Klägerin und ieohtaanwalt Beschwerdeführerin, gegen lend Berlin, tfervUehe und pefeMaeh# stgraigen 4er f&tfgeritt äuiertm sieh nmh äm Feststellern dm BeiailUßcfegerlert» sehen 1934 alt einem der «inan lingers» Urlaub erfor* darlich machte* öoMls sei die IPLSgerla noch »iaht vertilgt vorten* äie erst spltsr «insetsmde vertolguog hehe des Leiden mir vers;4&imert * iatsalisiomgm des ismdeegeriehtmd^e^e Sbgwichan» mich nicht von dm ksYig&mtnrteil» aas in dieser £«eh* Bereits ergangen ist* m stellt lest» die Klägerin sei Ms ssu jener Zeit in keiner feie# belästigt oder bmmMeiligt wort«* £er Uedm Pureht» daO ihre hMbjüdlsch« Abstmsung 1® Betrieb bekannt und sie dadurch Baohteile erleiden *wdo# mißt der BemÄia^e* toahalb konnte da» Berufungsgericht su der Beurteilung kommt, dm bereite vor der Verfolgung nanifearte nervlichpsychische Leiden sei durch die erst späteren nationalsozialistischen GewaltaaOnaiiaea nur vareelftlaaert worden (| 3 der 2. BV-SBß) gehsn also fehl, auch die Annahae, die Verfolgung tobe das bereits vorhandene Leiden nur abgrensbar verachliasaert (§ 3 Abs.Z der 2, DV-BEO) uni der Qr«d der varfolgum-etoün'ten «tolerun^ der Erwertofihi«-kelt sei iaaer weit unter 29 * eeblieben, veranlagt unter keinen der in § 219 Abs. 2 no genannten Gesichtspunkte die Zulassung der Revision, Bohlieällch ist die Begrenwng des erf olgungssinflusses auf die Zelt bis 1948 schon deshalb rechtlich zweifelsfrei begründet, weil das Berufungsgericht di© nmm mMklt tmtf die bei mnirmhi.
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Entscheid.-Samrr.lg. rf. Ssr.ats
BUNDESGERICHTSHOF
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Klägerin und ieohtaanwalt
Beschwerdeführerin,
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tfervUehe und pefeMaeh# stgraigen 4er f&tfgeritt äuiertm sieh nmh äm Feststellern dm BeiailUßcfegerlert» sehen 1934 alt einem der «inan lingers» Urlaub erfor*
darlich machte* öoMls sei die IPLSgerla noch »iaht vertilgt vorten* äie erst spltsr «insetsmde vertolguog hehe des Leiden mir vers;4&imert *
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ükr di# £eit vor 4« aerv^^Maramhrueh im Jahre 2934 ist der Beruifiuiigeriehter clor toniaht u@r Bwchwerte ULekt ve**
iatsalisiomgm des ismdeegeriehtmd^e^e Sbgwichan» mich nicht von dm ksYig&mtnrteil» aas in dieser £«eh* Bereits ergangen ist* m stellt lest» die Klägerin sei Ms ssu jener Zeit in keiner feie# belästigt oder bmmMeiligt wort«* £er Uedm Pureht» daO ihre hMbjüdlsch« Abstmsung 1® Betrieb bekannt und sie dadurch Baohteile erleiden *wdo# mißt der BemÄia^e*
richter noch keine entachädigungsrechtlicbe Bedeutung la Ratoen iice § i sm bei. Oas bcgygut unter den hler obwaltenden Unstän-den keinen rechtlichen Bedenken: as walcht nicht von der Recht-spreehung dee JtoKiesgerlohtsbofs Ob* Bln ullgeaeiner Verfolgung»-druek, verbunden nit Aussichtslosigkeit der wirtschaftlichen Lege und der furcht vor neuen und sehliaaeren Verfolgungen (Bß'M f:*k 199©, 301 Mr. 2ö), erreichte nach den Fcntstellungen des Berufungsgerichts die Klägerin Me 1934 nooh nickt« Ihrer Schilderung, 1934 hebe die Gestehe einen -.'erwandten vor ihren Augen verhaftet, schenkt der Tatrichter keinen Glauben.
toahalb konnte da» Berufungsgericht su der Beurteilung kommt, dm bereite vor der Verfolgung nanifearte nervlichpsychische Leiden sei durch die erst späteren nationalsozialistischen GewaltaaOnaiiaea nur vareelftlaaert worden (| 3 der
2. nv-BfiC). Alle Ausführungen der heeehwerde xur wesentlichen Kitveiuraaoiang {§ 4 der 2. BV-SBß) gehsn also fehl, auch die Annahae, die Verfolgung tobe das bereits vorhandene Leiden nur abgrensbar verachliasaert (§ 3 Abs. Z der 2, DV-BEO) uni der Qr«d der varfolgum-etoün'ten «tolerun^ der Erwertofihi«-kelt sei iaaer weit unter 29 * eeblieben, veranlagt unter keinen der in § 219 Abs. 2 no genannten Gesichtspunkte die Zulassung der Revision, Bohlieällch ist die Begrenwng des erf olgungssinflusses auf die Zelt bis 1948 schon deshalb rechtlich zweifelsfrei begründet, weil das Berufungsgericht
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