BGH · IX ZB 186/74
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-caVPiH ©TP a*^ «T^©%tl a#p 0pa0«t|P«0S *?ff ©TP yan t^H JtnsmoTJ tiaptiamimion mp Ro.mr- m Gesetz unterscheidet zwischen tier AaaeXdurw: ererbter und eigener Ansprüche* die etna wirkt grundsätzlich nicht frietwatoend für die andere# fas gilt auch, soweit als ererbte Ansprüche diejenigen des Fatailienol^rhaupts auf Ersatz der Aij^andenmgskosteeii der r&eille (vgl* BC-n RzW 19?of 224) mgefielRet warden sind* Eine Ausnahme gilt ftlr •Unterbliebenen«» ansprüche» die durch die Anmeldung ererbter Ansprüche gewahrt hl eiben» und uagekehrt* § 189 b Abs, i Sets 2 BiC* eröffnet« dar Klägerin die Möglichkeit» noch den eigenen HiröerfeXiefeenen-mtmpmcH durotausetsm^ da eie nach § 189 BEQ reohtswirketen dm Antrag wegen ererbter Aneprüehe gestellt natta* die be-stiimixig aieht aber entgegen der ensioht der beschweret© nicht vor* aab im Anaohliiö m oiesen eigenen Anspruch des liiater-iXUmbexum eitere eigen® binseianeprüohe als irietgemiu ange-öeMet gelten. Eine Misdehnuag auf di® Ansprüche des niiiter- l-fdi auch lob Abs. 2 -tKd nicht zu* bleibt vielmehr bei das OruncisatE* raitloe .Anmeldung ererbter Ansprüche nur für* ei an sprich® irlstwahronü wirkt (aöd X969, %*3 m) recht» ; :lnaichtlioh am Beruf sscimtitus hat ca® Zswägericht auf gezeigt» -.ul die Klägerin zweifellos bereits nach eitern /.echt Anspruch auf eine dapitdlehtschädigung hatte* l©i*> folgt ^aa Oberlandes-garioht. Auch am entspricht wer Beurteilung ;ln der Parallel-sacht der Schwester* Ungeklärte Rechtsfragen wirft es nicht auf« lad bei einer erzwimgenen Auswanderung durch c... tut*;; nmh altm mom min ^mZwoiwm**mmpr%Mvh «tetanden mit erscheint* wie tier Sanat schon wiederholt entschieden hat» wegen der ting®sicher1ten Lai;® car Emigrant«® unf<telbar ßaoh der tokunft Im iulluahtaland kau» vorstellbar. Hier 1st andern festgestellt f daß di« Klägerin schon vor der Auawandorimg rund ein Jahr lang WschäftigunfSlo« und schon deshalb entsohä-dlgungsberechtigt war, Wiedereinsetzung in eie versäumte .totragsfrist kommt* wie aai isemfungegericht rechtlich bedenkmfrei entscheidet, schon deshalb nicht in betracht* weil die Klägerin ihr* Wiederein-setsimgsgeeuch ent 14 Honet« später begründet hat, Zudess sind di« Gründe nach der zutreffenden Beurteilung durch Beide vor-Insten*«* di« ein« lulaesu^sgrunc mich insoweit nicht &au> «elgt, ungeeignet* zur Wiedereinsetzung in den voriger Staad zu fuhr«, veil sie den V ersclmlueas vorwurf nicht attg&ehlieBen, Kar Portaaann