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BGH · IX ZB 166/80

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZB 166/80

für die Zulassung der Revision (§ Z19 Abs. 2 BLG) liegt nicht vor. Der in Polen geborene Kläger wanderte 1957 aus seiner Heiaat nach Israel aus. Er stellte les Februar 1956 einen Antrag auf Entschädigung, bejahte io Mar»talbogen durch .Strolchen des "nein*4 nur die Ansialdung des Anspruchs auf Entschädigung wegen Schedens an Freiheit und verfuhr bei den anderen b c ft n d ana a r ten umgekehrt. Las Berufungsgericht geht%deshalb zutreffend davon aus, daß der Kläger nur den ZreiheitsSchadensanspruch en&eiacldet hatte. Line rechts wirksame Anmeldung ißt nur dann gegeben, wenn aus der Erklärung des Antragstellers sein fcille, Entschädigung zu erlangen, unsi!£ v o rs tä n dl i ch hervorgeht (iLLi •-LZ«, 1969, 344; 1574, 109; I960, ZS). Den Anspruch auf Entschädigung wegen ächadens er. Per etwaige Anspruch auf Entschädigung r.5r Schaden en Freiheit wäre durch die nach Art. V Er. 3 Abs. 2 Sets ?

EntschädigungZBKölnAnspruchKlägerSchaden

Volltext der Entscheidung

SS
I
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 166/80	BESCHLUSS
in der äntschä&igungssache
 Stefan
/Israel,
- It'ozeß bevollmächtigter:
Kläger und ba3chvorde fUhre r ,
Rechtsanwalt
 gegen
Land Kordrhein - Westfalen, vertreten durch den Regierungspräsidenten in Köln, ZflM|^straßa 4, Köln,
 Beklagten und beßcfawsröe£e£Rer
i)or Ix» Zivilsenat d»a bun des Berichts no fs hst css 8. Januar 19Ö1 durch den Versituenden Richter Kai und cio Ficntar Zom, Fuchs, Dr* Lem? und Gartner
 Deschlo&G^n:
Fie boschwerde cos Klägers gegen die Licht-zulaasung £ar Revision is Urteil das 11. Zivilsenats (Entschädigungssensts) des Gber-lendesgwrichts Köln voe 8. Februar 1>c0 vird z u rü ckgewiesen.
lie außergerichtlichen Losten des bösebv^rde-verfahrsns trägt der Lidgor.
G r ?j n c e
Lin gesetzlicher Grur.d für die Zulassung der Revision (§ Z19 Abs. 2 BLG) liegt nicht vor.
Der in Polen geborene Kläger wanderte 1957 aus seiner Heiaat nach Israel aus. Er stellte les Februar 1956 einen Antrag auf Entschädigung, bejahte io Mar»talbogen durch .Strolchen des "nein*4 nur die Ansialdung des Anspruchs auf Entschädigung wegen Schedens an Freiheit und verfuhr bei den anderen b c ft n d ana a r ten umgekehrt.
Las Berufungsgericht geht%deshalb zutreffend davon aus, daß der Kläger nur den ZreiheitsSchadensanspruch en&eiacldet hatte. Line rechts wirksame Anmeldung ißt nur dann gegeben, wenn aus der Erklärung des Antragstellers sein fcille, Entschädigung zu erlangen, unsi!£ v o rs tä n dl i ch hervorgeht (iLLi •-LZ«, 1969, 344; 1574, 109; I960, ZS). Den Anspruch auf Entschädigung wegen ächadens er. Körper oder Gesundheit hat der
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weil	«j r* ,c V*^« t <a«; •» t - ■;»*
Per	Antrag ruf Z.
£3 2	6. Hai 1966 ,
Pr.	12; Beschluß
 Klager mithin ersteals in Oktober 1971 geltend gesucht, Vertrauen sscfcutz besteht nicht schon decknil die Höflichkeit einer Kcckmeldun*; bestand. Per Ant:
Schädigung in der Schadens art buO vielsah r as 26. i «teilt gsvesen sein (vgl. «GH fteV 19dO# 21 Pr. 12; Beschluß v. 13* *iai 1930 - XX ZB 28/60; Urteil v. 6. Povcaber I960 -XX ZH 62/79# zur Veröffentlichung besticht). Auf die iülfs-erwägongen9 mit denen der üerufungsrichter den Anspruch auf Entschädigung vegen Schadens an Körper oder Gesundheit fUr den I will verneint, daß der Klarer ihn hritte nachaelden können# kocsat ec nicht &n.
Per etwaige Anspruch auf Entschädigung r.5r Schaden en Freiheit wäre durch die nach Art. V Er. 3 Abs. 2 Sets ? BE ^•cbluöO enseurectonende Beihilfe von 7.9**0 PH erfüllt (vgl. BGH Rzvl 1978, 137).
Hai
 Gärtner