* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Beklagten und Besehwardefegaer D*r K# MMlmmmt ta« BuntaftgOTlohtator* tat m $44» tataftwtrta tar XX%ierXa mm tat s?i ^rfm* tar taiita lift Urttal aoa 3. * Bm In nhwflivrlKtf'tt 1st gebühren- und mütafMBnlt «1# auftergerichtl 1 oben KmUb trugt «1* EUgirla. 2 BEO sin« nicht gegeben. Da* Berufungsgericht verneint einen Anspruch «er Klägerin wegen Schaden« an Kttrper oder Gesundheit, weil ihre Verfolgung in Sinne doa $ i beo nicht feststellbar sei. Der Berufuagarichter stutzt seine Entscheidung InBbeson» «ere darauf, dafl die eigenen Angaben der Klägerin Ober ihre Verhaftung Kidsreprtlobllch seien und sieb die OrOnds für ihre Inhaftierung deshalb auch unter nerUcksichtigtaig der Bewelserlelehterung des § 176 Abs. 2 BEO niobt audir feststellen Heften.

£$mBUNDESGERICHTSHOFKlägerin1P6<BEO

Volltext der Entscheidung

Enfscheid.-Samn'g.d. Senats
2*72 020
BUNDESGERICHTSHOF
HM.SSSJ7X BESCHLUSS
La 4MP Bntwh441*un*a*««»»
4
£}**vsiXV<MHVM
»
KItig«*ln im4 B««chiriir4*ft8ii’wii*
<* Prof »ibevolliBSehtlgt« I
Hmthtmmnvält* Juatlgrat
IBKI
f«ß*n
UM Rk(liUB4«Ptili| vtrtntw durch 4m Kialdtariu« dar FLmumhhi» Mates» Katear»m*drlah>S«r. 1»
Beklagten und Besehwardefegaer
D*r K# MMlmmmt ta« BuntaftgOTlohtator* tat m
2Zm »mu*? It?# ite«& ta« tatatar atataLtar##
ta'# **ÄÄ tata Ä'kl* LÄtiB ta.eWetaiitaaU
$44» tataftwtrta tar XX%ierXa mm tat s?i	^rfm* tar taiita lift Urttal
 aoa 3. Zivilsenats » aatashädigu&C*-* senata « das Jberletnaesgerlcht* Kobleoe ve# 9. ssouanbtr 1970 Kl?« amtskgeviesen.
* Bm In nhwflivrlKtf'tt 1st gebühren- und
 mütafMBnlt «1# auftergerichtl 1 oben KmUb trugt «1* EUgirla.
flJLi.„I J.,»
01« Voraussetzungen fttr 4L* Zulassung 4*r Revision BMh § 219 Ab*. 2 BEO sin« nicht gegeben.
Da* Berufungsgericht verneint einen Anspruch «er Klägerin wegen Schaden« an Kttrper oder Gesundheit, weil ihre Verfolgung in Sinne doa $ i beo nicht feststellbar sei.
Der Berufuagarichter stutzt seine Entscheidung InBbeson» «ere darauf, dafl die eigenen Angaben der Klägerin Ober ihre Verhaftung Kidsreprtlobllch seien und sieb die OrOnds für ihre Inhaftierung deshalb auch unter nerUcksichtigtaig der Bewelserlelehterung des § 176 Abs. 2 BEO niobt audir feststellen Heften. Diese tatrichterllche Würdigung kann
WOUiQ t*tsu»	OüU*	u.’uU*.	■>+&**	*Gi Gi.‘Xi4^ߣiM
Uw*‘	iU*i**#	£1*»	pruiwftf	U&	Ulfe	A*L&»
$ari& irrUUluh v**Auifct *w?4m i«t U 1 Ab«. 3
Ur. 3 Uui, rachtCortA|>t os aiti&t Oio	dor
 Kavialuu. KAwdwröii wird IsoiM Kucht&fr&ge von giniM» «ktgliohor ßaueutuag auffcomrfesu £ 1 Abo* 3 Hr. 3 Bid
 ontMlt koino Vorautui^i gugun«t*n m Oooohädigtm do*
Hatioaalooadolijsssyi&t bei Äonen einer dor Übrigen Vor* Xolgti*gspiln4o 4e« | 1 B££ nicht £oatg««t€21t warden kann» Doa bedarf keiner toti^htidung durch ain Urteil cioa pm^&gQTtchtQ^^»* Audi %im ontspronhondo Vorfall» ransrOg# fuhrt nicht gur Zulagsuag dor fiovioloa (vgl. Ml 1P6?# zm ttr. 33* 431 Hr* 42).
WotMtorg
 tom