Volltext der Entscheidung
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
IX ZB 145/07
vom 20. Dezember 2007 in dem Rechtsbeschwerdeverfahren
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Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Gero Fischer, die Richter Vill, Cierniak, die Richterin Lohmann und den Richter Dr. Detlev Fischer
am 20. Dezember 2007 beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 24. Juli 2007 wird auf Kosten des Antragstellers als unzulässig verworfen
Der Antrag auf Bewilligung der Prozesskostenhilfe für das Rechtsbeschwerdeverfahren wird zurückgewiesen.
Gründe:
1 Die Eingabe vom 1. August 2007 ist als Rechtsbeschwerde zu behan-
deln und als solche nicht statthaft, weil die Rechtsbeschwerde weder nach dem Gesetz allgemein eröffnet, noch vom Beschwerdegericht zugelassen worden ist (§ 574 Abs. 1 ZPO). Deshalb muss sie als unzulässig verworfen werden (§ 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO).
2 Der Prozesskostenhilfeantrag ist zurückzuweisen, weil die beabsichtigte
Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (§114 Satz 1 ZPO).
Dr. Gero Fischer
Vill
Cierniak
Lohmann Dr. Detlev Fischer
Vorinstanzen:
LG Lüneburg, Entscheidung vom 05.07.2007 -90 188/07 -OLG Celle, Entscheidung vom 24.07.2007 - 3 W 88/07 -