Der IX« Zivilsenat das Bundesgerichtshofs bet am 7, Oktober 1976 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zorn« Benkel» Br. Shura und Br. Leng beschlössest Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nicht» Zulassung der Revision in Urteil des 6. Der Beruftengsriehtea* ist übasrseugt, do3 Öle psychischen StSrungen der Klägerin susschlleSllch ealagebedingt sind und nicht in einte» ursächlichen Zusaraenhang Mt der Verfolgung staben» Biese Erwägungen tragen das Berufuagaurteil, aeweit es Ansprüche wegen eines psychischen Leidens verneint. BeS der Xatrlchter dabei auch darauf sbhebt, die 1954 nach Palästina ausgewanderto Klägerin sei nur einer kurzen und leichten Verfolgung ausgoaotat gewesen, begegnet keinen rechtlichen Bedankte». Es" besteht kein Anhaltspunkt für die Anaatea, er kannte etwa verkennt haben, daß auch die wirtschaftlichen und sonstigen ^uswirlam-tan der Verfolgung als Ursache für ein ent» ßchädigua^fühiges Leiden in Betracht kernen, her ßacbverctZn-
Entscheid.-Sammlg. d. Senats ^>0 24*2 019 BUNDESGERICHTSHOF mm-m/13. BESCHLUSS in der Entscbädigungsaacbe Sophia fheophile P It Israel» geborene Straße 39$ ■■■■ > V V-?» X Klägerin mi Bec<&wrd©iUbrorin, • ProasSbevollfflUehtigtar« Rechtsanwalt g egen : “ ^v-. , v . ■ . » ,;r; .. " ■ a- •»’ • Land Nieder Sachsen» vertreten durch das NledersSehsiache Landesverwaltiatgaamt:» Hatjnover» Auestraße 14» ^ - Beklagten und Bejw&werdQgegacr Jf NI 2 * Der IX« Zivilsenat das Bundesgerichtshofs bet am 7, Oktober 1976 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zorn« Benkel» Br. Shura und Br. Leng beschlössest Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nicht» Zulassung der Revision in Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgsrichts Cell© vom ZT, September 1972 wird surückgcwlesen, 1 \ K Bas Eoschwerdeverfahren 1st gebühren» und mißlagenfreij die außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin. gründe Bin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BEG) liegt nicht vor. Der Beruftengsriehtea* ist übasrseugt, do3 Öle psychischen StSrungen der Klägerin susschlleSllch ealagebedingt sind und nicht in einte» ursächlichen Zusaraenhang Mt der Verfolgung staben» Biese Erwägungen tragen das Berufuagaurteil, aeweit es Ansprüche wegen eines psychischen Leidens verneint. BeS der Xatrlchter dabei auch darauf sbhebt, die 1954 nach Palästina ausgewanderto Klägerin sei nur einer kurzen und leichten Verfolgung ausgoaotat gewesen, begegnet keinen rechtlichen Bedankte». Es" besteht kein Anhaltspunkt für die Anaatea, er kannte etwa verkennt haben, daß auch die wirtschaftlichen und sonstigen ^uswirlam-tan der Verfolgung als Ursache für ein ent» ßchädigua^fühiges Leiden in Betracht kernen, her ßacbverctZn- m* %jf ** Dr* CMHHiB» dea etch da« BömfU»£Sß©ri.cht lasowsit Iwraleht, hatte eus'inteklich bei dear irSrtttnsng dea ftmsslsusaaseähsogs torüdesichtijjt, öa*J din KXäßeri» .»aclkJteg- Auamaden»« i» flctaea dos Faailienvertsads verhliet». Auch ia Gteigsa beruht dee Bsrufungsurteil euf d©r «31»ia dea Tatriohter obliöß«nö«n MrödguKßdsr pe^vlsd «ad lust einen sncfttsfehler aiefet ©rkennein. M ftp* Leng