaetzungjantrsg des Kiigers nicht den Hindost-••iruorderungan an ein derartiges Gesuch entspricht. Ruch in •20 g* " umBnlanfSllsn* war ein ordnungsgemäß begründetes Gesuch erforderlich (BCH Rzrf 1979* 223), 3 219 Jeniiung auf die sog. *wlner ^r^xie (vgi. Ju:if Urteil vom 22. 10. 31 - JU 2H 59/80 * Lä 8i:a i 183 ;;r. cö • 1982, 403) rohrt sehen deshalb nlcat zxxr ililaijeung. veil der Xllgar trotz Hinweises auf die unzureichende degrln dung des alederein^etzungageaucha ia landgsrichtlichea Ur-tail bis zur 3enluaverhandlung vor da» derufungsgericat die erforderlichen Angaben nicht nachgeholt hat (OGH, Urteile voa 14. Mai 1931 - IX ZR 71/79 ? voa 11. Juni 1331 - U 2H 41, BVerfO, Beschlüsse voa 13# Deseaber 1932 - 2 3vil 695/31 und 1341/81). Fuchs Henkel