Me yoraussetsungen für die Zulassung der Revision nach § 219 Äs. Soweit der Berulüngsrichter ein heuantragsreoht der Klüger nach Art* III Sr« 1 BEG-SchXuöG in Verbindung »it I 4 Äs» t BEO nF für nicht gegeben hält, entspricht dies der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofe* Danach hat er rechtlich zutreffend die sogenannt© Polenaktfon als ©ine Ausweisung int sinne des § 4 äs. Angriffe gegen die 7stSachen- und Beweiswürdigung des Berufungsgerichts sind in Revisionsverfahren nicht zulässig. Beweis sei nicht ange-treten und »weh nioht zu erheben, de •« «ich un eine bloße Prozetibehauptung handele, Darau* ist xu entneinsert, daß da« üeruiungaKerioht den Klägern insoweit nicht geglaubt und deshalb den Anspruch wegen Auabilduagaaehadens für saahlioh unbegründet gehalten hat, Diese in Verantwortungsbereich de« Tetrlehtere liegende Würdigung kenn von Hevieionsgericht nicht neehgeprUft werden« Meter werden dadurch «Rechtsfragen von gründe*tsliefcer Bedeutung aufgewerfen »och liegt ein« zur Zulassung der ftevieiea führende verfabransreohtlieh« Abweichung von ijatacheidungen des Bundesgerichtshofs vor (vgl.
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D#r ix» Zivilsenat das Bundesgerichtshofs hat am 3. Hai 1973 durch dm Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zorn» Fuchs, Dr. fhumm und Portmwm
beschlossen;
Die Beschwerde der Kläger gegen die Eicht-Zulassung der Revision im Urteil des 2» Zivilsenate de# Oberlandesgerichts Celle vom 9# Januar 1970 wird auilickgewicsen*
Bm Beschwerde v©r fahr ©m ist gebühren- und auslagon-frei; die auBergeriohtlichen Kosten tragen die Klüger*
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Me yoraussetsungen für die Zulassung der Revision
nach § 219 Äs. 2 BEO sind nicht gegebenen«
Soweit der Berulüngsrichter ein heuantragsreoht der Klüger nach Art* III Sr« 1 BEG-SchXuöG in Verbindung »it I 4 Äs» t BEO nF für nicht gegeben hält, entspricht dies der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofe* Danach hat er rechtlich zutreffend die sogenannt© Polenaktfon als ©ine Ausweisung int sinne des § 4 äs. 1 Er» 1 e BEO gewürdigt und dmgmäß einem erstmalig beglindeten Anspruch der Klüger nach I 4 äs# 2 äö af* vermeint (vgl» Beschluß von 2?» April 1971 - IX ZB 1SS/70). Angriffe gegen die 7stSachen- und Beweiswürdigung des Berufungsgerichts sind in Revisionsverfahren nicht zulässig.
tin beusntragsreeht der Kläger nach Art. TIT ur. i fifrii-iiehluae in Verbindung «it 5 l'-0 BSCS nF hat das Ober-landeegerieht abgelehnt, weil «Sie Kläger erstmals in der terufungsbegründung behauptet hätten, daß der Erblasser die «felstex-prOftrag habe «biegen wallen. Beweis sei nicht ange-treten und »weh nioht zu erheben, de •« «ich un eine bloße Prozetibehauptung handele, Darau* ist xu entneinsert, daß da« üeruiungaKerioht den Klägern insoweit nicht geglaubt und deshalb den Anspruch wegen Auabilduagaaehadens für saahlioh unbegründet gehalten hat, Diese in Verantwortungsbereich de« Tetrlehtere liegende Würdigung kenn von Hevieionsgericht nicht neehgeprUft werden« Meter werden dadurch «Rechtsfragen von gründe*tsliefcer Bedeutung aufgewerfen »och liegt ein« zur Zulassung der ftevieiea führende verfabransreohtlieh« Abweichung von ijatacheidungen des Bundesgerichtshofs vor (vgl. SOU Rzif 1967, 451 Sr. 42).
Mai
Zorn