BGH · IX ZB 163/70

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Leitsatz / Zusammenfassung

Boitlogton und Bo«chwordoj?«gn*r tor It# ttvtlMast to# Wurnfam^rlchtmot* tot tot it# April I9f3 Greife ton farmitromtofi Eidxtor Hal uwi 41# Bici*tar Hemkel^ Futon und r#rtrf#m äs er ftof Mto»te alt mf^ ftoA MSA» ltitter torn toi« tofltog tffcj fleh eete ¥itor ult Hü to# ton Oiietto* Dar Kläger lebt* ümbü tot eitler «tototlttoe» Tmili® wratoetet* Mit #*lto& imrprato mi tototo^igitog für fttotofe to Körper «tor toauadtoit tett* tor Kläger bei tor itliirto tmd Im toitou Verlt*#tto»ea toi* gerlcht» let 41® ®*l*rfc«sta«Mi«it nicht ^«»3 der ebett©-. sie rechtfertigt water kein«« der in I #19 *be» £ Bi® ebeehlleaend ta«8efcrieö«rt*n »ealehtepenltte dla folaesane «er Kerisiem «nf ÄH} l»W 1947, £41 Kr» 35s 178 S». Sna uonßgerie'at bat £a »«inest urteil durgelegt, hinsichtlich der ffwapd^aildang hebe dar Use®» in honfe des BaohtMtaraita .Min« hnnpmeh« fallen» 41« Kiü&ll&ung »ein«» ?«ße nicht »ehr sie lerfolgeagaechs» dea geltend geaacht bat» beschränkt sieb öns Cfoerlandeßgc--riebt in »»in« Urteil ter«ufv in ttOaM 4a« den H..&» gar «BehanHe® arthopKdieehs ßutaehtoa sa nmoaa und alt» »teilen» dar flägex habe in Anaeblnä hieran «einen Soeh» wrtrag m£ «als psyohleahe« laMan beBehr«nict. «nah loa Htwpfb31«ida& hatte »an Bernfengegerieht beurteilt werden und - aber die texautane genas § 28 ibe. Im liefet gibt; der r«t#«di£;diisi^ einer «olotien Ttorüctoto» nicht nu§« l# nlMt mir die to aioiwartoßs to Kläger# meh &aa ungftotiger Begtitdohtnsif sru» w «Imp miadrflokllton hewrteii.iiftg der Frag#

