1» vier .3itisuö|t vo% 21* reseller 1971 teaehleeeent lie Beeotamtä« d#r Kl&gerin gegen die 'licntaulaaeung der nevisien Xm Urteil der 9* Zivilsenat« des Xa«UHr»tlacfc*n Oberland ««gerie&t* zu Hamburg vosa 29* Jer*uer 1919 ü^€d :■, 19<> Abs* 1 Sets 2 B&u let die iÄtaenaxaung der Eai&rct* ürer einen t.ntsc^MigUfigswtreg <5^a ****■" vollmächtig ten des Antrag*teller* auauatellani ei®* Zustellung an can Antrag«teller let unwirk»«». lie wlrteaa*skeit von Anfragen und Auf legen car deNirde uik* der dadurch **raxila$t*c £rkl&ruagan de« Antr«g«tellere ja&Bgt iiiagegen nicht davon ab, c.&6 die BenOrde einen bestell een l^voll^ädhtigten eingesnimltet bat» öfc sie eich sua^hagwise auf GrkX&niniged des- Antrag»’tellers# von freu und Glauben auch für da.»
des* Lßlschädigimgsrechtsstrei t Xi%gehor£ * v * i trade Klägerin vma l^©chwerd«fliiirerin * - Prs>*£i-s KeaUt'e&awelt atthxnriCÄ gegen Frei« uuc hartestect * vertreten durch de# Aist f*ir *i«dergut»acl 't Beklagten und imcawertiegegner Ger lx. Zivilae.fi«t cea iäntde&gerieiitsbef s hat unter Kilwinning des Semtaf-rtoideftten >tei un** der euott*«rienter van der Mühlen* ^om, Benfeel umt hr* Ü&ts&tii 1» vier .3itisuö|t vo% 21* reseller 1971 teaehleeeent lie Beeotamtä« d#r Kl&gerin gegen die 'licntaulaaeung der nevisien Xm Urteil der 9* Zivilsenat« des Xa«UHr»tlacfc*n Oberland ««gerie&t* zu Hamburg vosa 29* Jer*uer 1919 4 x re surtlck^em « f*e® I^c)iW0ra.^vcrt«r«?ii let gafedia-e**-uik1 aualagenfrai; die auSergericlit-liehen Kosten trägt di* Klägerin* G r i n „.It. £«&#t%llcä*& Versus*«uungpu für die ^uiaeeung der iievisien (* 219 Ads* 2 ÄBC) liegen nient vor* ü^€d :■, 19<> Abs* 1 Sets 2 B&u let die iÄtaenaxaung der Eai&rct* ürer einen t.ntsc^MigUfigswtreg <5^a ****■" vollmächtig ten des Antrag*teller* auauatellani ei®* Zustellung an can Antrag«teller let unwirk»«». lie wlrteaa*skeit von Anfragen und Auf legen car deNirde uik* der dadurch **raxila$t*c £rkl&ruagan de« Antr«g«tellere ja&Bgt iiiagegen nicht davon ab, c.&6 die BenOrde einen bestell een l^voll^ädhtigten eingesnimltet bat» öfc sie eich sua^hagwise auf GrkX&niniged des- Antrag»’tellers# U* zu denen er such nach Bestellung «Ines Bevol Is&olatt igten ^ederzsit berechtigt bleibt * nicht beruf*« Kenn, braucht nicht erörtert zu warnen* Denn, wie öle Beschwerde richtig su»fuhrt» könnt® sich eine solche Hechtsfolge allenfalls eus eine* Verstoß gegen freu und Glauben ergeben. bah car Gründest*. von freu und Glauben auch für da.» behörc* liehe Verfahren Geltung beansprucht* bedarf keiner Ent~ scheldung des Bumieagerietotahofa, Ob ein Verstoß vorliegt» hängt von allen Umständen des konkreten Falles ab und kann daher nicht rechtagru«»l«atallch entschieden werden* von der Willen