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BGH

Gericht: BGH

Beklagten und Be schv^erdegegner, Der IX* Zivilsenat das Bundesge r Ichtshofb hat am 15* April 1975 durch den Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Zorn» Fuchs» Br* Thus© und Br* Lang beschlossen? Die vom Berufungsurteil und in der Beschwerde aufgeworfene Hechtsfrsge* ob Abhilfe nach den Grundsätzen der Entschei-düngen des Bundesgerichtshofs R&w 1972* 341; 344; 346 auch gegenüber Vergleichen (§ 779 BOB» § 177 BIG) stattfindet* ist zu dem Machteil des Klägers gekürt (BGH Urteil vom 20* Februar 1975 * IX m 68/74; zur Veröffentlichung bestirnt)* Davon weicht der fatrichter nicht ab» Seine ihm Vorbehalten# Auslegung der Vereinbanmgen vom 16« Mai 1966 und die hierzu getroffene Feststellungen ergeben, daß der Vergleich den 1900 geborenen Kläger auf die von Beklagten gewährte Mindest«* rante des § 32 Abs« 1 BEG beschränkt hat und weder wegen willenaa&ngeln anfechtbar oder nichtig (§§ 116 fft § 155 BGS) noch nach § 779 BO® unwirksam oder gemäß § 242 BGB anzupassen ist«

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Volltext der Entscheidung

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Beschluß
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 Kläger und BeschwerdaiüJarar,
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Land Hheinland-Pfal« t vertreten durch das Ministerium dar Finalen, Mains, Kaiaer-Friedrioh-Str# 1*
Beklagten und Be schv^erdegegner,
 Der IX* Zivilsenat das Bundesge r Ichtshofb hat am 15* April 1975 durch den Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Zorn» Fuchs» Br* Thus© und Br* Lang
 beschlossen?
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht»
Zulassung der He vielem im Urteil des 7* Zivilsenats - ^tsahädigungssenats - des Ober-irsidesgerichts Koblenz vom t* Viirz 1974 wird &ui äckgewieaen •
Bas Beaohwerdeverfahrem ist getKihi'en* und aus-
lsgenfrei; di«? außergerichtlichen lösten trägt der Kläger*
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£in Zuisssmnga$ß*wiä des § 219 Abs* 2 BEO liegt nicht
 vor*
Die vom Berufungsurteil und in der Beschwerde aufgeworfene Hechtsfrsge* ob Abhilfe nach den Grundsätzen der Entschei-düngen des Bundesgerichtshofs R&w 1972* 341; 344; 346 auch gegenüber Vergleichen (§ 779 BOB» § 177 BIG) stattfindet* ist zu dem Machteil des Klägers gekürt (BGH Urteil vom 20* Februar 1975 * IX m 68/74; zur Veröffentlichung bestirnt)*
Davon weicht der fatrichter nicht ab» Seine ihm Vorbehalten# Auslegung der Vereinbanmgen vom 16« Mai 1966 und die hierzu
 getroffene Feststellungen ergeben, daß der Vergleich den 1900 geborenen Kläger auf die von Beklagten gewährte Mindest«* rante des § 32 Abs« 1 BEG beschränkt hat und weder wegen willenaa&ngeln anfechtbar oder nichtig (§§ 116 fft § 155 BGS) noch nach § 779 BO® unwirksam oder gemäß § 242 BGB anzupassen ist«
Mal	Fuchs
 Beglaubigt