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BUNDESGERICHTSHOF
in der ©ritsoMilgtafigssaeli«
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Klägerin und Beschwerdeführerin»
R«ctots«iiMiat& diistisrat
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vertreten a**rols das Ministeriu» der Finanzen in Mains»
Büasßt« und BMoüuwdsgs^ior
i*r ix. Zivilsenat de« Bundeegeriehtshofs hat «a 20. ;,:«««»-ber 1.977 durch den oraltaendea Hlehter Mai und di« Richter ftaota» ßr* Tlwna» Pertnam «ad mrtmt
beschlossen«
Dl« BMCtnrard« der Klägerin gegen di« J.'ichtssu-laanmg der Revision io Urteil de« 11. Zivil«. ««Bat« • mtaeMdlgungseenata - d«a Oberlanles» gerichts Kobleax vom 1. Oktober 1974 wird zurüek-
gewies««.
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genfreit dl« auBergeriehtliohen lösten trägt die Klägerin.
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Rio gesettiiehan Vorsussetxungen far aim zuXasmng der Revision (i 219 Abs. 2 BEO) lieg«« nicht vor.
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gelassenen schriftsats dar Klägerin eiagerttast hatt«. «tutet« d«r Beklagte dl« Vertagung a«ah § 7 Ata. 1 Bis auch darauf» da§ dl« Klägerin ihr VerfOl«:uagesehieksal unrichtig gesohlt-
eiert habe, er Beruitngariehter hält nur den zweites Verwirf für erwiesen, Er billigt jedoch die »eraagung des Anspruchs.
/a{tagen besteh«! schm deshalb rechtliche brnmüLm, wUL » 272 & ZPO «1 «ine derartige SehriftmtebeHiiligietg nicht zuileS (vgl. Stein/^onaa/Sotsiautm/telpolri, 2«3 10. Aufl.
§ 272 a fim* I lual 5) und der Inhalt des nachgelassenen Schriftsatzes von 4* September 1974 einsohliesiich seiner Braessanserwiiguagaa durch 41« sssugnahrac "auf den vergetra-gflnflo Inhalt dar geweohsaltan Sehrlftaätaa der Parteien“ in Tatbestand das Berufuaputrteila der revieionarichterlichen Prüfung (f 561 iba. 1 2po) nicht «atarfarfan wird (vgl. boh tu MSB § 242 A Kr. 7). Jecisnfalls aber kaUpft dar aeruftatge-rlehter den heehtanaohteil dar Versagung an «inan eiage-aohränkta» Vorwurf und übt aaait entgegen § 211 aix; eigenes Bmesaan aus (vgl, Ban iw 1975. 106).
arauf bandit das aagafoohtaae Urteil jedoch nicht. Die Klage miste sahen deshalb abgewiesea warden, weil die Kl«, serin die HaatatfLdefrist des i 199 a Ata* 1 BEO veramast
hat. Mit Antrag von 17, Oktober 1949. eingegangen an 27. mv* 1950, hat sie nach des U9-B0 mar tataahtalgwng für f'reiheits-schaden beantragt. Sann sie hat des Antrag nur das l’omtalett für Schaden an Freiheit beigefügt, über diesen Anspruch wurde 1961 entschieden. De® eanlt nach § 231 Biß übergelaitatm Antrag tonnten Ansprüche, die dabei nicht engaaaldet worden waren, nach § 189 • Ata* 1 fi®ß nur noch bla aus 31. taaatoer 1965 naahganeldet werden (BGH Rst 1966, 369). Me Klägerin ist nit dm Anspruch auf iäntaohtaigung wagen Schadens an Körper oder uasumheit «rat m 15. September 1966 hervorgetreten (Blatt 4® ba). Mae viadaratnaataMBg in die vereaunte Frist des I 189a Ata. 1 SB) findet nicht statt (BGH fts« 1966, 505 Kr. 51). tou-antiragsgnSBde cash Art. Ill und XV »»-Scbluöo liegen nicht war*
Eine« Htnwatsaa auf «San Qaalehtapunkt dar verspäteten Aatregstallung bedurft« «s nicht. .Mm» iu Rechtsstreit hat tl62* Biis$4%§%$ tat*» 4^1 s^lii*4#%sät?aiÄ m
26. Januar 1970, 26. Mtrc 1970 mä 24. Juli 1974, darauf hingawiaasß» 4a3 dar Anspruch auf antochädigung wegen Sch»* dens m Körper «der Gesundheit verspätet gestellt werden sei. Auf diesen zutreffenden Einsam« sind die Gerichte das erst«« und, zweiten Reehtasuga allerdings nicht «Ingagmgan.
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