SqrtMbir 1973 dureb dm hnltmta RtsbMr Mtl und dl« Richter 2am, Henkel, fatlu und Dr# ttanm feSNMhlMMftl Sid BMdtnMrdn 4mm Klügere gegen di« KiobtZulassung der Revision In Urteil dec 5. fULMJLiJt Bl« Vorausaetaungan für* di# Zulaaaung der Revision nach I £19 Abs« 2 WB sind flicht gegeben* Auch die Ermittlung des historischen Sachverhalts ist Aufgabe des Richters der fatsacheninstans (BGH RsW 1966, 214 ffr« 12). Die Verfahrensrügen des Klägers werfen weder Rechts« fragen von grundsätzlicher Bedeutung auf noch rechtfertigen sie wegen Abweichung von Entscheidungen des Buadesge« rlchtshofs die Zulassung der Revision (BGH ftsW 196?, 281 Rr. 33* 431 Nr« 42)«
2523 086 * BUNDESGERICHTSHOF a zb BESCHLUSS la d«r Ent*chadigw»g»«ioh« Oragealr * Kligar uad &MChw*rd»fUhr«r, • ProEcälbovollßäohtigtei KaehtMUwälta Bundesrepublik Piutiellisd * vtrtrttifi durch Ami to Köln, jr§ Seklftete iskl Hiifit mtr<1ait>in>r1 n Dar XX, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat mm 20. SqrtMbir 1973 dureb dm hnltmta RtsbMr Mtl und dl« Richter 2am, Henkel, fatlu und Dr# ttanm feSNMhlMMftl Sid BMdtnMrdn 4mm Klügere gegen di« KiobtZulassung der Revision In Urteil dec 5. UvUmuU d«a Oberlandesge-riahts K81n <ron 30. lievesteer 1972 wird surUekgmleeen. png is» fetahren- und euslegenfrelj die euSergericfctli» dsn Kosten trügt der Kläger. fULMJLiJt Bl« Vorausaetaungan für* di# Zulaaaung der Revision nach I £19 Abs« 2 WB sind flicht gegeben* Bas Berufungsgericht hat 1» Rahmen sel&ar tat« richterlich*» Verantwortung feetg*stellt, deft dar Kläger als serbischer Kriegsgefangener des zweiten Weltkrieges weder allfeaeih noch m§m mimr Nationalität eine dl* Menschenrechte mißachtende Behandlung erfahre» hat* Es hat dabei nicht nur auf di# «aigeaeteea V#rfeHltni#«ff in dm Lagern alt Kriegsgefangenen serbische» OffiEisren, sender» auch ail daa ElnmelsehieksaX da« Klägers abge-ateilt« Bar angebliehe Vorfall belw transport das Offi-EiarsXegers im frühdahr 19&3 von !■■■■# nach H4IB~ fBP könne mir auf di# Schwierigkeiten eines daoeligsn 3 Gefangenentransports zurlickgcfUhrt werden. Der weiterhin wen Kläger angegebene Verfall in Zahnanbulatorlum des lagere *1* der aasehlisiendea Disziplinar- strafe lasse sieh nicht «ehr aufklären und sei daher nicht feststellbar« ßchlieölich stehe es in Ermessen des üewahrsanstastes $ welcher Madstab an die Disnstun« fähigkelt als Voraussetzung der Entlassung ans der Kriegs« gefangenschaft und der Rfickführtmg in die lieinat enge« legt werden« Diese tatrichterliche Würdigung 1st vom Revision»-gerieht nicht nachprüfbar« Reehtsfehler sind nicht erkennbar. Auch die Ermittlung des historischen Sachverhalts ist Aufgabe des Richters der fatsacheninstans (BGH RsW 1966, 214 ffr« 12). Die Verfahrensrügen des Klägers werfen weder Rechts« fragen von grundsätzlicher Bedeutung auf noch rechtfertigen sie wegen Abweichung von Entscheidungen des Buadesge« rlchtshofs die Zulassung der Revision (BGH ftsW 196?, 281 Rr. 33* 431 Nr« 42)« Mai Zorn