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BGH

Gericht: BGH

Bas Berufungsgericht hat in Ubereinst Innung nit den Landgericht einen 1 #dargute^chung*Anspruch den Klägers verneint* Ke hs*t auf Irund der Unterlagen der Beklagten und der früheren eigenen Angaben des Klägers die Jberseu-gung gewonnen, dad der Kläger bei dar Beklagten nur eine * nebenamtliche* Tätigkeit eusgettbt und nicht den weeent-lichen feil »einer Arbeitskraft ln die Menste der Beklagten gestellt hatte. Ben noch vorhandenen Ferson&lunter-lagen der Beklagten hat aa fttr di« Beantwortung der Frage* wie die frühere Tätigkeit des Klägers au beurtallen 1st« den Ycrsug vor den Aussagen der Saugen gegeben. geeilt rage, me* 'keim «oiefe« fesg* verf *hrtaer«<mtiicher »rlt auf* Be» Beruftmgagerieitt durfte Art und der Tätigkeit 4#« Klägers dem ttiiwti«« aus de« Jahre *95 is Vtrbislsag iit de« eigenen früheren Angehen des Eiagere ein grdSeres «*icht belaseeeen ale den beugen, deren eidesstattlich# Irhllrnngeii ibs eerlege», öle Ahleb» «nag des Antrag# stuf Vernehmung dieser beugen weretöSt bei dieser aaehlage siebt gegen die f»ruad«^t*e, die nach der Hecktepreehuag de« Bündiger ich tehf s (Hst- 19*7# 423 Br. 33 u*d 5'M> Br. Be -öuch Ib Übrigen keiner der lui&ssungegründ« des ^ 2if Abe* 2 Bid Tvriiegt, auß die sofortige Beschwerde de« Klägers siit der I^etenfaige au« f 9?

BeTätigkeitBasSrde£BrfrühKläger

Volltext der Entscheidung

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Sntsch. ScjMiiIuru; dga Senats
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BUNDESGERICHTSHOF
J| ” lS*/69
BESCHLUSS
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Klige* und Beacfawerd#führer,
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Beklagt« t*»d Beschwerdegegneria
 Bar XXm livtlsfziat des M^tsferleHtskfi hit «utter Mitwirkung Its	Sid	und	l«r	iUindt«riekl«r
Sr. dr&f * Eom* Br« woenasr und Henkel
 in der Sltaun^ to* £0. Mel 1$6f beaehlcasern
01a sofortige Beschwerde da« Klägers gegen dl« KiehtstiLUeeung dar levlslon 1» Ur tall dae to. 21-vilee&sts das Oberlfutdesgerlehte frajAfurt/Suls vo* 18. Oktober if66 wird auröckgewtesen.
Bas Var fahren lat gebühren- uni auelagenfrel. Me iultf|ifiolülftkiS Kosten det Rechtsmittel« trtgt dar Klarer.
Bas Berufungsgericht hat in Ubereinst Innung nit den Landgericht einen 1 #dargute^chung*Anspruch den Klägers verneint* Ke hs*t auf Irund der Unterlagen der Beklagten und der früheren eigenen Angaben des Klägers die Jberseu-gung gewonnen, dad der Kläger bei dar Beklagten nur eine * nebenamtliche* Tätigkeit eusgettbt und nicht den weeent-lichen feil »einer Arbeitskraft ln die Menste der Beklagten gestellt hatte. Ben noch vorhandenen Ferson&lunter-lagen der Beklagten hat aa fttr di« Beantwortung der Frage* wie die frühere Tätigkeit des Klägers au beurtallen 1st« den Ycrsug vor den Aussagen der Saugen gegeben. Blee« tat-richterliche Bewei«Würdigung wirft keine gründettaliche
 
geeilt rage, me* 'keim «oiefe« fesg* verf *hrtaer«<mtiicher »rlt auf* Be» Beruftmgagerieitt durfte Art und	der
 Tätigkeit 4#« Klägers dem ttiiwti«« aus de« Jahre *95
#%«smem&wi önieri&ge» der t*ek3Ugten mtemhmmn und diesen unterlag«?« is Vtrbislsag iit de« eigenen früheren Angehen des Eiagere ein grdSeres «*icht belaseeeen ale den beugen, deren eidesstattlich# Irhllrnngeii ibs eerlege», öle Ahleb» «nag des Antrag# stuf Vernehmung dieser beugen weretöSt bei dieser aaehlage siebt gegen die f»ruad«^t*e, die nach der Hecktepreehuag de« Bündiger ich tehf s (Hst- 19*7# 423 Br. 33 u*d 5'M> Br. *6) der **te:iah*a*riehter bei der Knt-soheidung über !»eeele*iiträg* und Beweis Anregungen der Fsrteiea zu Beseht*« hat.
Be -öuch Ib Übrigen keiner der lui&ssungegründ« des ^ 2if Abe* 2 Bid Tvriiegt, auß die sofortige Beschwerde
 de« Klägers siit der I^etenfaige au« f 9? AB«, i 21^* I 225 Ahe. 1 Bl§ suriickgewlesen werden.
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