* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH · IX ZB 151/79

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZB 151/79

Die Beschwerde des Klägers gegen ale Dicht-Zulassung der Revision ita Urteil uea 9* -"i-vilsenate * Äntschädlgungssenets - des Ober* X&ndeagerichts Koblenz vo;n 19* Oktober 1 j?n •‘■rlrd surilck gewiesen» flit seiner Berafiuaigserwiderung vom 2* Juni 1ü7<> vsr-weigert der Dekliigt© Abhilfe mit der ^naessexiser^/ägung, der Kläger habe neue Tatsachen, welche den i Intritt ln die t:>ch* behandlung rechtfertigen kannten* io Zwei tbeocheidsverfahren nicht vorgebracht* fr habe ia wesentlichen nur sein früheres Vorbringen wiederholt» i s Überschreite den in Zweit verfahren gezogenen Kähmen, wenn nach einer denkber kindlichen Klä~ rung cos medizinischen Zachverhalts ohne konkrete Anhalts* punkte salt den schon bisher vorhanden gewesenen Totsechen und befunden verlangt werde, ln eine neue Dt>chbehandlung etasutreten* fehlorirei (vgl • ICH Has*' 1972, rO'v&J ebgelehnt, clan Anspruch des Klägers wegen Schadens an Körper oder Gesundheit emeut sachlich zu prüfen, oenn das 2weitverf ehren 1st nicht d&ssu bestirnt, das alte Verfahren einschließlich des rechtskräftig beendeten Hechtsstreits &it dem alten Vorbringen zu wiederholen {OGb ;-.x* 1976, 62 Mr. 20).

betrachtbemfungsurteilVorbringenr3XauSerKlägeraltverfahren~

Volltext der Entscheidung

BUI'TDESGERICHTSHOF IX ZB 151/79 BESCHLUSS
in clor fnt schädigungs s&che
;? e
c?
h heinltad •« f a 1 s , vertreten uurch äss Ministerium der t:,in<:nzen.
Beklagten und Beschwerne^egner
~ 2 ~

Dor IX* Zivilsenut ats Buadeeguriohtaholc hat zzx 19* ftärz 19Öü durch dm Vorsitzenden Dichter ?*ai Und tile Richter £om, Er* Thussa, Dortsa&xm und Dr* z.&og
 beschlossen?
Die Beschwerde des Klägers gegen ale Dicht-Zulassung der Revision ita Urteil uea 9* -"i-vilsenate * Äntschädlgungssenets - des Ober* X&ndeagerichts Koblenz vo;n 19* Oktober 1 j?n •‘■rlrd surilck gewiesen»
Rio euBergerlchtlichen Kosten des verfahrene trMgfc der klüger.
eschverde-
fc.cJLa,.#, *
^le gesetzlichen Voraussetzungen jf*Jr die Zulassung der wvision n*ch j 219 vbs. 2 UI O liegen nicht vor*
flit seiner Berafiuaigserwiderung vom 2* Juni 1ü7<> vsr-weigert der Dekliigt© Abhilfe mit der ^naessexiser^/ägung, der Kläger habe neue Tatsachen, welche den i Intritt ln die t:>ch* behandlung rechtfertigen kannten* io Zwei tbeocheidsverfahren nicht vorgebracht* fr habe ia wesentlichen nur sein früheres Vorbringen wiederholt» i s Überschreite den in Zweit verfahren gezogenen Kähmen, wenn nach einer denkber kindlichen Klä~ rung cos medizinischen Zachverhalts ohne konkrete Anhalts* punkte salt den schon bisher vorhanden gewesenen Totsechen und befunden verlangt werde, ln eine neue Dt>chbehandlung etasutreten*

Oasait hat es die	ersnossens-
fehlorirei (vgl • ICH Has*' 1972, rO'v&J ebgelehnt, clan Anspruch des Klägers wegen Schadens an Körper oder Gesundheit emeut sachlich zu prüfen, oenn das 2weitverf ehren 1st nicht d&ssu bestirnt, das alte Verfahren einschließlich des rechtskräftig beendeten Hechtsstreits &it dem alten Vorbringen zu wiederholen {OGb ;-.x* 1976, 62 Mr. 20). Meues Vorbringen dec Klägers im ^sehweröeverfahren srur$ d-iböi auSer betracht bleiben. :'-ae bemfungsurteil 1st doahväilb la Krgehais richtig.
r3X
vc.orn