3« Me Beschwerde de» Klägers gegen die Hidit-«ulassung der Revision iw Urteil dos 20« Zivilsenat« des Kaamergeri chtß vo» 15. Das B#schwerdeverfahren ist gebühren- und aualagenfreii die auBergerichtllohen Kosten trägt der Kläger. verkünd#tan Urteil die Berufung des Klägers aurüekgawieeea und die Revision nicht gugelassea» Bas Urteil lat den Pro-ssBbevellaicfctigtesi daa Klägers am 5* Beseaber 1973 gegen iWpfamisbekonmtnis äugt«tollt worden. MMra 1974 bet der Häger Beschwerde gegen die Mchtzulaeeung der Revision eingelegt und «ms 20* Mir« 1974 Wiedereinsetzung in die Beacfewordefrlat beantragt, Zur Begründung des Wieder-einsetaimgsgesucbs trägt er im wesentlichen vor, sein Pro- Im Übrigen wird wegen der Begründung des Viedemia* eetzungsgesuchs auf den Schriftsatz des Klägers vorn 20« Hirz 1974 und die damit vorgelegten eidesstattlichen fersioherunfen verwiesen« Br hat nicht dargetan, daß die Versäumung der Beschwerdefrist auf eins« auch für seine Prozeßbevollmächtigten unabwendbaren Zufall beruht. Der PreseBbevollaäehtlgte, der die Besclswerdesciirift diktiert# und einrtiaiite, verließ «iah darauf, daß sieh aus dem Schreiben vom 6.
Entscheid. •Sammln H. tenets 2456 027 BUNDESGERICHTSHOF ir zb HE SCHLUSS li; der Beim. I trm® Uriger und Boßctiwrdeführer, * ProxeßbevollEiIchtIgt# t gegen Lsrnd S o r I i n f vertreten durch &<m Senator für Timrres e Berlin JO, ?otetoier Str. 186, Beklagten und Beaehmrdegegner X>er IX, Zivilsenat dm Bundesgerichtshoia hat ana ES, Juni 1974 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zorn, Henkel, Fuchs und Br« fhum btschlosaent 1, Die Wiedereimsetmng i& don vorigen Stand gegen die Vera&umung dor Frist für die Beschwerde gegen die Hiebt aulaeaung der Re-vision wird dee Kläger verweigert, 3« Me Beschwerde de» Klägers gegen die Hidit-«ulassung der Revision iw Urteil dos 20« Zivilsenat« des Kaamergeri chtß vo» 15. Hove®-bar 1973 wird verworfen. Das B#schwerdeverfahren ist gebühren- und aualagenfreii die auBergerichtllohen Kosten trägt der Kläger. .t Boa KsMaergericht hat mit dem am 15« November 1973 verkünd#tan Urteil die Berufung des Klägers aurüekgawieeea und die Revision nicht gugelassea» Bas Urteil lat den Pro-ssBbevellaicfctigtesi daa Klägers am 5* Beseaber 1973 gegen iWpfamisbekonmtnis äugt«tollt worden. Ae 6. MMra 1974 bet der Häger Beschwerde gegen die Mchtzulaeeung der Revision eingelegt und «ms 20* Mir« 1974 Wiedereinsetzung in die Beacfewordefrlat beantragt, Zur Begründung des Wieder-einsetaimgsgesucbs trägt er im wesentlichen vor, sein Pro- se&bevollmdchtigterf si 5» 1974 di# Beschwerde«» s^rm diktiert habe, babe eie selbst äs 6. Marz 1974 beim Kamaorgerieht gegen Oulttungskerts? abgeben wollen« Er habe angenommen, «Ins BerofUiigsurteil, das er seit 3« März in den Akten vermißt habe, sei am 6. Dezember 1973 zugeatellt worden« Dieses Erstellungsdatum habe sich aus wimm Schreiben an dis erstinstanzliche FrozeßbevolXattoh» tigte des Kläger« vom 6* Dezember 1973 ergeben« Erst an 7« Mlrz 1974 hebe sieh das Urteil »it dem Eingangs S tempel vom !5* Dezember 1973 wieder gefunden« Im Übrigen wird wegen der Begründung des Viedemia* eetzungsgesuchs auf den Schriftsatz des Klägers vorn 20« Hirz 1974 und die damit vorgelegten eidesstattlichen fersioherunfen verwiesen« Der Kläger hat di# hier drei Monate betragende Bwahwsis» dafrist (§§ 220 Abs« 1, 223 BFG), die alt de« 5. Kärs 1974 abgelaufen ist, versäumt« Sein ¥1oder«ins#tzungsgesuch (| 20f Abs« 1 BIG, §f 233 Abs. 1, 234, 236 ZPO) ist nicht begründet (35 233 Abs« 1, 232 Abs« 2 2*0). Br hat nicht dargetan, daß die Versäumung der Beschwerdefrist auf eins« auch für seine Prozeßbevollmächtigten unabwendbaren Zufall beruht. Der PreseBbevollaäehtlgte, der die Besclswerdesciirift diktiert# und einrtiaiite, verließ «iah darauf, daß sieh aus dem Schreiben vom 6. Besember 1973 ergab, das Urteil mt ihm an diesem feg zugestellt worden. Die zugesteilte t/rteilsausfertigung mit seinem Kingangssteoipel leg ih« nicht vor. Sie war nach dem Vorbringen das 'tlhgere i» Büro der Frozeßbevollmächtlgten dl# einzige Unterlage xiH Mt di« Feststellung: "tee 7uatel lungsdatuos uni die ~e~ r sehnung der Be schweedtf .riet, Dater dltstn tMst-ündm hltt# der die Sache bearbeitende Thröseßbtvoltaächtlgt® da« lustsllttagsdatusi bei der ötschJlftssttllt de« Berufungsgericht# erfragen Bussen» Dies w?lra Überflüssig gewann, wenn da® lustellungadatuci «der da® Fmi# der Be» sohwtrdtfrist dar gebotenen aorgfalt entsprechend in den Eliten der ProseEMvoXijsdehtig^ tider In frlsteiitolaiider vermerkt gewesen Wirt« ME dies geschahen «ti, ist dsa Erbringen de® Klägers nicht m entnefc&en* Ebensowenig 1st wrgttragtn, wams die 9rtellssu«f«rtigun£ mit dm Binian§##t«»p*a bis rum 7« Hßr* 197^ nicht greifbar nur* Infolgedessen kann nicht mgmmsmm worden., daJ5 Ihr vor» iibtrgvhmftdt« Verschwinden nicht von den rrosodbtvoXXiiiäöh» tift«n des Klägers «u vertreten sei« Mai Br« Thuja»