KU|«rtA und B—chuwflnfUhmrln, • mitttoraUaUrtiittn knMmrmu VCrtftttlCI shuamh dm fHhrt j tlaw^ü* ln Biädftgtwi und Hii oli® ii rdinini r Me Beschwerde der Klägerin gegen die Nldktn» leeeung der Revision in Urteil des 11. Zivilsenats (liataehddlgmgssaaats) des Oberlandes-gerlchts Kala von 25. Me eudergerlohtl lohen Kesten des Seeebwerde-t erfahrene trügt die Kl lg aria.
Entscheid,-Semmlg. d. Senats sr O1'// BUNDESGERICHTSHOF IL »„!»/« B K S C H L ln d«r mh» cinm vwv« Valt» s«b. » KU|«rtA und B—chuwflnfUhmrln, • mitttoraUaUrtiittn knMmrmu IH« Ltad 8orarhili>VM tldin, VCrtftttlCI shuamh dm fHhrt j tlaw^ü* ln Biädftgtwi und Hii oli® ii rdinini r 2 5S~ Per I«. Zivilsenat dee Bmdesgerlobtahefs hat «a 23. Oktober 1900 durch den Versitzendes Richter Mal und dis Richter Henkel, Puchs, Portaaon und Cr, Lang beschlossen! Me Beschwerde der Klägerin gegen die Nldktn» leeeung der Revision in Urteil des 11. Zivilsenats (liataehddlgmgssaaats) des Oberlandes-gerlchts Kala von 25. April I960 wird auzttek- gfWAWfXI* Me eudergerlohtl lohen Kesten des Seeebwerde-t erfahrene trügt die Kl lg aria. « > a.n.d e Mt fii itii I titti Ytimn«■tiyniran IUr ZuXtsittut dtr Revision (§ 219 Ibo. 2 KO) Hagen nietet vor. Der Klägerin atatet, euch ln Ihrer Eigenschaft Me Hinter» ItiLtsbsoÄ ttirtii mim mmmms* ^tiohldi|UD| dkm •eit 18. September 1989 geltenden RnM eicht an, veil beide nunUnten erst 1982 verleeeen haben (§ 150 Aba. 2 880 er). rar die in Reebteetrelt verfolgten Anspruch* bastetet nst kein furtramnaeatiuU each SWarfO 88tf 1971, 509. Des Ver» teww ill 4m firtlii tud staunr füntitutil 1 iitf mirti ta frOheran Recht let geeokBtst, sen eie Me am 28. Mel 1989 erlangt «er (Werfe aeO: 808 HgM 1977, 214). Dem » 150 Afeg« Z ^ i# lit mb 4m Qm 1 rtit ipsnSt Ms SMtiii 4M vsrtrMiis ii stes bwsiss ss&M8$s RsoTits >^#1.1 mh sm* ineewelt nlt Art. 20 00 unvaraiabar «ad deshalb nichtig. bis stas 26. aal 196$ keinen Sebmiafa geaaeht. Audi öeebalk batte «1« an 26« Mal 196$ neoh Sieht alia Vorn ■ et—«an das intnrhflillinaifaanaprunha nach altaa aaoht arttült.