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BGH

Gericht: BGH

tea tenxfungagerieht i«t bei Prüfung ter Anspnicfca-* haraahtigung nach I lf§ Ate* 1 und 1 BIS von tern Orvn&aätzm in BOH thtff I9?0f 503 ausgegangan. m hat sieh nicht davon übaraaugan kbrasan* tea dia Klägerin ater ihr Ebeeudm in m&* gabanden Zaitjnmkt in persönlichen Lebenabsralch übarwisgand Deutsch gesprochen heben, laid hat tesh&lb tern Elagaanasriteh vamaint. Ole Berücksichtigung der äpraohksnntnisas und •gcvchnhsitcn ter Klägerin bei Prüfung «ad Feststellung der ^radi'Jireisstgeb&rigkeit des Sheaamnes (■§ 150 Ab«.

AbBESCHLUSS®S80BUNDESGERICHTSHOFMsiKlägerinPrüfungter

Volltext der Entscheidung

zur EntscheidungSammlung des Senats
2401
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in tor hnt&cYMäl&xngmmh®
Silk* 10, gtbdm# let Street«
Klägerin und BeeebwerdefUhrerin,
- ?To**3b«volli«chtifrt*rs ieehtaanwalt Br,
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Land Rhein!and-Pfal2,
vertreten durch das Kinisteriun der Finansen, F&iaer-Friedrich-Straae 1, Haina it
®*i****tao und B—cheerdto>~—

Bar XX, Zlv&l&mmt tea Bunteagari cht shola hat an >1, Januar 197$ durch test Voraltsanten lUchtar Mai und dis Klafctar hatea&t Buche, Parteatm und hr* tesig
 basehloesent
Ma Baasfcwarte ter Klägerin |««ir dia Nlchtasulaaaung ter tevision in Urtail tea 4, Zivilsenate tea Qbarlanteaga* richte Zueibr(hkn ala
 samt - v» 2, Oktober 1974 • %&rd su~ xtu&gawlason»
tea Baschwardevarl^iren ist gahClhr^« und easlaganfral; di# euOergerlchtlichen Knstaxi trügt die EMgarin#
0 r t! s d i
tea tenxfungagerieht i«t bei Prüfung ter Anspnicfca-* haraahtigung nach I lf§ Ate* 1 und 1 BIS von tern Orvn&aätzm in BOH thtff I9?0f 503 ausgegangan. m hat sieh nicht davon übaraaugan kbrasan* tea dia Klägerin ater ihr Ebeeudm in m&* gabanden Zaitjnmkt in persönlichen Lebenabsralch übarwisgand Deutsch gesprochen heben, laid hat tesh&lb tern Elagaanasriteh vamaint. Maaa tetseteidung beruht auf dar Psatstailunf und irürdigunf ter btsanteran teetinte da» lisiaaifallaaf dla dar Tatriahtar varantwortst, Bin geeetslieher Onmd für dia Zu« l&aaung dar Revision {• zr.) Aba* 2 BMI) ergibt sieh daraus nicht*
Bei der» WLrwdlnden der Beschwerde handelt ea sieb i* wesentlichen ue> Angriffs gegen die .•äachvsrheltsfestStellung und ÜeweiawUrdigung, die in dieseu Verfahren unsulKe-sig sind.
Ole Berücksichtigung der äpraohksnntnisas und •gcvchnhsitcn ter Klägerin bei Prüfung «ad Feststellung der ^radi'Jireisstgeb&rigkeit des Sheaamnes (■§ 150 Ab«.
 3 S80) ist durch ßschtsgründs nioht ausgeschlossen,
 Msi
Henkel