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BGH

Gericht: BGH

Daraus ergibt sich kein gsaetsllefesr Grund (§ 219 Abs« 2 B$G) für die Zulassung der Keviaion* Die Frage nach den Vorllegea to# arJckensm>to»*n und ihrer Bedeutung für einen ■ip&tsehaden kam sich euch stallen# wem als dessen Ursache ein anerkanntes Verfolgungaleide» behauptet wird« Bis ist nedisinischer Hatur und ihre Beantwortung fällt ln dm Verantwortungsbereich des tatrichters« Dm Berufung#-urteil 148t sich nicht die Auffassung entnehmen« ein fort* isiri silan*} kllrirn» nur Vorlitgea yoö ^rücäensyaptoaen di*» drsach* eines 2?dt~ Schadens (»delom&äriaidan*} vjrdsn« Von den Grundsätzen das Urteils das ^ÄUKlaagericütsho^j -z* I9b1t 122 vaicht das denn'uogagericht nicht 30. Del dar Bestisueung das ;iundertsatzes hat das Berufungsgericht ainea lail dar dlnkdnlta* vale ha der kluger aus seine» Gewerbebetrieb erzielt hatte, als sonstige Vara$gttnMrtrdgni£M pauschaliert berücksichtigt« Das entspricht den Grundsätzen in 3GB Haw 19771 27 ftr* 23* Ob solche Varsbgeossrtriga vorliegen und in welche» Uafsnge sie su beitScksiahtigen sind, ist eine £rsg* des Pinsel-feiles«

£dmStörung1XZ9J7P/82GrundsatzTr’tirsaoPinsel-feilesKläger

Volltext der Entscheidung

UtlHEiSGStlw.
Tr’tirsao?
1X.Z9.J7P/82
BESCHLUSS
la dsr Satae&UUgungssaei»

*.Y.

- J^aeSbev&lln&chtlgte*
Kläger und BeecfcverdeXQhrer»
Rechtsanv^lte Dr« (■■ und Cr«jroX4
g 9 g e n
Freistaat Bayern»
vertreten durch die Bsairksflnazucdlrektlen München»
traBs 3»

Beklagten und Beschverdegegner
- * - 26
Der If« ZlTlUtnat do# Bundesgerichtshof* hat durch <11# dichter fuchs» Zorn« Henkel« Dr« tang md Gärtner
a 5« Februar 1963 beschlossen*
Dio Beschwerde dee Klägers gegen die Kieht* sulaasung dor Revision is Urteil (No 16« Zi-Tüsüiita do# Gberlandesgerlchta «tecftga to#
11« Xfirt 1982 vlrd zurOokgewlafian*
Cl# außergerichtlichen Kosten des Besehwerde-verfahren# trdgt d#r Kläger«
Zs Versehiimerun^^	(Si	206	Ah#«	1«	35	BSG)
geht ## dm Kläger u#ter ander« u# die SntseMdigung eine# Ulcualsideae «X# BpStsebedexi« Sr behaupt** einen 2useme&-hang #lt dm vegetativen und payebisehen Störungen» dl# #1# Verfolgungsleidsn anerkannt Bind* Der Berufimgsriahter rer» stint einen selchen Zusssnenhang«, Do bei let er dm Gutachten der Mdlaialaehea SmhverstSadig« Prof« Dr«	und
 Dr« dflB gefolgt# dl# aueaeaeenf aasend erklärt haben# daB die Glcuserkrenkung mit großer ^ahrscheinliohkeit nicht durch die «eit dar Verfolgung bestehenden psychischen Störungen verursacht norden sei«
Daraus ergibt sich kein gsaetsllefesr Grund (§ 219 Abs« 2 B$G) für die Zulassung der Keviaion* Die Frage nach den Vorllegea to# arJckensm>to»*n und ihrer Bedeutung für einen ■ip&tsehaden kam sich euch stallen# wem als dessen Ursache ein anerkanntes Verfolgungaleide» behauptet wird«
Bis ist nedisinischer Hatur und ihre Beantwortung fällt ln dm Verantwortungsbereich des tatrichters« Dm Berufung#-urteil 148t sich nicht die Auffassung entnehmen« ein fort*
Rendas V^rlolgungalaiiari (
isiri silan*} kllrirn» nur
 Vorlitgea yoö ^rücäensyaptoaen di*» drsach* eines 2?dt~ Schadens (»delom&äriaidan*} vjrdsn« Von den Grundsätzen das Urteils das ^ÄUKlaagericütsho^j -z* I9b1t 122 vaicht das
 denn'uogagericht nicht 30.
Del dar Bestisueung das ;iundertsatzes hat das Berufungsgericht ainea lail dar dlnkdnlta* vale ha der kluger aus seine» Gewerbebetrieb erzielt hatte, als sonstige Vara$gttnMrtrdgni£M pauschaliert berücksichtigt« Das entspricht den Grundsätzen in 3GB Haw 19771 27 ftr* 23* Ob solche Varsbgeossrtriga vorliegen und in welche» Uafsnge sie su beitScksiahtigen sind, ist eine £rsg* des Pinsel-feiles«
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