BGH · IX ZB 145/80 vom 22.01.1981

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Leitsatz / Zusammenfassung

Beklagten und Beschverdegegner Die Beschwerde des Klägers f.cgen eile Kichtsu-Xassung der Revision is Urteil des 5. Gründe Bin gesetzlicher Grund iar die Zules sung der Revision (5 219 Abs. 2 EEC) liegt nicht vor. bestend vj?r deshalb bsi der Verabschiedung des BHC— Uchlu3-gc-set res nicht gegeben (BGH RrW 1978, 1G5). eprechurp dos Senats zur sogenannten Kölner Praxis (BGH RzV; 1965, 521) kenn der Kläger schon deshalb nichts für sich herleiten, weil des v,ieuereincatsungsgosuch - wie der Beruf urig sri ch t er richtig eicht - bis heute nicht ausreichend rin Anspruch aus ^ 150 üc-ü cl kcost auch deshalb nicht in betracht* veil bis zm ££, Mai 1935 nur das aXlreweine h:-tschhdigungs v*cr 11n galten!

Schlagwörter

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Volltext der Entscheidung

£bsehrlit ....^. _. IX ZB 145/80 I« I*' ■ 111 •~,~|1'1"—IT T ' * 1 ~ BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in der Entschddirungss&che Jacob Boschs 10/6, | / X ^ ’’’“'b’ OX | Klären und i^schvsrdc-rxh^r. - iro^eObevcllmXchtigter: Kschtsanv/alt gegen Land tiordrhein-Westfalen, vertreten durch don Regierungspräsidenten, ctra3e 4, Köln, * Beklagten und Beschverdegegner // Mr xä* <üivixߣ'nst (Mo «UwTiXC' ogc rieht oho fr- hat er. 22. Januar 1981 durch dar: Yc r Mixenden Richter Kol die Mentor Born, i:ucho, hr. Mr,h und l>\ J ‘hnho K -v -7 ohlcaeons Die Beschwerde des Klägers f.cgen eile Kichtsu-Xassung der Revision is Urteil des 5. civil-nenats des Obcrlendesgerichtn Köln van 25* Oktober 1979 wird gurüekgQVieson« c-le außergerichtlichen Bosten Vür.fnhtvns trägt der KI Iper. wv i? env/oree- Gründe Bin gesetzlicher Grund iar die Zules sung der Revision (5 219 Abs. 2 EEC) liegt nicht vor. Daß DerufWigs^ericht legt zutreffend dar, daJ3 das Wiedereinsetzungsg&such bis run 26. Kai 1965 nicht ausreichend begründet v&r, so d&$ Ihn decals nicht Kitte entsprochen werden können. Bin eeh uisvürd i.rer Vertravtens t et- bestend vj?r deshalb bsi der Verabschiedung des BHC— Uchlu3-gc-set res nicht gegeben (BGH RrW 1978, 1G5). Aus der Recht- M eprechurp dos Senats zur sogenannten Kölner Praxis (BGH RzV; 1965, 521) kenn der Kläger schon deshalb nichts für sich herleiten, weil des v,ieuereincatsungsgosuch - wie der Beruf urig sri ch t er richtig eicht - bis heute nicht ausreichend '^gründet worden if?t* rin Anspruch aus ^ 150 üc-ü cl kcost auch deshalb nicht in betracht* veil bis zm ££, Mai 1935 nur das aXlreweine h:-tschhdigungs v*cr 11n galten! {Tracht, ftbar noch kein Antrag auf Entschuldigung rir Gelinden toü «LÖrpar odar Gesundheit gestellt war* lieser Antrag vurdö e»st ia Oexesaber 1963 gestellt* Vertrr.uensschutz besteht nicht schon deshalb* wail as 26« Kai 1953 cie Möglichkeit einer I&c&^l&mg tastend* Der Antrag auf Entschädigung in der i&hsdensäri nuß vielmehr gestellt gewesen sein (bGK Urteil vs»o 6, iicvex&bcr 1930 cur Veröffentlichung bestlt^-i)e JUi iU R 62/73 t'd Ur. L&nr