Ger lx, Zivilsenat das Bundesgerichtshofs bat an 17. Die Beschwerde der Klägerin gegen die klebt* Zulassung der Revision ln Urteil des 4, Zivilsenats des Gberlandeagerlehts Zweibrücken voa 23. Das Urteil beruht auf der den fatrlohter obliegenden Wttrdigung der ärztlichen Befunde und Gutachten und wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf.Des Berufungsgericht hat sieh nicht davon au Uberseugen verascht» dsB die Klägerin» abgesehen von einer Anäbenruhr und einen 1939 suf-getretene» und abgekluagenen Vers tlanungs zustand, gesundheitliche Schäden erlitten hat» die ult Wahrscheinlichkeit auf die Verfolgung turüekgeftthrt werden können. Der zweite depressive debub in Jahre 1930 sei von UustäzSea der Verfolgung nicht beeinflußt worden.
S/7 BUNDESGERICHTSHOF U.MJL'&iäl BESCHLUSS ln dtr ff****^ Doris R Klägerin und BasehusrdsfUhrsrln , * FrossöbsvollnSchtlgtsr t Rsohtsstwalt Dr. g • « • » Land Rheinland • Pllli, vsrtrstsn durch das Klaiittrlw dar Flntnasn, »traßsÄ Beklagten und daschvardagsgoar — z — Ger lx, Zivilsenat das Bundesgerichtshofs bat an 17. Dezenber 1901 durch den Vorsitzenden Richter Mal und di# Richter Zorn, Henkel, Fuchs und Gärtner beschlossen« Die Beschwerde der Klägerin gegen die klebt* Zulassung der Revision ln Urteil des 4, Zivilsenats des Gberlandeagerlehts Zweibrücken voa 23. Februar 1901 wird zurüokgevl esen. Die außergerichtlichen Kosten dee Beschwerde-verfahren* trägt dl# Klägsrln. fl r ü n d » Kln gesstsllcbsr Grund für dis Zulassung der Revision ($ 219 Abs. 2 g»G) liegt nicht vor. Das Urteil beruht auf der den fatrlohter obliegenden Wttrdigung der ärztlichen Befunde und Gutachten und wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf. Des Berufungsgericht hat sieh nicht davon au Uberseugen verascht» dsB die Klägerin» abgesehen von einer Anäbenruhr und einen 1939 suf-getretene» und abgekluagenen Vers tlanungs zustand, gesundheitliche Schäden erlitten hat» die ult Wahrscheinlichkeit auf die Verfolgung turüekgeftthrt werden können. Der zweite depressive debub in Jahre 1930 sei von UustäzSea der Verfolgung nicht beeinflußt worden. Des ist aus Reohtsgründen nicht zu beanstanden und sohlleBt dm weltergehenden An- - 5 sprach ****** 3ck*^«** « Kttrptr «d«r Gesundheit «us» ohne daß §t dartui1 anfcamt, aul wslch# Unständ« di« von d«r KU* «•rin geltend ««nacht«n 3t8nmg*n *urüöh*uJfUhr«n ««ln vürdisn* K«i QMrtnsr