Der XXm Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch d«n Vorsitzende» Richter &*rz und die Richter Henkel» Fuchs» Die Beschwerde dee Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in Urteil dea 11» Zivilsenats (^itechädigungssenats) das Oberlands sgerlchts Köln von 24, November 1962 wird zurück» gewiesen« Die außergerichtlichen Kosten des Beschwerde-verfahrene trägt der Kläger« fi,r-JUaJLt Die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision ($ 219 Abs« 2 EäQ) liegen nicht vor« Das Berufungsurteil weicht insbesondere nicht von einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs ab« Zs beruht auf der Erwägung» daß dar Kläger wegen des behaupteten Gesundheitsscbadens nicht nach $ 150 3£G &?
tmsaieiu.**.«... w> BUNDESGERICHTSHOF B33CHLUS s in der £nta<&&&gunga$acli« Israel RdfljfHfc Str» 071 f Israel, « Proaeöbevollaäcbtigte* iCLägar und Beschwerde! Uhrer» Rachtsan^Xta und X* g a g a a Land Nordrheia-Meat^alen, vertraten durch dan Regierungspräsidenten in äftln, Z^MMPatreBa 4 - d, &dln 1, Beklagten und Beschwerdegegner * 2 • Der XXm Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch d«n Vorsitzende» Richter &*rz und die Richter Henkel» Fuchs» Dr« lang und Winter am 13. Oktober 1933 beschlossen* Die Beschwerde dee Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in Urteil dea 11» Zivilsenats (^itechädigungssenats) das Oberlands sgerlchts Köln von 24, November 1962 wird zurück» gewiesen« Die außergerichtlichen Kosten des Beschwerde-verfahrene trägt der Kläger« fi,r-JUaJLt Die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision ($ 219 Abs« 2 EäQ) liegen nicht vor« Das Berufungsurteil weicht insbesondere nicht von einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs ab« Zs beruht auf der Erwägung» daß dar Kläger wegen des behaupteten Gesundheitsscbadens nicht nach $ 150 3£G &? ent» achädigungsbereehtigt sei» weil er einen Bntacfeädigungsansprueh ln dieser Behadensart bis zu dem 26« Mal 1965 nicht angemeldet habe« ln dam am 25« Juli I960 eingereichten Mantelbogen habe er mir einen Anspruch wegen Freiheitsschadens geltend gemacht und die Frag« nach der Anmeldung anderer Schäden ausdrücklich verneint} daß er in der beigefUgten eidesstattlichen Versicherung vom 12« Juli I960 in allgemeiner Forte einen verfolgungsbedingten Gesundheitsschaden erwähnt habe» lasse nach den Umständen des Falles nicht den Willen erkennen» entgegen den Angaben im Mantelbogen euch diesen weiteren Schaden aazu-meldan« /ft? Blass *ua$X*Jbrungim atohten ait dar Pscfctspracbimg das Bundss-gsrichtsboXs in Kizaklang und sind nicht zu bsanstandan (vgl* Urtailf vcä 11. Bezesbsr I960 - IX ZR 9/80 • Ha* 1981, 52 Br. 9* W* 8. Oktober 1981 - IX 2H 62/80 — und vt» 13. Januar 1983 • XX 2R 3/81 jsmlls alt weltsraa Hacfewslasn). Bis ln lizä 1969* 344 varöfXsntlicht* i&tseh#iäuag, suiT dis dmr B« sciswrdsiUhrer sieh fcaruXt, bstrifit einsa sndsrsn, nicht vergleichbaren Jach-vsrhslt« Bi« Jtoataasntsohsiduag beruht auf J 225 Abs* 2 Satz 1 3£Q. ^*r* Vttatsr