iie Beschwerde der Klägerinnen gegen die iUcfctzulessung ds>r Revision in Urteil des 19. Bcdurch sind die Klägerismen eher nicht beschwert. worden ißt, ist dieser Anspruch ^Jedenfalls - wie der latriehter zutreffend darlegt - nach 5 190 c Abs* 1 BSG erloschen. Bia zun 31* Mlrs 1967 var nicht einmal angegeben» ob der Verfolgte berufstätig gewesen var, welchen Beruf er hatte und wann und wie er darin geschädigt worden ist.
rn S* «L L- IX ZS 1V)/8Q .«dnw.^wnuiftfgiTii—tn^> BUNDESGERICHTSHOF Beschluss 4 v, /*y v% T-’4- o ^ 9 f"i f"* R /^Vr^ hL ,vj. Gc*-i. J—rsi-i k ^ W* EVUW Le? IB. Zivilsenat cie* Bundesgerichtshoe's hat am 22. Januar 19Ö1 durch Cizn Vorsitsenden Richter hei unü die Richter Zorn, fuchs, hr, Lang und. hr# caankc* 1 ,•> C*r' V 1 -s •* - »*• t.‘ So. flfcy *v-1» o>V; iie Beschwerde der Klägerinnen gegen die iUcfctzulessung ds>r Revision in Urteil des 19. Zivil senet s des kruder bericht a ln herein voss 11# Februar 1910 wird su-ru ch£: e wi e son. hie auSergerichtliehen Beaten des Beschwer dsverichrens tragen chic Killerinnen. G r ü n a e hin g&sstzlichsr Grund far de Zulassung der Revision 2i9 Abs* <- liegt nient vor. Bedenklich ist allerdings die Annahme des Berufungsgerichts» die Klägerin zu 1) h&be iiü März 1933 einen ererbten iUxrterbliebenenanspruch ihrer Schwester Grete &1 tangerIdet (vgl* BGH HzW 1976» 189). Bcdurch sind die Klägerismen eher nicht beschwert. Auch wenn davon gusgegarten wird» d&£ ein BrUckenanspruch rechtzeitig angc-meldet und der ererbte Berufsschsdensanspruch 1963 wirksam nach£OE?elQ©t worden ißt, ist dieser Anspruch ^Jedenfalls - wie der latriehter zutreffend darlegt - nach 5 190 c Abs* 1 BSG erloschen. Bia zun 31* Mlrs 1967 var nicht einmal angegeben» ob der Verfolgte berufstätig gewesen var, welchen Beruf er hatte und wann und wie er darin geschädigt worden ist. Dstf&it war ein Beiden ia beruflichen Fcrtko&asen nicht cimal ln Umrissen erkennbar. fei Br • «Tiicnice