BGH · IX ZB 138/74
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
tea Urteil des l^tgarichts von 3* Mir» 1973 ist der Klägerin m 14. Mi^äereinsetaimg in dm vorigen Stand kam ihr mir gewährt werden* wenn eie die Berufung*» friat infolge «nabwmdbaror Zufälle varatemt hat, d*b. wann eie und ihre Vartreter die Frist mich bei Beachtung dar au ihrer iehmmg vm^tünf titerweise zu fordernd« Sorgfalt «ioht wahr« kennte/^ § 309 Ate, 1 BEO, §| 233 Ate. 1, 32 Ate, 2 ZPO). bringen der Klägerin achllcBi tin verschulden Ihrer < i> {§ 209 Abs« § 2XS a Zi’tf) von: 14« dual 1975 seilet unterschrieben« Ob u&ü wie ur dafür gesorgt imc» daO aarauf-hin die Btrufmgofriat berechnet urul notiert wurde, oder war» die« unterbliebe» ist» lä$t sieh dem Vorbringen der Klägerin nicht imtnehmen« Pernio ergibt eich mir# <taö nach UnterMlchming dos durch nechtsooealt Br* HflHP *dao Büro* sunäohst eine Frist Ms 14* Juli notierte tsä. daß Atm aplter# m der richtigen Brkamntnis führte * dag dl# Frist drei j%m&te betrug« Warum sie damals nicht notiert wurde, wer mmßkämt die unrichtige Fristnotierumg veraalaQt hatte und wo# l^h&oanvalt Dr* HflBi Bl getan hatte» w die richtig* Berechnung end tree«erlang von iimhtm&tt&trmtrn im allgemeinen oder im ilnzelf&ll siehereusteXXen, ist nicht ersichtlich« Daß meine seitlich nicht genau bestimmte Mfkrmdsmg der Grund für da# Unterbleiben der Frlstnetiexnmg gewesen sei» keim nicht angenommen werden» da er am 14» Juni 1975 in seinem Büro tätig war« Außerdem hatte er einen amtlich Imstellten Vertreter* Das es nicht »geht» so wie es hier nach dm verbring«® der Klägerin geschehen ist» einem erst seit einigen temten tätigen Lehrling allein die Feststellung unci Vormerkung von neefcto-mittelfristi® mu überlassen» hat dm Berufungsgericht in dem cttgefMbiemen Beschluß mitreißend dargslegt«