Lie Beschsrarde der Klägerin gegen die Licht-sulaasung dar Revision i& Urteil des 13* Zivil sens ts des Oberlerfdeagerichts München von 9* Firs 1979 wird surüchrcuieaen* Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 M>3. Bas Berufungsgericht ßixs&t an* in der früheren Entscheidung sei zu Recht ein Leu&ntragsrecht der Klägerin verneint worden; sie sei nicht ein voller» Jahr in Konncn-traticnslagorhaft gaveson* Diese Beurteilung beruht auf der den Tatrichter Vorbehaltontn Würdigung der Beweise und üsistinde dos Einzelfallee. Die Angriffe der Beschwerde gegen die Be woiawürdigtmg füliren nicht zur Zulassung der Revision. Bezüglich cor in der lotsten Kindlichen Verhandlung sujs gleichen Bawisthacsa cnpehotenen Zeugin lUtfh hatte die Klägerin die lodungsflklgo Anschrift nicht mitgeteilt. Das Berufungsgericht hiitte deshalb nach <j 356 ZPO Frist nur Beibringung der Anschrift setzen aussen (BGH LM § 356 ZPO hr, 2). DaB es dies übersehen hat, rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision (BGH RzV 1$S7* 431).
Abschrift 77 BUNDESGERICHTSHOF tx za 171/79 BESCHLUSS in der iritsch-idigungseache bei fl i Klägerin und Beschwerdeführerin, - ProHci3bsvollrsdchti£ter: Rechts&r.wal t JLU • gegen Freistaet Bayern, vertreten durch die Besirkßfinanzdiröfrtion .'Clinchen, strsBe 3, München, Beklagten und l&schverdegegner Msr IX, Zivilsenat das öundesrarichtchofs hat an 22* Januar 1981 durch den Vorsitzenden Richter Rai <Üe Richter Zorn* Fuchs* Dr« Lang und Lr. odhnhc t?schlossen: Lie Beschsrarde der Klägerin gegen die Licht-sulaasung dar Revision i& Urteil des 13* Zivil sens ts des Oberlerfdeagerichts München von 9* Firs 1979 wird surüchrcuieaen* Die culcrgerichtlichen Kosten des Beschwerde- A «w tA* «ia W AW trhrrt die Xis S^. *r*«f V« ■#r a^4-* 9 0 r ü a d o Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 M>3. 2 BSG) liegt nicht vor. Bas Berufungsgericht ßixs&t an* in der früheren Entscheidung sei zu Recht ein Leu&ntragsrecht der Klägerin verneint worden; sie sei nicht ein voller» Jahr in Konncn-traticnslagorhaft gaveson* Diese Beurteilung beruht auf der den Tatrichter Vorbehaltontn Würdigung der Beweise und üsistinde dos Einzelfallee. Die Angriffe der Beschwerde gegen die Be woiawürdigtmg füliren nicht zur Zulassung der Revision. // Bodci'J'Jlich let allerdings die I^grthxlung, tilt aer der Berufungor ielfter die Vernehmung der vor* der KBdrc-rin eur Dcuor ihrer IrJiaftierurig in «olkanburg berann-ten Zeugen cblehnt. Grunds12lich kann die Bevfoiccrhe-tung nicht abgelehnt werden» weil dag Genenteil der au boveisenden Tatsache schon erviesen oder Zaugonausnagen Ubar lange zur de kli e perd e Cue v*i ahrii Gne generell unzuverlässig seien (BCkiZ 53, 243, 259). iücr lag jedoch eine von der Bl&gerin ohne Yi der Spruch des Beklagten in den beettastreit eingofihrto eidesstattliche Versicherung dör leugir. uciineeoerge-r Uber das Boveisthaua vor. Bur Ba-rufungari.chtar würdigt cieae Auaaago ul3 unrichtig. Bei cl-r-u. beveissngeböt handelte es sich in Wahrheit usi den Antrag: auf erneute Vernehmung der Zeugin (BGH Hzw 1967* 500). dieser Untrer könnt e mci* Gc*-i *dL\itu s n des Gerichts zuruckgewiesen werden* ln die sau i^haer: sind die Irwü-gungrem des Berufungsgerichts nicht srsesssnafehlerhaxt. Bezüglich cor in der lotsten Kindlichen Verhandlung sujs gleichen Bawisthacsa cnpehotenen Zeugin lUtfh hatte die Klägerin die lodungsflklgo Anschrift nicht mitgeteilt. Das Berufungsgericht hiitte deshalb nach <j 356 ZPO Frist nur Beibringung der Anschrift setzen aussen (BGH LM § 356 ZPO hr, 2). DaB es dies übersehen hat, rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision (BGH RzV 1$S7* 431). H ihJLn© Bev^* i serhehur^ 5 Xn “V' r< ■.*' r i>V“* n *■' p ,-ir>f yi h$.t acts Ober 1 <■> **1, v* üis i'j.r* die r-*v* <•■ r* v? .*-,j, fs % ‘ ^ C. *«•' •; d+- H +r*~ V ■ car itnr orient ohrx- iUjchtsvsr* " nicht erheblich * : ^ | t +***±*$3 H