Ber xx, Eivilsenet des Bundesgerichtshofs bat ea 20, Jh^tsatoer 1973 dun«» Mi Vorsitz*»!«» besofcloseent Me IMNseiamrM der Klägerin gegen di« Hioht-aulessunf d«r Revision i» Urteil des 10. De* Beeehwerdeyerfahren ia« gebtthren- imd zuslegenfrei 1 dl« «jfiergeriehtliaben Körte« trägt dl« Klägerin, tim iulsaamgsgrund des f 219 Ab«. Bes Berufungsgericht Mit ü# Begründung des biedert, elneettungegeeuehs, die Klägerin hebe erst vor wwiigsn fegen von Br. fehi^^ erfahre«, i®s nie entgegen einer früheren, Auskunft einer jüdischen Gemeinde entichädigungs» Me Beschwerde nacht geltend, dce Berofungcgerioht habt die ln BC*h &s¥ 1f7i, 341, 344f 346 dargelegtea Ab* Ml^ftsichtcnuntt# übersehen« Damit verkennt der KU* #er drei itnrndsitEt des ibliilfevii^ahr^iist Ec ist mr gegenüber einer ineafeeMtar gpMXttamt int«Cheldung su» Heftig« Eine Euej^enrnmi* teifttiaigen seiet voraus, dm.fl ein Anspruch besteht* die erste Entscheidung alee inrichtig ist« Abhilfe wird mir auf Antrag geelthrt, tier iss üescbverdr •e;'5*>.hren mch ?
zur Entscheidungssammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF il 2B 1 rnf-7% B E S C H L U S S in der Eataebädigungaeaehe 1®*m w APt. 9 vi Yflfc USA, geb. RI Street, I# N«V a , Kittgar in und Baschwardefiiiirerin, Pro*e3b*vollaäefetigt*ri Rechtaaromlt Lund RheinXand-Pfelz , vertreten dareh de« Ministerius der Flaaaustn ia Heia«, Beklagten und Beeobwdegeeser » 2 - Ber xx, Eivilsenet des Bundesgerichtshofs bat ea 20, Jh^tsatoer 1973 dun«» Mi Vorsitz*»!«» Richter mi und die Richter 2era, Henkel, Fuehs und iSr. 9» besofcloseent Me IMNseiamrM der Klägerin gegen di« Hioht-aulessunf d«r Revision i» Urteil des 10. Zivilsenats • Sntsebddi£un$«e«cntti - des Ober-landeegerlcbte Koblenz voo 3. Januar 1973 De* Beeehwerdeyerfahren ia« gebtthren- imd zuslegenfrei 1 dl« «jfiergeriehtliaben Körte« trägt dl« Klägerin, tim iulsaamgsgrund des f 219 Ab«. 2 BKG liegt tljlCjRE» ▼CnP# Bf# KiüRmrln. iit m &ti£jrpvand*rt vsx* uni «eit 1962 in leb«, beantragte ia Septesber 1964 Enteob»di<?URg und Vlsderainisetzung nt eh 5 189 Abs. 3 SCO. Bes Berufungsgericht Mit ü# Begründung des biedert, elneettungegeeuehs, die Klägerin hebe erst vor wwiigsn fegen von Br. fehi^^ erfahre«, i®s nie entgegen einer früheren, Auskunft einer jüdischen Gemeinde entichädigungs» <* * m h®rw&tlg;% eel* niühi Ulr ausreichend# Me Eeit^^&be ati eu uofeefiritsmt* tit handele eich vm cine allgemeine ledeneert* t$ mi nicht austjuschll$Bmt d%8 sie ger*~ de deihmlb verwerulet worden sei, uat genauere Angaben, die einer Wiederelnsttmmg la Wege stehen köoct'm, m mrmMm* Dieter beriecht dringe sieh «moM&r euf * alt die Eliferis yen der fügliehiieit Ent«e!i$digtÄg cu verlangen« von ihren levellnlehtigtan erfahren höben volle« »ah dieser mrüig^mg glaubt der Tetsrle&ter der iltferln nicht, dai eie von dem Wegfall iec einer ex»» tregstellung entffg^isteliende» M&der&leeee erst einen Tag vor dar Fertigung des Entschädigttogsentrags %mn%~ nlM erlangt habe* luf der Grundlage dieser betriebt er* lieben Irwifiinftn weicht de» Bertüftogaurteil nicht von der fteehtspreelaaig des Bundeegeri chtahefa tu § 109 Abi* 3 Set* 1 $m (teW 1971, ?10) ab. Me Beschwerde nacht geltend, dce Berofungcgerioht habt die ln BC*h &s¥ 1f7i, 341, 344f 346 dargelegtea Ab* Ml^ftsichtcnuntt# übersehen« Damit verkennt der KU* #er drei itnrndsitEt des ibliilfevii^ahr^iist Ec ist mr gegenüber einer ineafeeMtar gpMXttamt int«Cheldung su» Heftig« Eine Euej^enrnmi* teifttiaigen seiet voraus, dm.fl ein Anspruch besteht* die erste Entscheidung alee inrichtig ist« Abhilfe wird mir auf Antrag geelthrt, tier iss üescbverdr •e;'5*>.hren mch ? 220 B“C nJn’;+ snp*-trächt werden tea* (Rfif R*tf 1$7S, t*»).