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BGH · IX ZU 176/77

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZU 176/77

Die außergerichtlichen Kasten des he« schwerdeverfahren® trügt der Klüger. auch sdU der ^rvügung« daö der Kläger in dem Anträge die Mittel für die Glaubhaft« maohaing nicht angegeben habe* Das iat richtig. Der trozeßbevoXlmüchtigt# des Klüger* hat in dem' Anträge vom 20. geteilt, der am 30, MKra 1973 zugestellt© Bescheid aal entgegen allfemeiß erteilter At**reisuag durch ein SUro-versehen dem Korrespondenzenwal t ln Israel »loht übe» •-aandt und, de infolgedessen ein Auftrag zur Erhebung der laege flieht erteilt worden sei» di# Akte mm 30* September 1973 aiefct wieder vorgelegt werdest« Mn Hi fctel zur ulaubheftB^ctoun^ des behaupteten BUroversehaas» also des Verhaltens eines Britten» gab der Antrag nicht an« Dies© Angabe ist erst nach Ablauf der zweiwöchigen Frist des § 23U ZPO durch die mit der Berufung*sehr!ft singe» reichte eidesstattliche Versicherung der Bürovorsteherin freu tfflBfcvom 3.

Angabe©mittelndeZPOKlägerKlüger

Volltext der Entscheidung

Abschrift zur üntscneiaungssammiung aes Senats
^'11 (J4ö
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BUNDESGERICHTSHOF
IX ZU 176/77 Beachluss
 in der I&techädlguiigssaehe
 lare Icchak
 St r#
Israel9
• Prozeßbevollmächtlgtert
 Kläger und Beschwerdeführer*
Heehtsammlt
 geg«ö
Land Rheinland-Pfalz,
 vertreten durah das Ministartun der Finanzen, Kai «er-Friedrich-Straöe 1t Mainz 1,
Beklagten und Beschwerdegegner
 Der IX. Zivilsenat de» JhmdesKertehtshofs hat am 10* April 1979 durch di# dichter Zorn» Henkel, Fuoha, Portmmm und Gärtner
 beschlossen*
Di# Beechverd« des Klüger» gegen di« Nichtzulassung dar Revision in Urteil des 9, Zivilsenats - jtischüdigungse« net« * des öberlandesgerichts Koblenz von 5, hovember 1976 wird zurtiekgevle-e an*
Die außergerichtlichen Kasten des he« schwerdeverfahren® trügt der Klüger.
GrUnde
 Zin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Uevi-sion {§ 219 Ab*. 2 öEG) liegt nicht vor*
t)m Serufunisurteil verneint die tledereinaetnmg in dis versüumt* Klagexrisi. auch sdU der ^rvügung« daö der Kläger in dem Anträge die Mittel für die Glaubhaft« maohaing nicht angegeben habe* Das iat richtig. Nach ZPO a.F. süßte der Antrag auf Wiedereinsetzung auier der Angabe der die Wiedereinsetzung: begründenden fats sehen (I 236 Mr* 1 ZPO s.r*) die Angabe der Mittel für ihre aisubhaftuadbrng (I Z% Mr* 2 ZPO *.f.) enthalten* Daran fehlt es. Der trozeßbevoXlmüchtigt# des Klüger* hat in dem' Anträge vom 20. Dezember 1973 mir mit«
 
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geteilt, der am 30, MKra 1973 zugestellt© Bescheid aal entgegen allfemeiß erteilter At**reisuag durch ein SUro-versehen dem Korrespondenzenwal t ln Israel »loht übe» •-aandt und, de infolgedessen ein Auftrag zur Erhebung der laege flieht erteilt worden sei» di# Akte mm 30* September 1973 aiefct wieder vorgelegt werdest« Mn Hi fctel zur ulaubheftB^ctoun^ des behaupteten BUroversehaas» also des Verhaltens eines Britten» gab der Antrag nicht an« Dies© Angabe ist erst nach Ablauf der zweiwöchigen Frist des § 23U ZPO durch die mit der Berufung*sehr!ft singe» reichte eidesstattliche Versicherung der Bürovorsteherin freu tfflBfcvom 3. Juli 1974 nachgeholt worden« Da es •i«*» <*»*>•* **«** lediglich w *in» argltezung *ta** bereits frUhar ordnungsgwsitS pitilltm Antrag«* auf Wiedereinsetzung (vgl. aoiiz 2, 5*2) bandalte, war al« nicht »#br zu berticjcalchtlgen (vgl. BUH SM ZPO § 256 (c) Kr. *).
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