Oer XX, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat m 10, Hei 1977 durch de» Vorsitzenden Ritter Mel «ad dl* Richter ünkeXt Puchs, Or. thuaei und Hr. Laag beschlossen« Oes Oe achwerde verfahren 1st gebühren-und auelagenfrelt die eudergerichtll-chen Kosten trügt dar Klüger. sit «toneti iifl« obefl^sieesgwpiolit im vergleich se 24, Mai 1968 Os blndmtto Bagaluiig iee ftfnrnntih*!^0»^»^-"teMnffesssyentseeltes fcuet§ *imt am fteehtagsitadan nicht so beanstanden und mtIib keiae ungeklärte Rechtsfrage auf.Nach tfttyliMaa»! sondern Uber den Rechtsbegriff der Zugehörigkeit sun deutschen sprach» und KuXturicrcla (§ 150 Aha. 1 BEO) vor. Sic Berufung des Beklagten auf den Vergleich ist auch nicht reohtsaiBbrttuchlich (§ 242 ERG). Der Berufungsrichter hat nicht featstellen kSnnen, daS der Klüger kein Verlassen (tos Vertreibungsgebietes oder wenigst«» bei Beginn der Verfolgung sich der deutschen Sprache in seinem persönlichen Lebensbereich über»
Er.?: ;n^t: 2377 057 'V Abschrift BUNDESGERICHTSHOF SüHLlÄfll BESCHLUSS Sä Bat« chadlgunfatagh« Alb«rt Eägtr und BeschwrdefUhrar, - Hroz«3b®voli®achtlgteri Rechtsanwalt Dr* "Israel * Llttdl toaSsAwdkFfalSe vertreten durch 4m MJUilaterlu» der ftnansen, tfalax« Kaieei^Frleärtc^ 1, Oer XX, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat m 10, Hei 1977 durch de» Vorsitzenden Ritter Mel «ad dl* Richter ünkeXt Puchs, Or. thuaei und Hr. Laag beschlossen« Die Beschwerde des KUgere gegen die Hl dh*dul a»»>iwa> (tgjft Hiwidimi l«t Qftftll fid« 4. gt irt 1 dMfcfia'fedp ffm Ö^yl^Uad0SÄ€N» miwi* irt%l4 n S^MwU^H^ffÄÜfc Jt1| ** iÜKlM^ f*JLÖllXfi ^Wwlk88^€®yMI &JLII Ili&iHPC^ Mat van 9. Februar 1977 wird surück-gewlesea. Oes Oe achwerde verfahren 1st gebühren-und auelagenfrelt die eudergerichtll-chen Kosten trügt dar Klüger. Gründe Die Prwtl ip we i. sit «toneti iifl« obefl^sieesgwpiolit im vergleich se 24, Mai 1968 Os blndmtto Bagaluiig iee ftfnrnntih*!^0»^»^-"teMnffesssyentseeltes fcuet§ *imt am fteehtagsitadan nicht so beanstanden und mtIib keiae ungeklärte Rechtsfrage auf. Nach tfttyliMaa»! IiImmp SsetstelluiMi' liest ein bei« *■ F^gga^i^^MF ^110 »BP^^p^^P^^Fnie *9 ^(FraUF ^PkWF »Frair<dWMiPF^rai»0|^H0 *Wrara^^irj^« dereeitiger Irrtum der Parteien nicht Uber Tatsachen. sondern Uber den Rechtsbegriff der Zugehörigkeit sun deutschen sprach» und KuXturicrcla (§ 150 Aha. 1 BEO) vor. Schon damit entfällt eine Undikudnit des Vor» gleiche nach $ 779 BBS. Sic Berufung des Beklagten auf den Vergleich ist auch nicht reohtsaiBbrttuchlich (§ 242 ERG). Der Berufungsrichter hat nicht featstellen kSnnen, daS der Klüger kein Verlassen (tos Vertreibungsgebietes oder wenigst«» bei Beginn der Verfolgung sich der deutschen Sprache in seinem persönlichen Lebensbereich über» wiagaod fesdtant hat. tea sttaat • #0*****® *,r <*>*»«* dar Baaolwarde - alt da? atsadtfsa aao&tapraeliu«f das Duodaagarlobtabofa satt sataaa UTtail R*w 1970, $03 Ubar-aia» mm am mv 1976, 196 arglbt stob nichts andsras. tea Anapruetol>sractitl«uae das Kttfsra nach $ i$e ia% deshalb trat« dar Grundsütss in BGH R*w 1970, 503 saal* ttteft geblieben. Mat Henkel