-caVPiH ©TP a*^ «T^©%tl a#p 0pa0«t|P«0S *?ff ©TP yan t^H JtnsmoTJ tiaptiamimion mp Ro.mr- m Gesetz unterscheidet zwischen tier AaaeXdurw: ererbter und eigener Ansprüche* die etna wirkt grundsätzlich nicht frietwatoend für die andere# fas gilt auch, soweit als ererbte Ansprüche diejenigen des Fatailienol^rhaupts auf Ersatz der Aij^andenmgskosteeii der r&eille (vgl* BC-n RzW 19?of 224) mgefielRet warden sind* Eine Ausnahme gilt ftlr •Unterbliebenen«» ansprüche» die durch die Anmeldung ererbter Ansprüche gewahrt hl eiben» und uagekehrt* § 189 b Abs, i Sets 2 BiC* eröffnet« dar Klägerin die Möglichkeit» noch den eigenen HiröerfeXiefeenen-mtmpmcH durotausetsm^ da eie nach § 189 BEQ reohtswirketen dm Antrag wegen ererbter Aneprüehe gestellt natta* die be-stiimixig aieht aber entgegen der ensioht der beschweret© nicht vor* aab im Anaohliiö m oiesen eigenen Anspruch des liiater-iXUmbexum eitere eigen® binseianeprüohe als irietgemiu ange-öeMet gelten. Eine Misdehnuag auf di® Ansprüche des niiiter- l-fdi auch lob Abs. 2 -tKd nicht zu* bleibt vielmehr bei das OruncisatE* raitloe .Anmeldung ererbter Ansprüche nur für* ei an sprich® irlstwahronü wirkt (aöd X969, %*3 m) recht» ; :lnaichtlioh am Beruf sscimtitus hat ca® Zswägericht auf gezeigt» -.ul die Klägerin zweifellos bereits nach eitern /.echt Anspruch auf eine dapitdlehtschädigung hatte* l©i*> folgt ^aa Oberlandes-garioht. Auch am entspricht wer Beurteilung ;ln der Parallel-sacht der Schwester* Ungeklärte Rechtsfragen wirft es nicht auf« lad bei einer erzwimgenen Auswanderung durch c... tut*;; nmh altm mom min ^mZwoiwm**mmpr%Mvh «tetanden mit erscheint* wie tier Sanat schon wiederholt entschieden hat» wegen der ting®sicher1ten Lai;® car Emigrant«® unf<telbar ßaoh der tokunft Im iulluahtaland kau» vorstellbar. Hier 1st andern festgestellt f daß di« Klägerin schon vor der Auawandorimg rund ein Jahr lang WschäftigunfSlo« und schon deshalb entsohä-dlgungsberechtigt war, Wiedereinsetzung in eie versäumte .totragsfrist kommt* wie aai isemfungegericht rechtlich bedenkmfrei entscheidet, schon deshalb nicht in betracht* weil die Klägerin ihr* Wiederein-setsimgsgeeuch ent 14 Honet« später begründet hat, Zudess sind di« Gründe nach der zutreffenden Beurteilung durch Beide vor-Insten*«* di« ein« lulaesu^sgrunc mich insoweit nicht &au> «elgt, ungeeignet* zur Wiedereinsetzung in den voriger Staad zu fuhr«, veil sie den V ersclmlueas vorwurf nicht attg&ehlieBen, Kar Portaaann
2392 095
E flts di eld. -$ c ~n rr; I n. d. S c r.af^
BUNDESGERICHTSHOF
.^
BESCHLUSS
in dm* i^t5&M4igimt,8saoh&
N&Xö&e r
PlfW* $
P, Argentinian*
Klägerin unN Ben sIxworNex' Hir^ria#
rroaeBbev olls&cht jLgt& I
cecfotaamiältd
USIO
.^eacn
La»'.! N o r d v Ii e- i ii *- v. s a t i a 1 e n 9
vsrtrattix durch dan }iQ£i®mmgBptMi&mxtm in i$"mt Z0ug!muaötraS0
Beklagt *u un& Beaahwerdtgegtxer
mp mm ©<*©$?©** tiamp mpm
j»w np %Smtm §mim %&PX*mimm
amt £9ftt ^»»*»(1 *6£ »P «*cw> «i?JM^?tI *TP *mm%m tut« £WJWr? '{Ql/BIT W2 tl - C46T TM«** *0T isoa pvrq^t) n»mt0ia"/q^ O0T*TA^? **©!> twwmwz ®T® %£QP W pMmqpiMS ~*w*m Mn ‘oiiw^ (tttijH tno 09/1*2 <tf0*u*t) r $ */•
#■1- mri) crMo^grt* mp *&%$&&&$ mp w&ms vm<x&$®tß% tm®iß mmm® mp xx% %v^rMBe^vm^nmp mm vm m^mjrm%^%m,i
mmp^TP *%pmmW pm%t^
moA jmi wmrn^qmvm mp otx?» «t» 0T« *ym %
r •ßqv 50t 5 m$ **0P cit 9%avjmm'Bxm
-*^*20.; u0t^>tt.nv,ia«i ist pm ttmpmrnm mvq ^©Cfftn tu* m?*qo§ -mt «aajrapm smBp® £§6t **®Qca*«0r? *6e
