Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 13. Das Beaehnerdaveriahren ist gebühren und auslagenfrei} die suBergsrlehtliehen Resten tragt die Klägerin. Obs Berufungsurteil Würdigung dea festgestellten Sachverhalts und der von der Klägerin vergelegtan ärztlichen Zeugnisse.
242? 053 BUNDESGERICHTSHOF K.a,.mm BESCHLUSS ln 4tp KlHgarin und BaacbwordalUhrarln, - ProMSbovollsUehtlgtari BMhtMnualt • s • a Buodaorapidallk Diutithlitd , vwtntn durah 4m Bauuwarwil •hugawt ia Köln, gif Bokloc«* und Baoehwardagagnarln Der XX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 13. Juli 1976 durch den Vorsitzenden Richter mi und die Richter Earn, Henkel, Portnann und Or. Lac« beschlossen* Dis Beschwerde dar Klägerin gegen die triebt-aulasaung «er Revision in Urteil dea 5. Zivilsenats des Oberlands agsrlcfata «tun von 30. Oktober 1972 wird surUokgewiesen. Das Beaehnerdaveriahren ist gebühren und auslagenfrei} die suBergsrlehtliehen Resten tragt die Klägerin. Gründe Die Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach § 219 Aha. 2 BBS Hegen nicht vor. Obs Berufungsurteil Würdigung dea festgestellten Sachverhalts und der von der Klägerin vergelegtan ärztlichen Zeugnisse. Be hält sieh der He^tsnmahMns dee BMadeseeflehtshefa twi. Raw 1972« 352). Fragen von rechtsgrunds&tzliaher Bedeutung wirft der Rechtsstreit nicht auf. Auoh die Verfahrensrugen der KLRgsetn reehtfartigen nicht die Zniassua« der Reviaien (vgl. Rav 1967, 281 Kr. 33t 431). Mai Zcm