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Volltext der Entscheidung

Entscheid.-San" s 1 rn! •!. c 065 BUNDESGERICHTSHOF ** 2» 163/70 BESCH h U S S in dtar Nomen R » USA, a»»»tzllch wtroton durch RoohtMinmlt «I« O#hroohllösk*itfipflo*«r, • Prozoflbovollaächtlgtorj SOJtger uM BoechwerdefUhror, pirh*ffinmw11 &sgm Land Rhoinlend-rfalE, vmritmtm durah da« Kinlotoriu* d#r Finanzen, Main*, KolooivFrlodrioh-^tr. 1, Boitlogton und Bo«chwordoj?«gn*r tor It# ttvtlMast to# Wurnfam^rlchtmot* tot tot it# April I9f3 Greife ton farmitromtofi Eidxtor Hal uwi 41# Bici*tar Hemkel^ Futon und r#rtrf#m btoo^Xtoatoi 01# texttoatferto to# Elfter# geguft dl« tot* Rerteteii to urteil to# W* Elvilfttoeia * liittotodiiitol mm&m ♦ to# «toriej^ees^^tot« ftolto# mm 21» Jaxiuer fffT #to€ * to# i€#^to#r«lwtrfabr« ist ffMItom* «ml ®iml,tftoifr#li dt© m8towrttotu#i«m Ketten trä&t d#r Ktog»r« tttotbe torectot* refemreo. äs er ftof Mto»te alt mf^ ftoA MSA» ltitter torn toi« tofltog tffcj fleh eete ¥itor ult Hü to# ton Oiietto* Dar Kläger lebt* ümbü tot eitler «tototlttoe» Tmili® wratoetet* Mit #*lto& imrprato mi tototo^igitog für fttotofe to Körper «tor toauadtoit tett* tor Kläger bei tor itliirto tmd Im toitou Verlt*#tto»ea toi* mm irtole* tor «tollt feet* tor Kläger leito to #1m#r tobdüs^totoie« öi*ü© totototoüietoiit sei nltot «dt urtochllch mif dl^ tto f?l* to«to#«rto «arnfit grltettd*, totoi verto dit das ! $&«t trifft sisfet mi. Ä V m M* !?>•>*<«£ a^i3#r £$ht &f&su »eh «ar Yestetellung 4*e i«nifö**»» gerlcht» let 41® ®*l*rfc«sta«Mi«it nicht ^«»3 der ebett©-. haft sie» isinans »efct «saaten ttmmh, sende» »rot wasent» lleti •p&twr enfgetrstsa* Sagen Hass Feeteteliune lee #•*»-faageferieirt.6 venAet »Ich 4t« Se*H3hw#ra« «4t 4«* Mg»« ®* seien beontrafrfce «aä eaf*lgwwi*w6«B4* »ffclhrnagen «ata»» Issaea werden. M»m MmmtSmimt betrifft «:«» Verfahren de« äerufangageriebt». sie rechtfertigt water kein«« der in I #19 *be» £ Bi® ebeehlleaend ta«8efcrieö«rt*n »ealehtepenltte dla folaesane «er Kerisiem «nf ÄH} l»W 1947, £41 Kr» 35s 178 S». #?» *51 Kr» m wir* »«rwieeea. lüfty gggg^|||f&TW&& *f| 9mm (UXtmMüM) mim ¥ex£&2«@m@i&mhüäm bmmMIm®f * &<gi S4^s1sbe aIms ilia OffttettfccUL&Gfeitt mmh &m tamägwUiht lat m darauf nicht j»h* smllek^ckM»-. «aa asi fei mtmm JUtilmsthbtrm*ai&n^ 5er itunRebst «aeh 41« Kjtaspftße als Verfel|p&a^3öhM«a genannt batte, auf dag Bsyehleelje leilan beschränkt. Sna uonßgerie'at bat £a »«inest urteil durgelegt, hinsichtlich der ffwapd^aildang hebe dar Use®» in honfe des BaohtMtaraita .Min« hnnpmeh« fallen» üIm^i* d#r fllfagwr amIi in ##r wa»rnr ^-IWP^ÄM ^»'A®IP5P*' ‘•-“MP*»®' MiäP ^Ä^WÄBrajMÄ^gllKÄPÄf*» «^*W*negg»|f 41« Kiü&ll&ung »ein«» ?«ße nicht »ehr sie lerfolgeagaechs» dea geltend geaacht bat» beschränkt sieb öns Cfoerlandeßgc--riebt in »»in« Urteil ter«ufv in ttOaM 4a« den H..&» gar «BehanHe® arthopKdieehs ßutaehtoa sa nmoaa und alt» »teilen» dar flägex habe in Anaeblnä hieran «einen Soeh» wrtrag m£ «als psyohleahe« laMan beBehr«nict. Sie 3e» eehtforde wandet «iah gagaa liases Tezfahrea. sie aelnt» «nah loa Htwpfb31«ida& hatte »an Bernfengegerieht beurteilt werden und - aber die texautane genas § 28 ibe. 2 .8M -snr -ntsch'idiguaG fahre« sasuen. Sa» öoechwerde 1st elasu^tnaa» ifiS m eine Anfangs» (Xi t;ße-5 rüöka;iiB3e Mnelshtlish «in*cln«r •m X *«» i I .r' Im liefet gibt; der r«t#«di£;diisi^ F^tetoi* an K&rper oder Oesruiaü^it 1st eit? oliheltli* eher# inito geht «weh to i#fn^Äf«gwrieIit vor. einer «olotien Ttorüctoto» nicht nu§« l# nlMt mir die to aioiwartoßs to Kläger# meh &aa ungftotiger Begtitdohtnsif sru» w «Imp miadrflokllton hewrteii.iiftg der Frag# 4#r toi «xto##m*ro tos sit to ferftowg ln to kn%#toltog#s^s^n «ein#« Urteil« «^ßtoft« lliroh dies** wird keiner tor in I 2lf /to* 2 ®B3 Oxtim:te i*#vX&lon ddi ~ >i* 4*► ■&4.ei3« ,5ir di# Bil&fi«wng tor vielBKfihr tin diö in ihrer «*if to Eis^lfeiX to#.to%ikt#t v%rkör«te Behänd* lung to ttoitstaff#®, to toto to i¥wgtotli« to fl&gar« vnröJiXaSt v&r. to tolto gilt MmUMUzm to wtihrto to tobt*» •trwli# nimvk «1® Vex^olgisttototo toiniiito Ane**#U* to* Augwn {goM«l#n und Sä«oI^ä#)* ftlX Pcurtswm®