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BGH · XX ZB 174/77

Gericht: BGH · Aktenzeichen: XX ZB 174/77

Der Ia. ilvilsanat dm Bundesgerichtshofs hat mu 10* April 1979 durch die achter Zorn, Henkel« fuohs, Fortaann und Gärtner beschlossen! öas Urteil beruht auf der allein den. fatrlehter obliegenden Würdigung der .Beweise* Ger deruiungsrichier hat «loh nicht davon zu Überzeugen vermocht, dad der in *h*miiiie*i geborene, in Ungarn verfolgte und nach den 2* Weltkrieg nach Israel ausgewanderte mehrsprachig* Kläger zu irgendeinem leitpunkt vor den Werlassen des Yertralbuxigsgabietes die deutsche Sprache wie eine Muttersprache beherrscht und sie in seiasm persönlichem Bereich überwiegend verwendet hat* Damit hat er eine £u-ishdrlgkeit «um deutschen Sprach- und Kulturkreis und einen darauf gegründeten Anspruch auf Entschädigung für Schaden an Ibrper oder Oeeundheit iw Einklang mit der gaehtspracliiyöfig das (Bzu 1970» 303)

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Volltext der Entscheidung

^477
Abschrift zur EntscheidungsSammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
XX ZB 174/77	Beschluss
 la der SntschMigunaasaehe
 Ignatz Izchak
»
'Israel,
- ProzeSbevollsiächtigtej
 Kläger und Beschwerdeführer,
 Rechtsanwälte Justizrat fund Dr#
gegen
 Land a hainland - Pfalz , vertreten durch das ftlalaterlUB dar Finanzen, Kalaer-Friadrich-Ltraß* 1, Main»,
Beklagt«! und Sescftwerdegegner
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Der Ia. ilvilsanat dm Bundesgerichtshofs hat mu 10* April 1979 durch die achter Zorn, Henkel« fuohs, Fortaann und Gärtner
 beschlossen!
Me Beschwarcie de» Klägers gegen 41s Nichtzulassung der Revision ia Urteil des 0» 21-vtIsensta - htschädlipiniss«*iÄtÄ - des Ober-iandesgerleltte Nubien» vom 7. Januar 1977 wird zurlickgewi eeen•
Me außergerichtlichen Kosten des Besohwerda-
v0rt&hzm& trägt der Kläger*
Gründe
 Ein gesetzlicher Grund für die lulassting der Revision (8 219 Abs# 2 BIvQ) liegt nicht vor*
öas Urteil beruht auf der allein den. fatrlehter obliegenden Würdigung der .Beweise* Ger deruiungsrichier hat «loh nicht davon zu Überzeugen vermocht, dad der in *h*miiiie*i geborene, in Ungarn verfolgte und nach den 2* Weltkrieg nach Israel ausgewanderte mehrsprachig*
Kläger zu irgendeinem leitpunkt vor den Werlassen des Yertralbuxigsgabietes die deutsche Sprache wie eine Muttersprache beherrscht und sie in seiasm persönlichem Bereich überwiegend verwendet hat* Damit hat er eine £u-ishdrlgkeit «um deutschen Sprach- und Kulturkreis und einen darauf gegründeten Anspruch auf Entschädigung für Schaden an Ibrper oder Oeeundheit iw Einklang mit der
 gaehtspracliiyöfig das	(Bzu 1970» 303)
rachtsirrtu»a£r«l vamsint* Di© Angriff© dar Baachward© gagan di© Baw©iawürd ipi^ kdnnen di© Zulassung dar ^©vision nicht bagruadm»
Zorn
(Mrtnar