Dar XX# Zivil3anat das Bundesgerichtshofes hat dursä die Richter Fuchs, Zorn, Henkel, Gärtner und Winter sä 10* Dosesbar 1982 beschloss am Die Baschverdo der Klägerin gegen die Nichtzulassung dar Revision ia Urteil des 13. f4ovenhar 19-^ sn den Folgen das Leidens verstorben, für da3 ihn Heilverfahren gewährt worden war# Deshalb hat die Klägerin als Srbla Anspruch auf Erstattung der Kosten der siandesaäcJigsn Bestattung (BGH, Urteil von 8# Juni 19S2 - IX ZR 60/61, zur Veröffentlichung haatinat). Davon geht des Berufungsgericht aus# Sa verneint zu Recht den Anspruch auf Erstattung des Betrages von 10 000 Dil, den die israelitische Kultusgemeinde in Hänchen zusätzlich zu den Kosten der Beerdigung dafür arhotan hat, dc3 dar Vorfolgte cuf ihrem Friedhof boigesetzt wurda» obgleich er ihr nicht en-gehört hatte. DaB die Grabstolle das Vorstorbe-nen nicht bestahenbleibea würde, vann dor Friedhof in MM in Zukunft aui^elaaaan werdsn sollte» wird von der Klägerin nicht geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich# Deshalb sind die durch saina Bsisetsuag auf dca Friedhof der israelitischen Kultusge&elnda in zusätzlich entstandenen Kosten nicht ai3 solche seiner standaageoäOan Bestattung onsuseben (v^l* 233/«
BUNDESGERICHTSHOF IX za 162/32 BBSCHLUS S in dar Sntschädigungsssche - ProzeBbavoIXaachtigtar: Klägerin und Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt gaga n frai3t.aat Bayern * vertraten durch die Bezirkslinensdirektion traCe 3, Beklagten und Basehwerdagegnar 2 /A Dar XX# Zivil3anat das Bundesgerichtshofes hat dursä die Richter Fuchs, Zorn, Henkel, Gärtner und Winter sä 10* Dosesbar 1982 beschloss am Die Baschverdo der Klägerin gegen die Nichtzulassung dar Revision ia Urteil des 13. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München von 16# Juli 1932 wird zurückgawissen# Dia außergerichtlichen Kosten des Beschwerde-verfahrene trägt dia Klägerin# Grün Sin gasatzlichar Grund ftlr dis Zulassung der Revision (■§ 219 Aba. 2 BSG) lie; *4 — :rc vor# Das BerufungsurtaiX anentricht der Hach- und Rechtslage und vir ft keine ungeklärten .'Rechtsfragen auf. Zer Verfolgte 1st &s* 9. f4ovenhar 19-^ sn den Folgen das Leidens verstorben, für da3 ihn Heilverfahren gewährt worden war# Deshalb hat die Klägerin als Srbla Anspruch auf Erstattung der Kosten der siandesaäcJigsn Bestattung (BGH, Urteil von 8# Juni 19S2 - IX ZR 60/61, zur Veröffentlichung haatinat). Davon geht des Berufungsgericht aus# Sa verneint zu Recht den Anspruch auf Erstattung des Betrages von 10 000 Dil, den die israelitische Kultusgemeinde in Hänchen zusätzlich zu den Kosten der Beerdigung dafür arhotan hat, dc3 dar Vorfolgte cuf ihrem Friedhof boigesetzt wurda» obgleich er ihr nicht en-gehört hatte. Diese zusätzlichen Rosten wären nicht entstanden, wenn er auf dem Friedhof dar israelitischen Kultusge— zsaizide ln wmm kaigesetzt worden vr2ret deren Mit— glisd sr gewesen war. DaB die Grabstolle das Vorstorbe-nen nicht bestahenbleibea würde, vann dor Friedhof in MM in Zukunft aui^elaaaan werdsn sollte» wird von der Klägerin nicht geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich# Deshalb sind die durch saina Bsisetsuag auf dca Friedhof der israelitischen Kultusge&elnda in zusätzlich entstandenen Kosten nicht ai3 solche seiner standaageoäOan Bestattung onsuseben (v^l* 233/« Fuchs Gürtnar