Der IX, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 22. Juni 1976 durch den Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Zorn* Pucha, Perteam und Hr. Leng beschlossen! Des Besohwerdeverfehren 1st gebühre«-und eudegenfreii die außergerichtliehen Kosten trRgt der KIXger. Das klageabwei sende Urteil des Landgerichts 1st den Rüger an 20. Der ProzeSbevoll-ahohtigte des xügtre wurde wem Gericht sh 7. An 19, Januar 1976 legte er erneut Berufung ein, begründete das Rechts*ittel und bet «n Wie- <MBh Diese habe dl# von dem Leiter der Ktegeabtellung, Rechtsanwalt Sfl|^ diktierte Berufungeechrlft zwar dm Deaeatoer 1975 Etmbchst stündlich und dann auch schriftlich angewiesen worden, für die «weite oder dritte In«tat» bestirnte BcVuifteKtse ausnahmslos Beehtsammlt CMM mir Unterschrift vermieten. Zur Gleidibaftiaachui"^ Mimst Vorbringen« bat der Kläger sieh «ui eideestettiieh# Vereiterungen dee Reehtssowslte und der Büreeagestellten dflBBbesogeii, Mt de« angefochtenen BeechluS bet das Berufungsgericht die Berufung als; it.-talSsaig verworfen. Is het den Kläger Wie» öereinsetjsuag versagt, weil er nicht genügend dargetan ttnd gXatbaft geoaeht habe, daS seine» Pro*03beva21®«chtigten heia verschulden treffe, fs fehle ieglloh» Angabe darüber, in welcher weise dieser die gerade «nt bei ihn eingestellte SSSMSyBlsIilB vw mlXäm mhmr >4# ftf 4i<r F&a±rollA Bis m diesem tag war mir die nicht unterschrieben* und deshalb nicht rfebtmdrfceaM Rechtsmit- Der Hager hat nicht dar« gelegt m& glaubhaft ganaoht, daß «Md wie di* Söroange-stellte CHM Uberuaeht wurde. Da dar Klager «ueh in sein« BeschMrdcvortrag nicht darcetan hat, das
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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
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Der IX, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 22. Juni 1976 durch den Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Zorn* Pucha, Perteam und Hr. Leng
beschlossen!
Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluß des 11. Zivilsmate - Ratsch** digungsseaets - des überlandesgerioht* Köln von 9. »abtuer 1976 wird surttefcge-wiesen.
Des Besohwerdeverfehren 1st gebühre«-und eudegenfreii die außergerichtliehen Kosten trRgt der KIXger.
Das klageabwei sende Urteil des Landgerichts 1st den Rüger an 20. Juni 1975 xugestellt worden. Sin an 17. Dezesiber 1975 beia Oberlande sgeri cht eingereichter Schriftsatz, nit dm Berufung eingelegt and augleloh begrOndet werden seilte, ist nicht unterzeichnet. Der ProzeSbevoll-ahohtigte des xügtre wurde wem Gericht sh 7. Januar 1976 hierauf htngswleam. An 19, Januar 1976 legte er erneut Berufung ein, begründete das Rechts*ittel und bet «n Wie-
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Verfasser mr v,ontralle vorgelegt, denn aber irrüimlich veraeadfertig .reaaoht, ebne ate äm rresefib«voll«8ehtlg» ten nechtsenwelt CHBMBV *ur Unteraehrift vorsulegen.
Sie sei bei ihrer lineteilua* cb 1. Deaeatoer 1975 Etmbchst stündlich und dann auch schriftlich angewiesen worden, für die «weite oder dritte In«tat» bestirnte BcVuifteKtse ausnahmslos Beehtsammlt CMM mir Unterschrift vermieten. Zur Gleidibaftiaachui"^ Mimst Vorbringen« bat der Kläger sieh «ui eideestettiieh# Vereiterungen dee Reehtssowslte und der Büreeagestellten dflBBbesogeii,
Mt de« angefochtenen BeechluS bet das Berufungsgericht die Berufung als; it.-talSsaig verworfen. Is het den Kläger Wie» öereinsetjsuag versagt, weil er nicht genügend dargetan ttnd gXatbaft geoaeht habe, daS seine» Pro*03beva21®«chtigten heia verschulden treffe, fs fehle ieglloh» Angabe darüber, in welcher weise dieser die gerade «nt bei ihn eingestellte SSSMSyBlsIilB vw mlXäm mhmr >4# ftf 4i<r F&a±rollA
der ^tirieten in «Minen Büro organisiert und Überwacht habe und wann und durch wen eingetragene iJotfristen gelöscht würden«
Me Beschwerde des Kläger» het keinen Erfolg.
öie hier «ach» lenste betragende Berufungsfrist {§ 21S Aba. 2 gats I Bid) iet mt Mentag* den 22. Deeeaher 1973 abgeiaufeu. Bis m diesem tag war mir die nicht unterschrieben* und deshalb nicht rfebtmdrfceaM Rechtsmit-
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Häger nicht gewährt werden.
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öi« f riatübarweefaußg darf der R*ehtsa&Mlt «wer «Um1 IÜroangest*llt*n übertragen. Su eetst indessen voraus, daß •• sich vea «ine geschult« Kraft handelt, daß dar Rechtsanwalt si* Uber di* ait d*r Fristeakoatroll*
verbundenen Aufgaben ausreichend uatsrrichtat und daß *r ihr* Tätigkeit überwacht. Kur wenn dies* ¥orause*tmng«n erfüllt sind, ist dar Rechtsanwalt dar ihn obliegenden ßorgf alt«p£licht nachg*hoaB*n. Der Hager hat nicht dar« gelegt m& glaubhaft ganaoht, daß «Md wie di* Söroange-stellte CHM Uberuaeht wurde. Su «iaer l^rwaehung be« atend «m so »ehr Veranlassung, «1* sie «rat hure »war in Büro des ?ro»«röbevoiiaächtigt«Q eingestellt words*» wer. Cie l’berwohuag braucht« eieb naturgaaM nicht auf 4*d* Slz»s*lttftigk*it 4M" Angeatellten su arstr*ck*o, si« auSt* *b*r sunindest sdefaprehemMiMi *rfolg*n. Da dar Klager «ueh in sein« BeschMrdcvortrag nicht darcetan hat, das
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