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BGH

Gericht: BGH

Beklagten \md Beschwerdegegner Der IX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter K&rz und die Richter Zorn, Henkel* Gartner und Winter an 19« Januar 1984 beschlossen: Das Bsrufungsurteil wird von der Feststellung getragen* die Klägerin hebe innerhalb der Endfrist des Art« VIII BSG* SchlufiQ (31« Dezember 1969) ksinen rechtswirksamsn Antrag suf Gewährung eines Hirteausglelchs nach § 163 BEG gestellt« Oie in den Verwaltungsskten befindlichen Anträge der URO vom 17« Dezember 1965 und vom 15« Hovember/22« Dezember 1969 sind rechtlich wirkungslos* weil die u# die Klägerin nach den Feststellungen des Berufungsgerichts zu dieser Zelt nicht sehr vertreten hat« Ein Antrag durch einen vollmachtlosen Vertreter wahrt die Frist des Art« VIII 3*2**3cfalußG nur dann* wenn der Antragsteller oder sein Bevollmächtigter den Antrag hia spätestens 31« Desaster 1969 genehaigt hat (3GH RzW 1976, 108 sit Hinweis au* 8GH to* 1969, 503).

FeststellungKenOieBeschwerdeKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
I* ZB 140/83	BESCHLUSS
in der Eatschädlgungssache
 Margit S
Klägerin und Beschwerdeführerin* «• Pro xe3 bevollmächtigter*	Rechtsanwalt
 gegen
Land Rheinland - Pfalz* vertreten durch das Minister!« der Finanzen,
 strode 1*
Using 1*
Beklagten \md Beschwerdegegner
 Der IX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter K&rz und die Richter Zorn, Henkel* Gartner und Winter
 an 19« Januar 1984 beschlossen:
Die Beschwerde der Klägerin gegen die flicht* der Revision in Urteil des 5« Zivilsenats - Ebtschädlgirngsaenats * dee Ober* laadeegerlcht* Koblenz von 18« August 1983 wird surückgewleeen«
Oie außergerichtlichen Kosten dos Beschwerde* verfahrene trügt die Klägerin«
Gründe
 Oie gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision geaäB $ 219 Abs* 2 3£G lieg« nicht vor«
Das Bsrufungsurteil wird von der Feststellung getragen* die Klägerin hebe innerhalb der Endfrist des Art« VIII BSG* SchlufiQ (31« Dezember 1969) ksinen rechtswirksamsn Antrag suf Gewährung eines Hirteausglelchs nach § 163 BEG gestellt« Oie in den Verwaltungsskten befindlichen Anträge der URO vom 17« Dezember 1965 und vom 15« Hovember/22« Dezember 1969 sind rechtlich wirkungslos* weil die u# die Klägerin nach den Feststellungen des Berufungsgerichts zu dieser Zelt nicht sehr vertreten hat« Ein Antrag durch einen vollmachtlosen Vertreter wahrt die Frist des Art« VIII 3*2**3cfalußG nur dann* wenn der Antragsteller oder sein Bevollmächtigter den Antrag
 hia spätestens 31« Desaster 1969 genehaigt hat (3GH RzW 1976, 108 sit Hinweis au* 8GH to* 1969, 503). Dias ist ausweislich dar Verwaltungaakten sicht geschehen und wird auch m dar Klägerin nicht behauptet«
M die Frag« dar unzureichenden äubatantlierung geaäd if 190 a B£G toset as bei dlasar Sachund Rechtslage nicht «ehr an«
Ken
 Zern