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BGH

Gericht: BGH

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Volltext der Entscheidung

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Xae Jieeehwet^everfaiu?#» ist gebühren* und *n«l*genfrei; die attltr&#riehUicli<m losten trügt die Klägerin*
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 der fievieion (I 219 AOe* 2 Sü§) liegen nicht vor.
Der Brnrnfiiiigeriehter feat in t&trlefet #rlieher »iirdi-gm$ Irrtlieher tataefeten die	gewonnen»	dad
 eimal im «fitere peyehiaefee Krasid&eitefeila a i e b t identisch lat eit der früheren depreeelven i&*eh#pfhng*~ eyeptenatik and daä mm anderen die Ursache des späteren S&aafcheitsfeild e* in öeetieetea nicht verfolgungebedlng-ten Lebenerurif* fänden liegt* Unter dienen ünetiaden ist für die Anwendung dm Grundeit*© von OM fee* I9dö* 402 kein lern« Seihet wem der Bemfmgsrlonter in seinen leeteteXlaagen über da* iataehtea Br* ntraiiee bevudt feimaegegaagen wire* ohne seine Daohkimde Garenlegen*
läge dsria a21«af«U« ein Verfahrene®sngel* der die lulmmmg der Eevleion nicht rechtfertige» fcSimte (MS BsV 1£g?f 2i1 Hr. 351 431 Hr. 42 >*
Hex Berufnngaxichter Bet nicht verkannt, da» Ent-e&MdX$«ixtf weil ** gewähren ist* wenn die Verfolg«»# auf eine neurotische Wiege trifft and eine anlagege-ssäöe Reaktion auslhet. Ex flfert den spätere jftrankheits« bild darauf surUek» dai die Klägerin vexed#* ihrer w~ lag* auf nicht Verfolgung« bed 1mg t* Erleb»!*®* andere reagiert Hat als ihre Verwandtem»
Ha* INsrufumgeurteil ergibt nicht» 4m$ m den Srln-den der leaeaniemn# der Iheleut* mich dl* der national-soslalletleehen tewaltluirrsch&f t «nxsurecbmande "«/atema« tische Sexetärumg aller jftdieefcen Hebemegrundlagen* gehörte. Xm eigenen Vortrag der Klägerin entsprechend «teilt der öermfungBrichter vielmehr feet, dei ee die Behinderung jüdischen leben* ln den fcoemmistieeh beherrschten Bach« juriegeuagarn ear* die eie vertrieb* «ad sear in*besondere« dai der Haan der Illgerl» seine itellnmg als Rabbiner
 Bißist wi#4ererikag«B könnt«, wtii <ti« &*d&2>«at#r iMt-«ob« öoitoiiiök ihjr«	nit&t	«r&fitn«n	durltcs.
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