ist gebühren* und *n«l*genfrei; die attltr&#riehUicli<m losten trügt die Klägerin* Der Brnrnfiiiigeriehter feat in t&trlefet #rlieher »iirdi-gm$ Irrtlieher tataefeten die gewonnen» dad eimal im «fitere peyehiaefee Krasid&eitefeila a i e b t identisch lat eit der früheren depreeelven i&*eh#pfhng*~ eyeptenatik and daä mm anderen die Ursache des späteren S&aafcheitsfeild e* in öeetieetea nicht verfolgungebedlng-ten Lebenerurif* fänden liegt* Unter dienen ünetiaden ist für die Anwendung dm Grundeit*© von OM fee* I9dö* 402 kein lern« Seihet wem der Bemfmgsrlonter in seinen leeteteXlaagen über da* iataehtea Br* ntraiiee bevudt feimaegegaagen wire* ohne seine Daohkimde Garenlegen* läge dsria a21«af«U« ein Verfahrene®sngel* der die lulmmmg der Eevleion nicht rechtfertige» fcSimte (MS BsV 1£g?f 2i1 Hr. 351 431 Hr. 42 >* Ex flfert den spätere jftrankheits« bild darauf surUek» dai die Klägerin vexed#* ihrer w~ lag* auf nicht Verfolgung« bed 1mg t* Erleb»!*®* Xm eigenen Vortrag der Klägerin entsprechend «teilt der öermfungBrichter vielmehr feet, dei ee die Behinderung jüdischen leben* ln den fcoemmistieeh beherrschten Bach« juriegeuagarn ear* die eie vertrieb* «ad sear in*besondere« dai der Haan der Illgerl» seine itellnmg als Rabbiner Bißist wi#4ererikag«B könnt«, wtii <ti« &*d&2>«at#r iMt-«ob« öoitoiiiök ihjr« nit&t «r&fitn«n durltcs.
UUVLmtSBL Beschluß in diets Mitechä<51gun^firechteetr«it murnrnrnm B mth street, la./tl&i. H&geria und Beechwerdefühferia - t"ro«eBhevolli^ehtigteri - Iub telluagefeeyollsÄch*- tlgteri 2>r« Monel <1* Avenue, Im xork ^chtaanwalt Weiter Cr« str« •* t t gegea hand B b e i a 1 i & d ~ F f & I « hrnnämamt fdr iXederguteechusg in vertrete* durch das Beklagter und Beechwerdesefcner Der XX* Zivilsienat dee £mde*gerlcfet«ho£e hat unter Mitwirkung im 8eaatepr$aideatea Mai und der fioodearichter w&Lateaberg« von der MShlen« lern und Eeakel in der Sliaiing von 25* Äoveaber 19? 1 beechleaeens Me Jfcaefeftierde der IMgeria gegen die llehtnalaeeaag der kevlsioa Im Urteil de« 3« MviXeenmte de* uberlandeageriöhte Xefelena von 15* Oktober 19te wird mrgek-gewienen* Xae Jieeehwet^everfaiu?#» ist gebühren* und *n«l*genfrei; die attltr&#riehUicli<m losten trügt die Klägerin* o g « » * * Me geeetsüofeen Toraneeetgttaaen für eine MUeenng der fievieion (I 219 AOe* 2 Sü§) liegen nicht vor. Der Brnrnfiiiigeriehter feat in t&trlefet #rlieher »iirdi-gm$ Irrtlieher tataefeten die gewonnen» dad eimal im «fitere peyehiaefee Krasid&eitefeila a i e b t identisch lat eit der früheren depreeelven i&*eh#pfhng*~ eyeptenatik and daä mm anderen die Ursache des späteren S&aafcheitsfeild e* in öeetieetea nicht verfolgungebedlng-ten Lebenerurif* fänden liegt* Unter dienen ünetiaden ist für die Anwendung dm Grundeit*© von OM fee* I9dö* 402 kein lern« Seihet wem der Bemfmgsrlonter in seinen leeteteXlaagen über da* iataehtea Br* ntraiiee bevudt feimaegegaagen wire* ohne seine Daohkimde Garenlegen* läge dsria a21«af«U« ein Verfahrene®sngel* der die lulmmmg der Eevleion nicht rechtfertige» fcSimte (MS BsV 1£g?f 2i1 Hr. 351 431 Hr. 42 >* Hex Berufnngaxichter Bet nicht verkannt, da» Ent-e&MdX$«ixtf weil ** gewähren ist* wenn die Verfolg«»# auf eine neurotische Wiege trifft and eine anlagege-ssäöe Reaktion auslhet. Ex flfert den spätere jftrankheits« bild darauf surUek» dai die Klägerin vexed#* ihrer w~ lag* auf nicht Verfolgung« bed 1mg t* Erleb»!*®* andere reagiert Hat als ihre Verwandtem» Ha* INsrufumgeurteil ergibt nicht» 4m$ m den Srln-den der leaeaniemn# der Iheleut* mich dl* der national-soslalletleehen tewaltluirrsch&f t «nxsurecbmande "«/atema« tische Sexetärumg aller jftdieefcen Hebemegrundlagen* gehörte. Xm eigenen Vortrag der Klägerin entsprechend «teilt der öermfungBrichter vielmehr feet, dei ee die Behinderung jüdischen leben* ln den fcoemmistieeh beherrschten Bach« juriegeuagarn ear* die eie vertrieb* «ad sear in*besondere« dai der Haan der Illgerl» seine itellnmg als Rabbiner Bißist wi#4ererikag«B könnt«, wtii <ti« &*d&2>«at#r iMt-«ob« öoitoiiiök ihjr« nit&t «r&fitn«n durltcs. tern 4#r iMeJxwoni« fohlt 4«Bor «iao ärunil&ge i» f«#t£*»t*l 11kB ä*chT«Xfe«&t» m 4«r MUBlom