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BGH

Gericht: BGH

Ztvtl«Mt da« Buadeagerichtabofa bat durch daa Voraitzanden Blotter Mors und dl« Richter Zorn, Fuchs, Gärtner und SooMdMp oa 11. 1. Dl« Krdiioa gegen daa Urteil das 9* rirllaanata — jataebMltuogt* aanata - daa Oberlaadeagaricbts Kobloaa von 26. April 1964 wird tu-taXasaan, soweit dar Anspruch auf Xapi- 1. Soweit tea Berufung«garicht bei dar frage, ob die KUgarla dm deutschen Sprach- und Kulturkrois angehhrt bst und teabalb nach $f 15o, 151 BSD «sprach»» berechtigt lat, nur auf den Zeitpunkt tea Verlassen* tea Vartroibungsfabiataa abgaartallt bat, weicht aein Er felgt dabei «de acht» daa Laadgerld£ den Sachverständigengutachten dar fira«. Ober den Anspruch auf Ksgitalaataohgdl-gtaig ftlr dl« Zeit von 1. 17 ergibt eich, dad du 8a-rufungagerloht insoweit daa Gutachten dar Vartrauene-grstln Dr. Zelner-Aeppe gefolgt let, wooaeb ln den «raten Kjuf Jthrtn twurti ÄbsdiXuö der shot you flau» vtrfol|UB|iMiagtitt Mutemns <tor TTnurtu mdtfnlt von 25 vS wnaittM Mi. ictrs Zom

Dlictrs31BUNDESGERICHTSHOFAnspruch

Volltext der Entscheidung

Ü'itscheid.-Sammlg.d.Ssnats
BUNDESGERICHTSHOF
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Dar XX. Ztvtl«Mt da« Buadeagerichtabofa bat durch daa Voraitzanden Blotter Mors und dl« Richter Zorn, Fuchs, Gärtner und SooMdMp
 oa 11. April 1909 bfttehlofticni
1.	Dl« Krdiioa gegen daa Urteil das 9* rirllaanata — jataebMltuogt* aanata - daa Oberlaadeagaricbts Kobloaa von 26. April 1964 wird tu-taXasaan, soweit dar Anspruch auf Xapi-
wjift
 Xörper «dar Gesuadbalt Itb dia Zait na 1. Januar 1945 bis 31. Dotsnbor 1946 abgawieaan worden 1st.
2.	Xa Übrig«» wird dl« Beschwerte dar KUgsrtö gtgtn dl# ÜchtsaXiSM&| dar Bewiaion in ob« gaaaoBtan Urteil ntTüok^vitMi«
a.z.iijui.»
1. Soweit tea Berufung«garicht bei dar frage, ob die KUgarla dm deutschen Sprach- und Kulturkrois angehhrt bst und teabalb nach $f 15o, 151 BSD «sprach»» berechtigt lat, nur auf den Zeitpunkt tea Verlassen* tea Vartroibungsfabiataa abgaartallt bat, weicht aein
«* 3 m
von d*r	dt9
RzW 197o, 5oJ eh «ad kam «if dUm Abweichung beruhen (9 219 Ab«. 2 Kr. 2 BBS).
2. Za Übrigen liegen dl« gesetzlichen Voreue aetxungen für dl« aiUmwi dar firrlal« |«M 9 219 Aba. 2 B£Q nicht vor.
Oar Berufungarlchtervarneiirt la nahwen ««la«« tatrlebtarllcban Tti ant wortungabaraic ha, dad dl«
Kllgerin nach daa 31. Daaanbar 193o la Utrwr Srvarbe-fShlgkalt un aahr ala 13 vH Verfolgungabadingt gada* dart aal. Er felgt dabei «de acht» daa Laadgerld£ den Sachverständigengutachten dar fira«. Zelner-Xeppe, Boackh, Bayer, Atapodien, Jungbluth, Herberg «ad Hahnart.
Oaa lat sua Bechtagrlindan nicht au baaaataaden und wirft kein« recbtagrundadtsllcfaen fragen auf. Dl« laao-welt «rhobanan VarfataransrUgen rechtfertigen gleich-falla nicht dl« Zulaaeung dar Eavtalan (vgl. BGH SaW 1967, 281* «31).
Auch dl« weitere SUga^ dar Berufungarlohter baba «s unterlaaeen. Ober den Anspruch auf Ksgitalaataohgdl-gtaig ftlr dl« Zeit von 1. Januar 19«9 bis 31. Oaxaabar 193o bei aiaer varfelguagabadlsgtan Ervarbtlndarung von «o vH ni «ntachaldan, greift nicht durch. Aua den Berufungaurteil S. 17 ergibt eich, dad du 8a-rufungagerloht insoweit daa Gutachten dar Vartrauene-grstln Dr. Zelner-Aeppe gefolgt let, wooaeb ln den «raten
 Kjuf Jthrtn twurti ÄbsdiXuö der	shot you
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