Di« Beschwerde d#» Kläger* gegen di« hiebt-culüitAi der aevielon i« Urteil de« 5« Zivilsenat« - hntaebädigungaaenata - da« ONr» landeagerloht« Mim m 3» Februar 1961 wird surüeHgewiesen« Di« eu3«rg«ricbtlichs*i Mta» de* Sesohwerde-verfahren« tragt der Kläger. Dar JCliigar bat sieht dargaXagt, dafl ar sieh bei der An-—i— Vergleichs aber die 10he dar ihn wistehenden Ar» Dl« ttahewwtnls der beratuage-
kJ BUNDESGERICHTSHOF ti.li 139/91 BESCHLUSS In d0r 1 gwgfffrjjfth* imm rnm * •pt*. BrcaUiMi * Pmas8bw»lx»Äebtigtsrt ^^ftr tiaM* iMitiaiswtlt I • I • a ted Rb«l»lan<i * H«i8, wrtrtte teeb te fUftlitirte ter liMMi MUflift uad Brntetei*^ P«r XX« Zivilsenat dee hundeegerichtehof* hat m 1« Oktober 1961 durch 4m Vinltwadüi Richter Mtl und di« hieht«r Zorn, Fuehs, Ihr« Lang und 0r. Jtfhxik« b«aehlosse&i Di« Beschwerde d#» Kläger* gegen di« hiebt-culüitAi der aevielon i« Urteil de« 5« Zivilsenat« - hntaebädigungaaenata - da« ONr» landeagerloht« Mim m 3» Februar 1961 wird surüeHgewiesen« Di« eu3«rg«ricbtlichs*i Mta» de* Sesohwerde-verfahren« tragt der Kläger. SucJLa A • Sin di« ft-U«—«»ig dar Kavlaie» raahtXartigaodar Grund (f 219 Aba. 2 am) lat «lebt gagaban. Beehtlieb XaülarXral legt da« haruXusgagcricht dar, daS aa an aiaaai Sachverhalt X«hlt, dar an* tfirkungsleaig-keit da« d|M«UwMBn VargXaleha XUhren könnt«. Eia Anfechtungsrecht wagan Irrtuea «ebeldat «ba&Xalla aus. Dar JCliigar bat sieht dargaXagt, dafl ar sieh bei der An-—i— Vergleichs aber die 10he dar ihn wistehenden Ar» stattungaa&aprUeha geirrt bat. Dl« ttahewwtnls der beratuage- ärztlichen ätelluagaetae, di« lediglich «in« wohlwollend« ^Schätzung enthielt« begründet «inen solchen Irrtum nicht. Hei Ur* jttUmhs