* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Dl« BMCtnrard« der Klägerin gegen di« J.'ichtssu-laanmg der Revision io Urteil de« 11. genfreit dl« auBergeriehtliohen lösten trägt die Klägerin. eiert habe, er Beruitngariehter hält nur den zweites Verwirf für erwiesen, Er billigt jedoch die »eraagung des Anspruchs. § 272 a fim* I lual 5) und der Inhalt des nachgelassenen Schriftsatzes von 4* September 1974 einsohliesiich seiner Braessanserwiiguagaa durch 41« sssugnahrac "auf den vergetra-gflnflo Inhalt dar geweohsaltan Sehrlftaätaa der Parteien“ in Tatbestand das Berufuaputrteila der revieionarichterlichen Prüfung (f 561 iba. mv* 1950, hat sie nach des U9-B0 mar tataahtalgwng für f'reiheits-schaden beantragt. Sann sie hat des Antrag nur das l’omtalett für Schaden an Freiheit beigefügt, über diesen Anspruch wurde 1961 entschieden. De® eanlt nach § 231 Biß übergelaitatm Antrag tonnten Ansprüche, die dabei nicht engaaaldet worden waren, nach § 189 • Ata* 1 fi®ß nur noch bla aus 31. Me Klägerin ist nit dm Anspruch auf iäntaohtaigung wagen Schadens an Körper oder uasumheit «rat m 15. Mae viadaratnaataMBg in die vereaunte Frist des I 189a Ata. 1 SB) findet nicht statt (BGH fts« 1966, 505 Kr. 51). Juli 1974, darauf hingawiaasß» 4a3 dar Anspruch auf antochädigung wegen Sch»* dens m Körper «der Gesundheit verspätet gestellt werden sei. Auf diesen zutreffenden Einsam« sind die Gerichte das erst«« und, zweiten Reehtasuga allerdings nicht «Ingagmgan.

