Die Beschwerde des Klägers gegen ale Dicht-Zulassung der Revision ita Urteil uea 9* -"i-vilsenate * Äntschädlgungssenets - des Ober* X&ndeagerichts Koblenz vo;n 19* Oktober 1 j?n •‘■rlrd surilck gewiesen» flit seiner Berafiuaigserwiderung vom 2* Juni 1ü7<> vsr-weigert der Dekliigt© Abhilfe mit der ^naessexiser^/ägung, der Kläger habe neue Tatsachen, welche den i Intritt ln die t:>ch* behandlung rechtfertigen kannten* io Zwei tbeocheidsverfahren nicht vorgebracht* fr habe ia wesentlichen nur sein früheres Vorbringen wiederholt» i s Überschreite den in Zweit verfahren gezogenen Kähmen, wenn nach einer denkber kindlichen Klä~ rung cos medizinischen Zachverhalts ohne konkrete Anhalts* punkte salt den schon bisher vorhanden gewesenen Totsechen und befunden verlangt werde, ln eine neue Dt>chbehandlung etasutreten* fehlorirei (vgl • ICH Has*' 1972, rO'v&J ebgelehnt, clan Anspruch des Klägers wegen Schadens an Körper oder Gesundheit emeut sachlich zu prüfen, oenn das 2weitverf ehren 1st nicht d&ssu bestirnt, das alte Verfahren einschließlich des rechtskräftig beendeten Hechtsstreits &it dem alten Vorbringen zu wiederholen {OGb ;-.x* 1976, 62 Mr. 20).
BUI'TDESGERICHTSHOF IX ZB 151/79 BESCHLUSS
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Beklagten und Beschwerne^egner
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Dor IX* Zivilsenut ats Buadeeguriohtaholc hat zzx 19* ftärz 19Öü durch dm Vorsitzenden Dichter ?*ai Und tile Richter £om, Er* Thussa, Dortsa&xm und Dr* z.&og
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Die Beschwerde des Klägers gegen ale Dicht-Zulassung der Revision ita Urteil uea 9* -"i-vilsenate * Äntschädlgungssenets - des Ober* X&ndeagerichts Koblenz vo;n 19* Oktober 1 j?n •‘■rlrd surilck gewiesen»
Rio euBergerlchtlichen Kosten des verfahrene trMgfc der klüger.
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^le gesetzlichen Voraussetzungen jf*Jr die Zulassung der wvision n*ch j 219 vbs. 2 UI O liegen nicht vor*
flit seiner Berafiuaigserwiderung vom 2* Juni 1ü7<> vsr-weigert der Dekliigt© Abhilfe mit der ^naessexiser^/ägung, der Kläger habe neue Tatsachen, welche den i Intritt ln die t:>ch* behandlung rechtfertigen kannten* io Zwei tbeocheidsverfahren nicht vorgebracht* fr habe ia wesentlichen nur sein früheres Vorbringen wiederholt» i s Überschreite den in Zweit verfahren gezogenen Kähmen, wenn nach einer denkber kindlichen Klä~ rung cos medizinischen Zachverhalts ohne konkrete Anhalts* punkte salt den schon bisher vorhanden gewesenen Totsechen und befunden verlangt werde, ln eine neue Dt>chbehandlung etasutreten*
Oasait hat es die ersnossens-
fehlorirei (vgl • ICH Has*' 1972, rO'v&J ebgelehnt, clan Anspruch des Klägers wegen Schadens an Körper oder Gesundheit emeut sachlich zu prüfen, oenn das 2weitverf ehren 1st nicht d&ssu bestirnt, das alte Verfahren einschließlich des rechtskräftig beendeten Hechtsstreits &it dem alten Vorbringen zu wiederholen {OGb ;-.x* 1976, 62 Mr. 20). Meues Vorbringen dec Klägers im ^sehweröeverfahren srur$ d-iböi auSer betracht bleiben. :'-ae bemfungsurteil 1st doahväilb la Krgehais richtig.
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