BGH · IX ZB 154/73
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
||; nicht» zu erinnern; «io atlaat ait den Rechtsprechung de» Bundesgerichtshöfe überein (vgl. 2 Abs, 1 BEO-EchluSC), die in Beraftnsgourteil nicht «rdrtert |‘ ist, steht schon der unanfechtbar geworden» Bescheid &; von 5, Mai 1966 entfiftgen, Seine« Inhalt nach sprach f er nur «eitere 2 568 m StopitalantseMäieung für Sa» rufsschaden cu, Qaetit war eugleich euch der erneut engebraehte Auahilduagssduadds. «bgelahnt, Das stellt eia ßehneiben der EhtachadiEUBgoboherd* gleichen Da» tua» klar, das den Bescheid beigafügt war und Susannen ait iha de« Bevollmächtigten der Klägerin äuge» stellt »orden 1st, Daria heist es, für eine» erllt» tenen Ausbildungs*chada» seien keine Anhaltspunkte gegeben, da die AntregetelleriB ihre Lehre abgebrochen I gehabt habe« Da der Bescheid unangefochten blieb, pkonate der abgelebtste Anspruch nur ia Zwoitverfafcren |> emaut geltend gemacht «erden. I BOheid von 10, November 1970 ist aber kein solcher (Iber (Abhilfe, Abhilfe war siebt beantragt, und die Behörde , hat ersichtlich nicht naob Aühilfegrundsktzea entsohie» I den (vgl, BGH Raw 1972, 5A6| urteil von 25. CfandsatgXleha aeabtefregsm wirft ßar Streitfall debt &ui| das Äöjruiun^aurtüil vaicüt von der iViobt-»pracbuog de* iärndaegarioiitsbofs nicht Mai