AtamInhalt®AnspruchKlägerinverspäten

Volltext der Entscheidung

2397 018
BUNDESGERICHTSHOF
in der ©ritsoMilgtafigssaeli«
mAt
~ ProseOtsrnftlm^ht Agrfcs J
Klägerin und Beschwerdeführerin»
R«ctots«iiMiat& diistisrat
 und Pr.
$
hw*l R h « i a 1 a n ä - ? f a 1 z t
vertreten a**rols das Ministeriu» der Finanzen in Mains»
Büasßt« und BMoüuwdsgs^ior
i*r ix. Zivilsenat de« Bundeegeriehtshofs hat «a 20. ;,:«««»-ber 1.977 durch den oraltaendea Hlehter Mai und di« Richter ftaota» ßr* Tlwna» Pertnam «ad mrtmt
 beschlossen«
Dl« BMCtnrard« der Klägerin gegen di« J.'ichtssu-laanmg der Revision io Urteil de« 11. Zivil«. ««Bat« • mtaeMdlgungseenata - d«a Oberlanles» gerichts Kobleax vom 1. Oktober 1974 wird zurüek-
gewies««.
Imgk	jESllitibtiNEI*	ffllfflftli^
genfreit dl« auBergeriehtliohen lösten trägt die Klägerin.
fi.XiU»Ji.J
Rio gesettiiehan Vorsussetxungen far aim zuXasmng der Revision (i 219 Abs. 2 BEO) lieg«« nicht vor.
im	yaapMiha^^yfc	dif	HaklmHfa» <tdüb Anituwih mif
I ffiyg SW6 ScübtiBsSSB 4g& MMitpost flNlSI1	1f	ffiinflH1*
# 7 Ab«, 1 1I@» veil dl« Klägerin vereätxlioh unrichtige 4$§«kNKi ü!>w jUxtsq »Ais£i®rtSis^i* in	DP*4*agtHp	iMioh	&gjp
h+ttttlüBÜ£ mmmmmitok h&bft* Ifi ******* Gtofom*.fl 11^» vtm 4« SOtt» tauber 1974» daa da« tarufungegerioht in d«r SohluOverbnart-
Itiiii» Amm Bg&lftgttt tMMW» £t&m% 1mh«ü«>MM1 «m taiFMMP flhl|r|f'|l11fl XMMlh"*
•^F	’«taPpPFiw FI^^f^^^pfWFBIW^m; ^FtilWWP' «WWMPW' FPF TtaP^5FflptaPp^WPP^|(MH(BflFjFta^F^FF^F 4W«
gelassenen schriftsats dar Klägerin eiagerttast hatt«. «tutet« d«r Beklagte dl« Vertagung a«ah § 7 Ata. 1 Bis auch darauf» da§ dl« Klägerin ihr VerfOl«:uagesehieksal unrichtig gesohlt-
eiert habe, er Beruitngariehter hält nur den zweites Verwirf für erwiesen, Er billigt jedoch die »eraagung des Anspruchs.
/a{tagen besteh«! schm deshalb rechtliche brnmüLm, wUL » 272 & ZPO «1 «ine derartige SehriftmtebeHiiligietg nicht zuileS (vgl. Stein/^onaa/Sotsiautm/telpolri, 2«3 10. Aufl.
§ 272 a fim* I lual 5) und der Inhalt des nachgelassenen Schriftsatzes von 4* September 1974 einsohliesiich seiner Braessanserwiiguagaa durch 41« sssugnahrac "auf den vergetra-gflnflo Inhalt dar geweohsaltan Sehrlftaätaa der Parteien“ in Tatbestand das Berufuaputrteila der revieionarichterlichen Prüfung (f 561 iba. 1 2po) nicht «atarfarfan wird (vgl. boh tu MSB § 242 A Kr. 7). Jecisnfalls aber kaUpft dar aeruftatge-rlehter den heehtanaohteil dar Versagung an «inan eiage-aohränkta» Vorwurf und übt aaait entgegen § 211 aix; eigenes Bmesaan aus (vgl, Ban iw 1975. 106).
arauf bandit das aagafoohtaae Urteil jedoch nicht. Die Klage miste sahen deshalb abgewiesea warden, weil die Kl«, serin die HaatatfLdefrist des i 199 a Ata* 1 BEO veramast
 hat. Mit Antrag von 17, Oktober 1949. eingegangen an 27. mv* 1950, hat sie nach des U9-B0 mar tataahtalgwng für f'reiheits-schaden beantragt. Sann sie hat des Antrag nur das l’omtalett für Schaden an Freiheit beigefügt, über diesen Anspruch wurde 1961 entschieden. De® eanlt nach § 231 Biß übergelaitatm Antrag tonnten Ansprüche, die dabei nicht engaaaldet worden waren, nach § 189 • Ata* 1 fi®ß nur noch bla aus 31. taaatoer 1965 naahganeldet werden (BGH Rst 1966, 369). Me Klägerin ist nit dm Anspruch auf iäntaohtaigung wagen Schadens an Körper oder uasumheit «rat m 15. September 1966 hervorgetreten (Blatt 4® ba). Mae viadaratnaataMBg in die vereaunte Frist des I 189a Ata. 1 SB) findet nicht statt (BGH fts« 1966, 505 Kr. 51). tou-antiragsgnSBde cash Art. Ill und XV »»-Scbluöo liegen nicht war*
Eine« Htnwatsaa auf «San Qaalehtapunkt dar verspäteten Aatregstallung bedurft« «s nicht. .Mm» iu Rechtsstreit hat tl62* Biis$4%§%$	tat*»	4^1	s^lii*4#%sät?aiÄ m
26. Januar 1970, 26. Mtrc 1970 mä 24. Juli 1974, darauf hingawiaasß» 4a3 dar Anspruch auf antochädigung wegen Sch»* dens m Körper «der Gesundheit verspätet gestellt werden sei. Auf diesen zutreffenden Einsam« sind die Gerichte das erst«« und, zweiten Reehtasuga allerdings nicht «Ingagmgan.
Mai
 Partauam