BUNDESGERICHTSHOF
IX ZS 136/.80 BESCHLUSS
ln der Ent sc hUdiinmgs sacht
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- ProzeSbevollnächtieter?
Klägerin und 1? es chverde führe rin Rechtsanwalt Br* ttünchen
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Laud Rheinland « Pfalz# vertreten durch das Ministerium der Finanzen#
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£>e»lagten und l-esch*erde£e£ner
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lor IX* Zivilsenat de» Bundesgerichtshofs hat m 11, Hovwnbtr I960 durch dun Vorsitzenden Richter Koi und die Richter Hen1:*!# Fuchs . Port&snn und O&rtner
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lie Beschwerde tier Klägerin gegen die EM ch ferulas* eung der Revision in Urteil dea 11, Zivilsenats ~ Uitschddl^^tsemitn - de« Oberlandesgericfeta t'oi'ltnz vos t*0. Kove&ber 1979 wird zurückirc^ieaen.
lie außergerichtlichen Rosten des Ecschwerdever-*
falirens trUgt die Klägerin*
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lie gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs, 2 BUG) liegen nicht vor.
IV,- Parteien einigton sich durch gerichtlichen Vergleich vos 4. Hol 1972 darauf# daß der Kl&gorin für drei Leldenszu-stunde
a) charakterlicher Strukturwandel.
i) chronische depressive. »it angstneurotischen Elementen gemischte Reurose.
c) ncuroveget&tivc Dystonie*
Anspruch auf Boilvcrfähren zustehe, Die FJUig vcriohrencöufvenduagea geltend, die ihr durc eines vierten Lcidetu&zu&tendec
erin ©acht Heil-h die »tatioadre
d) latente Beigung zu dem leziefumgsvato# der sich in einer eü:vtim Psychose cxacerliertc.
122 der Zeit vor des» VergleichsobschluS entstünden sind. Auch dsfPr hatte cur zus baehversthndigen ernannte behandelnde
Psychiater 2-Tof. Dr. luff} is* Rechtsstreit cine ursächliche VervuaUpfunf: irit der Verfolgung ar^enosBcen* In den Vergleich war dieser besehwerieko&plex abur gleichwohl nicht ein Vor» folsuzxjsleidea auf^enojsmen %?©rden.
tic rnfcechsi&ung deo Berufungsgerichts, ftlr Cie zeitweilig«! psychotischen Zustande (Leiden d}) bestehs kein Anspruch auf
brc&tz
(V£l.
von HeiIl'ehfiB51ungn5iCstenf entspricht dsr Rechtslage I OH Kstf 1963, 264$ 1963, 73 Kr* 15)# D&B die Behandlung
der Psychose notwendig sei, um einer ungünstigen Ein-
wirkung auf die Verfolgurtgsleiden vorsuleugen, und euch diesem £iel hätte dienen sollen (vgl. dazu BGH RzW 1968, 24$ 1976, 133)# XUi3t eich weder dos berufungourteil noch des* Vortrag dar Klägerin entmhssen. liach allen wirft die Beurteilung des Erstattung©-ensprucha durch das Lerufungsgerieht keine ungeklärt© Rechtsfragen auf \mä weicht nicht von der Rechtsprechung de© Bundesgerichtshofs ab.
Kai
Portsann