Klägerin und 1? lor IX* Zivilsenat de» Bundesgerichtshofs hat m 11, Hovwnbtr I960 durch dun Vorsitzenden Richter Koi und die Richter Hen1:*!# lie Beschwerde tier Klägerin gegen die EM ch ferulas* eung der Revision in Urteil dea 11, Zivilsenats ~ Uitschddl^^tsemitn - de« Oberlandesgericfeta t'oi'ltnz vos t*0. lie gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs, 2 BUG) liegen nicht vor. von HeiIl'ehfiB51ungn5iCstenf entspricht dsr Rechtslage I OH Kstf 1963, 264$ 1963, 73 Kr* 15)# D&B die Behandlung der Psychose notwendig sei, um einer ungünstigen Ein- wirkung auf die Verfolgurtgsleiden vorsuleugen, und euch diesem £iel hätte dienen sollen (vgl. liach allen wirft die Beurteilung des Erstattung©-ensprucha durch das Lerufungsgerieht keine ungeklärt© Rechtsfragen auf \mä weicht nicht von der Rechtsprechung de© Bundesgerichtshofs ab.
BUNDESGERICHTSHOF IX ZS 136/.80 BESCHLUSS ln der Ent sc hUdiinmgs sacht holtne i» f $?4# La Paz/Eolivicn# - ProzeSbevollnächtieter? Klägerin und 1? es chverde führe rin Rechtsanwalt Br* ttünchen ß®£*» Laud Rheinland « Pfalz# vertreten durch das Ministerium der Finanzen# ^trcBe 1# ft £>e»lagten und l-esch*erde£e£ner / ii •* lor IX* Zivilsenat de» Bundesgerichtshofs hat m 11, Hovwnbtr I960 durch dun Vorsitzenden Richter Koi und die Richter Hen1:*!# Fuchs . Port&snn und O&rtner t* d c chi O fc & 6fi I lie Beschwerde tier Klägerin gegen die EM ch ferulas* eung der Revision in Urteil dea 11, Zivilsenats ~ Uitschddl^^tsemitn - de« Oberlandesgericfeta t'oi'ltnz vos t*0. Kove&ber 1979 wird zurückirc^ieaen. lie außergerichtlichen Rosten des Ecschwerdever-* falirens trUgt die Klägerin* f; r..«.» tf -g lie gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs, 2 BUG) liegen nicht vor. IV,- Parteien einigton sich durch gerichtlichen Vergleich vos 4. Hol 1972 darauf# daß der Kl&gorin für drei Leldenszu-stunde a) charakterlicher Strukturwandel. i) chronische depressive. »it angstneurotischen Elementen gemischte Reurose. c) ncuroveget&tivc Dystonie* Anspruch auf Boilvcrfähren zustehe, Die FJUig vcriohrencöufvenduagea geltend, die ihr durc eines vierten Lcidetu&zu&tendec erin ©acht Heil-h die »tatioadre d) latente Beigung zu dem leziefumgsvato# der sich in einer eü:vtim Psychose cxacerliertc. 122 der Zeit vor des» VergleichsobschluS entstünden sind. Auch dsfPr hatte cur zus baehversthndigen ernannte behandelnde Psychiater 2-Tof. Dr. luff} is* Rechtsstreit cine ursächliche VervuaUpfunf: irit der Verfolgung ar^enosBcen* In den Vergleich war dieser besehwerieko&plex abur gleichwohl nicht ein Vor» folsuzxjsleidea auf^enojsmen %?©rden. tic rnfcechsi&ung deo Berufungsgerichts, ftlr Cie zeitweilig«! psychotischen Zustande (Leiden d}) bestehs kein Anspruch auf brc&tz (V£l. von HeiIl'ehfiB51ungn5iCstenf entspricht dsr Rechtslage I OH Kstf 1963, 264$ 1963, 73 Kr* 15)# D&B die Behandlung der Psychose notwendig sei, um einer ungünstigen Ein- wirkung auf die Verfolgurtgsleiden vorsuleugen, und euch diesem £iel hätte dienen sollen (vgl. dazu BGH RzW 1968, 24$ 1976, 133)# XUi3t eich weder dos berufungourteil noch des* Vortrag dar Klägerin entmhssen. liach allen wirft die Beurteilung des Erstattung©-ensprucha durch das Lerufungsgerieht keine ungeklärt© Rechtsfragen auf \mä weicht nicht von der Rechtsprechung de© Bundesgerichtshofs ab. Kai Portsann