hs* teure oqtjq ar»$*T5? «TP •**» 3*xtfnj *t/©TjreSsr; Tar^tur* - m- >
•*jöa $Kpta mMjx (SM?! 2 *s<|y 6IS §) uotota&v jap Sxmsmyxz »uro am aa^im^nesnejOA ta^otTWeo^ #fa
rTTTTTS
nrfjre%'o. #tP ®tp JTMjt
pan -wäto#® w »a
* iMmTW^iwxnt
WTA £461 aaqotpio •*? üO& mn «|x|0TM«f9pwxJ»qo W «^«imtTATZ *6 tT*WR ^1 t^«TA*£ <*©!> tunse»! -caVPiH ©TP a*^ «T^©%tl a#p 0pa0«t|P«0S *?ff
«ta»8«OXH©©<&5
Spet *^T Ptm uumvo*? •«fon.T *«jk*£ j&tqaTP
©TP yan t^H JtnsmoTJ tiaptiamimion mp Ro.mr- ßjst TTPf1
.:ns? 3©?f s©rj t^w^ITAT" * l ap
m Gesetz unterscheidet zwischen tier AaaeXdurw: ererbter
und eigener Ansprüche* die etna wirkt grundsätzlich nicht frietwatoend für die andere# fas gilt auch, soweit als ererbte Ansprüche diejenigen des Fatailienol^rhaupts auf Ersatz der Aij^andenmgskosteeii der r&eille (vgl* BC-n RzW 19?of 224) mgefielRet warden sind* Eine Ausnahme gilt ftlr •Unterbliebenen«» ansprüche» die durch die Anmeldung ererbter Ansprüche gewahrt hl eiben» und uagekehrt* § 189 b Abs, i Sets 2 BiC* eröffnet«
dar Klägerin die Möglichkeit» noch den eigenen HiröerfeXiefeenen-mtmpmcH durotausetsm^ da eie nach § 189 BEQ reohtswirketen dm Antrag wegen ererbter Aneprüehe gestellt natta* die be-stiimixig aieht aber entgegen der ensioht der beschweret© nicht vor* aab im Anaohliiö m oiesen eigenen Anspruch des liiater-iXUmbexum eitere eigen® binseianeprüohe als irietgemiu ange-öeMet gelten. Eine Misdehnuag auf di® Ansprüche des niiiter-
folieb^nen aus eigener Verfolg.unM^ l-fdi auch
lob Abs. 2 -tKd
nicht zu* bleibt vielmehr bei das OruncisatE* raitloe .Anmeldung ererbter Ansprüche nur für* ei
an sprich® irlstwahronü wirkt (aöd X969, %*3
m) recht»
; ■< interbliebenen-
k
x* ^
fea -erudite* oklicht folgt de*"*, handrailcht in aer iturtailimgf .:■ weder uta* int~-chSi2igimg3mspruch wegen Schadens In- beruf«
;• lohen rertkoBsaen noch derjenige weiten Schien?? «n Körper ocer ueeuu&heit 'lurch das i-^-bchlubü erstmaxi.?; bonrlinctat werden seien (Art# ill hr* l Bba. x Satz 2. iiiui«*ichXuö8). Für den dasmtfdiextssehedmsaiispruch bedarf aas keiner aegrünausag*
; :lnaichtlioh am Beruf sscimtitus hat ca® Zswägericht auf gezeigt»
-.ul die Klägerin zweifellos bereits nach eitern /.echt Anspruch auf eine dapitdlehtschädigung hatte* l©i*> folgt ^aa Oberlandes-garioht. Auch am entspricht wer Beurteilung ;ln der Parallel-sacht der Schwester* Ungeklärte Rechtsfragen wirft es nicht auf« lad bei einer erzwimgenen Auswanderung durch c... ■•, ...,M,n- Glieder«
tut*;; nmh altm mom min ^mZwoiwm**mmpr%Mvh «tetanden mit erscheint* wie tier Sanat schon wiederholt entschieden hat» wegen der ting®sicher1ten Lai;® car Emigrant«® unf<telbar ßaoh der tokunft Im iulluahtaland kau» vorstellbar. Hier 1st andern festgestellt f daß di« Klägerin schon vor der Auawandorimg rund ein Jahr lang WschäftigunfSlo« und schon deshalb entsohä-dlgungsberechtigt war,
Wiedereinsetzung in eie versäumte .totragsfrist kommt* wie aai isemfungegericht rechtlich bedenkmfrei entscheidet, schon deshalb nicht in betracht* weil die Klägerin ihr* Wiederein-setsimgsgeeuch ent 14 Honet« später begründet hat, Zudess sind di« Gründe nach der zutreffenden Beurteilung durch Beide vor-Insten*«* di« ein« lulaesu^sgrunc mich insoweit nicht &au> «elgt, ungeeignet* zur Wiedereinsetzung in den voriger Staad zu fuhr«, veil sie den V ersclmlueas vorwurf nicht attg&ehlieBen,
Kar
Portaaann