Beklagt*» und Beschwerdegegner Ser IX« Zivilsenat des dundMgerlchtahois bat durch dta Vorsitzenden Richter ten usd die Richter Zorn« Fuchs« Sr« Lend usd Hater Oie außergerichtlichen Kosten des tesehverde« verfahrene tragt der Häger. Oie gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision »sch § 219 Ahe« 2 3S0 liegen nicht vor« Ser Berufuagsrlchter verneint in Rahnen seine« tat« richterlichen V^reatwrtuagsteniche ohne Rechteiehler« 4aö der Kläger gea&B § 130 Ahe« 1 ISO nF des» deutschen Sprach« und Kulturkrei« engehdrt hebe« Kr geht dabei von den Grund« estsurteil des Bundesgerichtshofs Hak 1970« 503 aus« kam eich eher nicht davon überzeugen« ds£ der Kläger hei Verlassen 4m Vertreihungsgehietee sich in ssincft persönlichen Lebcasbereich überwiegend dsr deutschsa Sprach# bedient hebe« In Betracht kowst «uBer der ungarischen und ruaäni« sehen Sprache nur der Gebrauch der jiddischen Spreche«
Entscheid.-Sammig.d. Senats in Htr***1) 2%ri O^fcatr. 36, M0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 4* *r Entschärf! giaiaaaacha £läg«r und öaacfcw^XUhrar, * Pro2«ßb#volI»ächti£tarj Rechtsanwalt JCflBl - I • 2 • » Laad Rheinland - Plalti war traten durch das lünlatarlt» dar Finanzen* Straß« 1, Hains 1» Beklagt*» und Beschwerdegegner Ser IX« Zivilsenat des dundMgerlchtahois bat durch dta Vorsitzenden Richter ten usd die Richter Zorn« Fuchs« Sr« Lend usd Hater •* 2« Februar 1984 beschlössest Die Beechverde dee XHgers gegen die Rieht-» sulaseuag der Revision lft Urteil des 5« Zi~ vilfttttts - tetechSdi^sngsseiiats - des über« lendesgerlchte Köhlens yooi 19« tel 1983 ulrd surückgewlesen« Oie außergerichtlichen Kosten des tesehverde« verfahrene tragt der Häger. Oie gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision »sch § 219 Ahe« 2 3S0 liegen nicht vor« Ser Berufuagsrlchter verneint in Rahnen seine« tat« richterlichen V^reatwrtuagsteniche ohne Rechteiehler« 4aö der Kläger gea&B § 130 Ahe« 1 ISO nF des» deutschen Sprach« und Kulturkrei« engehdrt hebe« Kr geht dabei von den Grund« estsurteil des Bundesgerichtshofs Hak 1970« 503 aus« kam eich eher nicht davon überzeugen« ds£ der Kläger hei Verlassen 4m Vertreihungsgehietee sich in ssincft persönlichen Lebcasbereich überwiegend dsr deutschsa Sprach# bedient hebe« In Betracht kowst «uBer der ungarischen und ruaäni« sehen Sprache nur der Gebrauch der jiddischen Spreche« Der Rechtsstreit wirit keine ungeklärte Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung auf« aus der Entstehungsge« schichte von § 150 BEG nF ergibt sich« d&B der Gesetzgeber Einführung daa BagriXXs #de* dautachaa 3pracfc-uod iulturkraia angahdrand* nicht an dan In Qstauropa lebend« jüdiachan JParaniumkraia gedacht hat« dar nicht in aims gaaehloaeanan dautaehan Siadlungzgafciat labta und aich daahalb nicht dar dautachen« sondern dar Jiddi-•chan Sprach# ala fbigingaeprecha bedient« (rgl. Bachar-Hixhar-lUatar» SmidasantachÄdisimgsgaaata, Ina« 12 su M BZrgG). Dar 5aa*t hat dia m dar BaachvardaXUhrarln auXgawerXaaa frag*« ah dia jiddlaeha Sprach# ala dautaeha Sprache anzu-aafeaa aai« atata dahin baaatrortat« dad Jiddiach nicht Düitaeti iat wd ala Sprach# dar Oatjisdan dan Zugang zur jüdlachan Sultur* nicht aber zur dautachaa Kultur ar-dXXnet (vgl, Saachlufl toi 14. Juni 1975 - IX ZB 480/71 - und re» 24. horaabar 1963 - XX ZB 130/63). Zara