Bie besefeverde der Klägerin gegen die ichtsuleeavmg der ievieiea in Urteil des 15» Zivilsenat* «es C^rlandeege-riofrts München von M.aepteeber 197S wird «urüofcgosiesen. ia gesetslieher Grund für die Zulassung der Hevieion (8 219 Abs* -• 8®G) liegt nicht vor. Für Abhilfe ist sehen deshalb kein Rann» veil bei der Klägerin nach der Uberseugung de« Tatrichters eia verfol-sungebediagte« leiden nicht besteht.
Abschrift d- 2399 00 / v? s<? ,r/ BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS ln der arola-Lo« Itmli XUttiia «ml - !iro*».<ib#voll«Sohtigt#ri H*cbt»ammlt ^«BCbwarüefUhrenn, Fr«ist«at is«y*rn, w»ratom durah «1« Enlftanw«Mdi»rirtn ^ WHta| Al«madanMrtr*6e 3* hhmImi 22, mA Baechwartiagagnar ?«r Ix» Zivilsenat si®# undesgerlchtsbofs feat a® 19. Oktober 1978 durch den Vorsitseaden Richter M«I toid die Richter «on>, Henkel» fir» Thune und Gr.fisng beschlossern Bie besefeverde der Klägerin gegen die ichtsuleeavmg der ievieiea in Urteil des 15» Zivilsenat* «es C^rlandeege-riofrts München von M. aepteeber 197S wird «urüofcgosiesen. tum B^euAwerdoveriahrea let getriihren-und euslageafreii die auaergertotatll-ohea Kneten trügt die KlaceMa» C r ü o d e ia gesetslieher Grund für die Zulassung der Hevieion (8 219 Abs* -• 8®G) liegt nicht vor. Für Abhilfe ist sehen deshalb kein Rann» veil bei der Klägerin nach der Uberseugung de« Tatrichters eia verfol-sungebediagte« leiden nicht besteht. «ei lie* 1 j&etrr