Volltext der Entscheidung
Entscheid.-Sammlg. d. Senats
24?2 005
BUNDESGERICHTSHOF
m 8U2Z/Z1
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Kläger und BeeetwerdeWhrer,
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land Beden - wtlrttenBerg, vertreten durefe dee Juattaelaleterliei Bedea-vurttxiberg, naltprt 1, SebiUeiylet* A,
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»p XX. Zivilaeoat dm Busdeegeriahtahefs bat m 22, Januar 1974 durch dl« Richter vu*t«n&«rg, tent, FUoha,
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Bl* Beeefeverd« de« KLtgMW gegae dl« Klaht-mlaaaung dar Raviaiea la örtall d«« 9» ZI» vilaanata d«s öberlendaagarleht« Stuttgart
vou 28. Juli 1970 wird «trüekgawiaam.
aualaganfrai) dl« auOargeriohtllchan Realm trägt dar Kläger.
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Dl« Vorauaaataungan für «la» Zulaasuog dm Revision
gmää § 219 Ab«, 2 8S0 liegen nicht vor.
Das Barufüagagarieht halt dm angefochtenen Baaohald für «inm Zwei the scheid, s» hat dl« ZullMKlgkalt dm Lai-atungsklag» b«3*ht und hat gaprttft, eh dm Xll|«r nach §§ 28 ff BIO «la Anspruch auf Bataohidigung fttr Sehadm an KCrper oder Ocamdheit auateht. Blas atlaat Jedmfallc im Brgabnia alt dm vm Bundaagarlchtsbof R*w 1972, 34ij 344$ 346 dargelagtan OrundaKtam Ubarain. DaS da« Umdga» rieht dl« Klag« «1« ummUmH ahgewlaam hatte, stand dar Sachentscheidung das Berufungsgericht« nicht entgegen (f 209 Aha. 1 BBC, 55 338, 339, 940 220). Deren! hatte daa
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Barufun^agaricht ti« Fttftiln b»l Mr Ladung sur «9bM llohan Verhandlung hiagevleeen. Ob «la ursächlicher Zu-■aaaanhang zwischen dar Verfolgung taut dan Gesundbelts-schKdsn daa KlSgers wahrscheinlich lat oder nicht, iat aina tatsächliche Frege, die aur dar Tatriehter beaatwor> t«t kann. Sr antaebaidat auch nach dm OaetMadsn daa ein-aelnan Fallee, oh ar daau weitere Sralttlungen ana teilen, insbesondere weitere Sachverständige hören odar Fragen an Kläger riehtan aufl.
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