B^lgiea, Klägerin und (fcteber 1977 dwell dm Vereitseadstt ftiohter Mel und die Riefcter tern# Heakel, ftortenaa end Or. leaf Me Besehverde der Ettcsrift *•«« die laohtsuleseuBC der devisles im Urteil dee 19. %fetmi* dra^i für üi# Zul«ia$u2ig d#r Revision (i 719 Abe. 2 BBS) liegt sieht vor. Bi« Baaahwrd« last «m «nfler BitrMlitf weshalb sieh Ai» von ihr eufgeuorfsne RMlitofirait nicht stellt. ©ea EiBtfMt l»9 RtdllmiStofllKte ($ 242 BOB) gt* genüber Aer Berufung «*f dis Bindung der Klägerin an Ai« ErhWnmg via 26* IO» 1958 Bat Ae« Berufungsge* riebt für unbegründet gehalten. Seine Strvhgungeo be* rttekelehtigen Al« tMBBtem Unetttade Am HwwlfliUwi «in Srund fUr Ai« Zulassung Asr Rsvislea ergibt sieh daraus nicht. Ms ZUntanig «i»«r Leistung in Zveit-verfahren seist Ai« Feetetelluag voraus, deB der na* (I A4 BBS), also Ai# KrhllruB* An« Verfelgtsn, AeB er aft Htglln Amm Ifami^aTt<ififyyr 4ln SUMBSS Httltl Me Klägerin tat eieh an 26« Mb« 1958 für Ai« fest» geeetsten 40.000 » B*r Anspruch auf Ais Berufe* schadenerente ist infolge Am Entscheidung für Aie KapitalMtaohhAigung erlnaehea (BMI ItttV 1975, 117), Eine Erneuerung des Wahlrechte sieht mar das Bäß-äcbluSgesets «ater da« in Art» ZU Sr. 4 AM.
ntscheid.'-jQian.ig. d. oenols Abschrift 2392 018 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS ill <tsr Entschä<Ugungaaaeh« Bstfcsr t\ Hu# 4« B^lgiea, Klägerin und - l^scSbdvolisichtigt#rs Reehtsammlt Berlin § dm Ssiiaiiir für Inneres» PotsdsMr Stead* 1B6« Berlin 30, S*r IX. livilemat dm Bmdeeigerlehtsfaefs hat «a 6. (fcteber 1977 dwell dm Vereitseadstt ftiohter Mel und die Riefcter tern# Heakel, ftortenaa end Or. leaf Me Besehverde der Ettcsrift *•«« die laohtsuleseuBC der devisles im Urteil dee 19. Zivlleeaete tee 7—wrgerlohts la Berlte mm 13. Sesmber 1976 wird See leseiiwerdeverf ftbrea let gebUiirtuv-um «uslefaafreii di« eudergericfctil-eben Kosten drift die Kttfevda. GrUnde %fetmi* dra^i für üi# Zul«ia$u2ig d#r Revision (i 719 Abe. 2 BBS) liegt sieht vor. &t dm doreh II 175 XX 1E0 t+mam iHn ilftt giaüMfcjafttaMifeli nl^kft dlttdbtitSflll* Seihet «man ihr Austreg (m2 Abhilfe) me 12. Jml 197* «1« Anfechtung (IS 119# 121 BOB) ter tehUrvac teat 26. Mr* 1959, »1« ««hie die Xeyitelmteohidigang, m-geeehen verdm kteate, «*» dime tetbegrtadet. Bin Irr-tm la Slaae dieser Vorschriften let sieht festgestellt. Mil tatrlehterlleher tfberzettgwif fehlt ee eaeh jetet seen an Anhaltspunktes dsfttr, deS die KWgerin in die vefyXeAehhsre üsstsngrupj»« des «ehehenes Dünste« ein» sureihes ist uad ded sie hei entsprechender Feststellung • 3 * der wtttlharen xaM in Besehet* van to. mmi 1958 nicht ill saai^feaupai 4$$^ RftiytHft £ßtä2titiX% hatte. Bi« Baaahwrd« last «m «nfler BitrMlitf weshalb sieh Ai» von ihr eufgeuorfsne RMlitofirait nicht stellt. ©ea EiBtfMt l»9 RtdllmiStofllKte ($ 242 BOB) gt* genüber Aer Berufung «*f dis Bindung der Klägerin an Ai« ErhWnmg via 26* IO» 1958 Bat Ae« Berufungsge* riebt für unbegründet gehalten. Seine Strvhgungeo be* rttekelehtigen Al« tMBBtem Unetttade Am HwwlfliUwi «in Srund fUr Ai« Zulassung Asr Rsvislea ergibt sieh daraus nicht. Me AtUUi hat Am Berufungagerfteht «u RMkt verweigert. Ms ZUntanig «i»«r Leistung in Zveit-verfahren seist Ai« Feetetelluag voraus, deB der na* t«ri«ll« Anspruch in Uhfange der su gewahrenden Lei* etung besteht (BQH Rav 1972, 344» 1975, 117). Deren fehlt «s hier, wie der Berufuogsriehter In Uberein-stiftenmg alt 4#r ft»Qhl§i?nfihyai #ni $tm&§£gtf*lcl*t*~ hof« antsohiedea hat (vgl. M», Urteil vm 24. Februar 1977 ■ II IS 22/76 nur verdfieBtlichung bestiant). feaehlieh s^Äaa^EBSSNiHÄS# SsS *14* wSs^saaNi AtmlilRmg <lss (I A4 BBS), also Ai# KrhllruB* An« Verfelgtsn, AeB er aft Htglln Amm Ifami^aTt<ififyyr 4ln SUMBSS Httltl Me Klägerin tat eieh an 26« Mb« 1958 für Ai« fest» geeetsten 40.000 » mul Ammi». nirlAiili JMjf 4&i l^|t%#S)mhljr6€lkt VfePftlOb'» bMHmHMb ^HaSPaNBlIP vIf fvBgWwwfWe^BPP» WV9V tet (BON Rnv 1969, 270). B*r Anspruch auf Ais Berufe* schadenerente ist infolge Am Entscheidung für Aie KapitalMtaohhAigung erlnaehea (BMI ItttV 1975, 117), Eine Erneuerung des Wahlrechte sieht mar das Bäß-äcbluSgesets «ater da« in Art» ZU Sr. 4 AM. 1 und 2, Art. IV Sr. 1 Ahe. 5 BKMeUsM geregelten Venues* «er. ftla «oletea Md&rMfc« BUät d*r KlMf*» ia SwuAaicaurtaü sakmufiaad lu|iU|t i*t# 8» T«rtri| dar Bmknrte wnIiM ImAm dar »tlndi*«a SmatarMfetspracJiuaf Mi« dao Rs« 1979» »32 und 325. Hndnl