BGH · IX ZB 133/68
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
beschlosseni Die sofortige Beschwerde der Klägerin ge$en tie Hlehtsulasatigg der Kevlsion ln dem Urteil de® 14. wird surttck« gewiesen, Oerieht»gebühren und Au®lagen we den nickt erbeben« Die aatergerxcbtllcben losten der . flUL&J4A.fi Bas $erafi)»^gag«riebt bat das die iligi abweisend* Urteil ie» SsBdgeriebSe bas tätigt« weil aa nicht als wahrechelnlich aagaeww fee*» daß dar bei dar Klägeria schlecht verheilte aaä; ihre ärwerbafähigkelt m 20 bla 30 £ «inderade fersen^ Wiabrwch am rechten Put auf 4ia TarfaXgu&g aurUckaufUbrer. Es bedarf keiner Erörterung der Bedeuten, die gegen diesen Verfahren bestellen* Die unrichtige Anwendung von Verfah-rensvorsehriften rechtfertigt die Zulassung der Revision nach § 219 Abs« 2 Br. 2 BBG nur dann, wenn das Berufungsgericht eine Verfabrensvorschrift anders ausgelegt hat als das in einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs geschehen ist (BGH IzW 1967, 431 Kr. 42). Bas ist nicht der Teil« Auch über eine Hechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung hätte der Bun esgerichtshof nicht zu entscheiden, wenn die Hevision äugelassen würde. Die Revision an den Bundesgerichtshof ist auch nicht deshalb suzulaeeen, well der Berufuagsriehter die bei der Klägerin bestehende neuro-vegetative Dystonie im Anschluß an das Gutachten des Vertrauensarztes nur mit einer Hinderung der Erwerbsfähigste it von weniger als 25 v.H. bewertet hat« Bei dieses Verfahrensgang hat der Berufungsrichter die frage nach dem Ausmaß der Hinderung der Srwcrbsfähigkeit nicht aus eigener Sachkunde ent* schieden, wie die Beschwerde geltend macht* Zur Ver-Wartung des Gutachtens des Vertrauensarztes war er he-r.cbtigt