Zivilsenat des Bundesgerichtshof* hat m 13. dull 1976 durch de» Vorsitzenden Richter Hai und die nie Besehwerdevsrfahren let gebühren- und außlageru'rei j die außergerichtlich«! g r.iiauu Sie Voraussetzungen für die Zulassung der Revision neeh ? der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Rechtsfragca von grundsätzlicher Bedeutung wirft der Rechtestreit nicht auf.Mai
Bundesgerichtshof ^J8,,33fi/.2ä BESCHLUSS in der KntcchMigtaagccaeh* 1. Ocker__V 9. B* WS^yUMÜÜ A: *• Bva 10* Margarete S__________ ___ straß«! ln Brfe#fi§«meiiisc5lmft nach Mathilde Veronika W Kläger und Beee^erdefllhrer# * ProaeObevollnäehtlgteri Rechtsanwalt to# Mg«» frei staet Bauern* vertreten durch die BeElrkgflimnedlrektlon machen, München 22, Alexandraetr&a« 3t Beklagten und Beschwerdegegnar m Q m 13er IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshof* hat m 13. dull 1976 durch de» Vorsitzenden Richter Hai und die "lebter 2ora, Henkel, Horfeiatm und hr. tjwi? beschlossen; hie Beschwerde der *3.%er gegen <üe Rieht» zuleazuns der Hevieien im Erteil des 17. Zivilsenats des Tberlandasgerichte Aachen van 17. Oktober 1972 wird turUekgewlesen. nie Besehwerdevsrfahren let gebühren- und außlageru'rei j die außergerichtlich«! Kosten tragen die KlMger. g r.iiauu Sie Voraussetzungen für die Zulassung der Revision neeh ? 219 Ab«. 2 BSO liegen nicht vor. E»a Serufungaurteil beruht euf der tetrichterliohen «üirdigung dee festgestalltea Sachverhalts. Be halt eich i» <8.w-. der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BzW 1972, 63* 1975, 577). Rechtsfragca von grundsätzlicher Bedeutung wirft der Rechtestreit nicht auf. Mai